Das Total des Kunden kam auf 20 Franken und 15 Rappen.
Der Kunde nimmt das Portemonnaie, nimmt eine 20er Note raus und legt sie auf die Theke … und steckt das Portemonnaie wieder ein.
Ich schaue ihn erwartend an … es fehlen noch ein paar Rappen.
Keine Reaktion.
Pharmama: „Haben sie noch 15 Rappen?“
Er greift in die Jackentasche, zieht einen Haufen Münz raus, wirft einen Blick darauf. „Nö.“ Steckt es wieder ein.
Pharmama: „Vielleicht: 20 Rappen?“
Er zieht wieder die Hand in die Tasche mit dem Münz, nimmt sie raus, schaut drauf: „Nö.“
Pharmama (seufzt innerlich): „Vielleicht 50 Rappen oder einen Franken?“
Kunde (stöhnt) steckt die Hand in die Tasche, wirft 1 Franken auf die Theke.
Na also. Geht doch.

Ich hatte das kürzlich umgekehrt: fahre in die Waschstrasse, die Premium-Wäsche kostet 17.80. Ich gebe 20 Franken, der Angestellte gibt mir 2 Franken raus, wühlt im Portemonnaie, sagt „Ich habe keine 10 Rappen“ und steckt es wieder ein.
Ich habe wegen der 10 Rappen nicht rumgestritten. Und selbst wenn er das bei jedem macht holt er höchstens 1 oder 2 Franken „Trinkgeld“ am Tag raus…
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Die Wäsche kostet natürlich 17.90…
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Ja, das läppert sich zusammen. Den Trick kenne ich sonst nur aus den Ferien.
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„Münz“ ist der schweizer Plural von „Münze“?
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eher der Schweizer Ausdruck für Kleingeld ;-)
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Ah, genau nach dem Wort habe ich gesucht. Danke fürs Übersetzen :-)
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Na ja, auch wenn 10 oder 15 Rappen (oder in meinem Fall wären das 5 oder 10 Cent) icht viel sind:
Wenn jemand einfach davon ausgeht, dass ich ihm sie schenke – Nö!
Da möchte ich schon gefragt werden, ob das okay ist.
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„… nicht viel“ natürlich
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Genau.
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Ich hab letztens auf dem Wochenmarkt Blumen für meinen Balkon gekauft.
Zwei Petunien zu je 3,50 und eine Verbene zu 2,50. Machte alles zusammen genau 10 Euro…
(Egal. Ich war spät dran – kurz vor Marktschluss – und dankbar, dass sie mir noch was verkauft hat obwohl sie schon am Zusammenpacken war.)
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