Apotheken in aller Welt 16: London, England

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Also an der Apotheke bin ich auch schon vorbeigekommen, auch wenn sie mir nicht aufgefallen ist damals.

Anna schreibt dazu:

hier ein Bild einer Apotheke -natürlich eine Filiale von Boots am wohl wuseligsten Ort Londons, dem Piccadilly Circus. Sehr groß, sehr wuselig und ich denke den Apotheken in der Schweiz ähnlicher als in Deutschland, da es auch eine Drogerie mit allerlei „Schnick-Schnack“ war.

Schnick-Schnack in der Apotheke. Da bin ich auch kein grosser Fan von, allerdings muss man sehen, dass das vor allem daher kommt, dass die Margen auf die Medikamente kaum mehr der Rede wert sind – mit anderen Sachen kann man mehr Geld verdienen. Drogerieartikel und … eben:  Schnick-Schnack. Ausserdem ist es auch eine Dienstleistung ein grösseres Sortiment zu haben, an manchen Standorten gibt es halt keine Drogerien.

Ein Problem mit dem auch deutsche Apotheken zu kämpfen haben … nur dass dort jetzt die Politik sich einmischen will und das verbieten … (wenn ich den Artikel wiederfinde, verlinke ich ihn 😦 ).

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5 comments on “Apotheken in aller Welt 16: London, England

  1. spirit sagt:

    da war ich auch erst grad vor 2 Wochen… und hab auch schon eingekauft… fand die jetzt aber nicht so ‚foto-würdig’… 😉 (zumal boots ja eh schon vertreten war)

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  2. Bianca sagt:

    Da war ich schon mehrmals einkaufen! Riesengross, ähnelt im Charakter eher einem Supermarkt als einer Apotheke, man tätigt die meisten Einkäufe selbstständig mit Einkaufskorb (bis auf die verschreibungspflichtigen Sachen) und zahlt dann alles an der Kasse mit Laufband beim Ausgang.

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  3. Dr.Offenraus sagt:

    Boots ist ein vom Interrieur her sehr bescheiden auftretendes Franchising. Das würde deutschen Apotheken nicht passen. Das beste an den britischen Apotheken ist das dort übliche System, die rezeptierten Medikamente in braune kindersichere Dosen zu schütten und die vom Arzt angegebene Zahl zu verfüllen! Nicht die in Deutschland üblichen N1 N2 N3 -Mengen.
    Also keine bunte Schachtel-Werbung und jeweils für den Patienten passende Mengen!

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    • Pharmama sagt:

      Das mit dem Abfüllen machen sie in Amerika auch. Ich finde das eigentlich aus verschiedenen Gründen nicht so ideal. Einerseits dauert es so einiges länger, bis das Rezept ausgeführt ist, weil alles abgefüllt werden muss. Dann ist es ein weiterer Schritt, wo Fehler möglich sind, ausserdem: Kindersicher? die Dosen, die ich bis jetzt gesehen habe, sind das nicht gewesen. Rein theoretisch gehen Tabletten in so offenen Behältern auch eher kaputt – vor allem, wenn sie empfindlich sind auf Feuchtigkeit. Die Haltbarkeitsdaten werden (auch darum?) ziemlich kurz angesetzt. Die Wiedererkennbarkeit ist auch schlechter – mit „kleinen weissen Pillen“ kann ich einiges weniger anfangen als mit „die in der grün-weissen Packung“ 🙂 und die Lagerhaltung …. wahrscheinlich noch ein Albtraum mehr. Lieber nicht.

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  4. In Tankstellen bekommt man schliesslich auch so ziemlich alles was eigentlich in handelsüblichen Einkaufsläden erhältlich ist und es geht eigentlich nur um Benzin und Öl. Warum soll es dann nicht auch in deutschen Apotheken nicht auf Dauer Drogerieartikel geben, was meiner Meinung nach auch bereits schon zum Standardangebot vieler Apotheken gehört. Vielleicht findest Du den gesuchten Artikel (bezogen auf die Politikabschnitt in deinem Artikel) hier:
    http://www.spiegel.de/thema/apotheken/

    Gruß
    Dennis

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