Gefunden in einem Drogenforum:
Aus der Mülltonne raus festgenommen – zulässig?
War letzte Nacht in einen großen Müllcontainer aus Stahl gestiegen um nach gebrauchten Fentapflastern Ausschau zu halten als plötzlich zwei Polizisten mit einer Mag Lite am Container standen und mich belustigt anleuchteten. Man bat mich rauszukommen und fragte ich mich was ich da tun würde. Ich gab an nach Lebensmitteln zu suchen, wurde dann gründlichst mit Einweghandschuhen durchsucht und abgeführt. Ein Bewohner des Mietshauses, der vermutlich auch die Polizei gerufen hatte, stand kopfschüttelnd und fluchend auf seinem Balkon… was für ein Arschloch, so gelangweilt muss man erstmal sein die Polizei zu rufen wenn jemand im Müll wühlt, glaube kaum das der wusste das ich auf Fentasuche war.
Comments:
Ich glaube, ich lasse es dann doch lieber bleiben, die Müllbeutel im Hinterhof der Apotheke meines Vertrauens zu durchwühlen.
… Und für mich ist das ein Grund mehr, die Medikamente, die ich zurückbekomme auszusortieren und derartiges an die Gesundheitsdienste zu schicken.
Wisst ihr eigentlich, was er mit so gebrauchten Fentapflastern will? Fentanyl ist ein starkes Schmerzmittel, ein Opiat. Im Handel z.B. unter dem Namen Durogesic. Nach Gebrauch ist immer noch ein Teil drin, der herausgeholt wird, indem man es z.B. … lutscht.
Brrrrrr.
Das Leben als Drogenabhängiger ist schon ziemlich ungesund.

Nu, aber das wird ja langsam über die Haut abgegeben und knallt doch so gut wie gar nicht. Will er das Teil dann auskochen und fixen?
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Vielleicht braucht man nur genug davon?
Wenn man so 4-5 findet und aufklebt knallt es vielleicht genug? Zumindest kenne ich jemanden der Morphiumpflaster (ist das das gleiche?) verschrieben bekam und sich gleich mehrere aufklebte weils so gut tat. Der Arzt schlug die Hände über dem Kopf zusammen.
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Hallo liebe Bloggerin,
Ich bewundere mit welchem Eifer du zur Tat schreitest um Drogenkonsumenten vor dem Konsum zu bewahren !
Dennoch wirst du damit nichts verhindern und nichts verändern, denn jeder kann tun und lassen was er möchte- denn den Rausch gibt es solange es Menschen gab, gibt, und geben wird…selbst Tiere berauschen sich an vergärten Früchten.
Mein Tipp: Lutsch doch auch mal fröhlich ein Fenta-Pflaster und genieß den Turn !
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Nee, ich bin drogenfrei rundum zufrieden … und gesund. Das bleibe ich auch gerne, drum lass ich das lieber.
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Das zeigt mir immer wieder, wie verzweifelt die Menschen sind, wenn sie erstmal fest in den Fängen der Drogensucht sind.
Als Polizistin darf ich diesen Aspekt niemals aus den Augen verlieren. Es sind Menschen und sie sind verzweifelt.
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Und dieser Zustand verbessert sich, indem du Menschen festnimmst und sie in weiterer Konsequenz dann vor ein Gericht gestellt werden? Polizist sein bedeutet geltendes Recht durchzusetzen und nicht Menschen zu helfen. Wenn dies dein Anliegen gewesen wäre, wärest du Streetworker, Psychologe oder Arzt geworden.
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Das deutsche Betäubungsmittelrecht hilft keinem (wenn man mal von der Mafia und diversen Terrorbanden, die sich so finanzieren, absieht). Selbst schwerstkranke Patienten in klinischen Studien bzw. deren Sponsoren schlagen sich damit herum. Für die Schweiz kann ich das nicht beurteilen, da ich nur in Deutschland als Anwalt tätig bin.
Svenja ist allerdings kein Vorwurf zu machen. Die Polizei macht die Gesetze schließlich nicht. Und das Parlament ändert das BtM-Recht nicht, weil es kaum ein Interesse daran gibt, den angeblichen „Haschischspritzern und Stromgitarrespielern“ das Leben zu erleichtern.
Wie sehen das die Apotheker unter den Lesern dieses Blogs – wären die flächendeckend zu einer kontrollierten Abgabe von Drogen an Süchtige bereit, oder widerspräche das ihrem beruflichen Selbstbild?
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Wir geben ja schon Methadon und andere Ersatzdrogen ab – und gewisse Apotheken auch Heroin. Das widerspricht nicht dem Selbstbild. Allerdings sollte das Ziel langfristig ein wegkommen von den Drogen oder Ersatzdrogen sein, nicht einfach nur ein „hier hast Du.“
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@Christian
Wir geben ja schon flächendeckend Drogen an Süchtige ab.
Die Abgabe ist für mich mit gemischen Gefühlen verbunden.
Einerseits hilft man einem kranken Menschen wieder zurück in die Gesellschaft, weil durch die Substitution die Beschaffung wegfällt (und damit soll auch die Beschaffungskriminalität wegfallen.)
Andererseits, wenn man liest, wie in diesem obengenannten Drogen Forum die Schreiber so drauf sind, dann habe ich schon Angst davor, selber Opfer von Beschaffungskriminalität durch die immer noch Süchtigen zu werden. Wer steht schon darauf, das jemand einem eine Knarre unter die Nase hält (Das habe ich in der Apotheke selber schon erlebt.) Und es ist auch nicht witzig, wenn man morgens in die Apotheke kommt und fest stellt, das ein Einbruch stattgefunden hat. (Auch schon erlebt.)
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Ist das Recht nicht dazu da Menschen zu schützen und demnach auch zu helfen? Greif Svenja nicht an, weil sie Polizistin ist. Ich bin froh um sie und mir wurde schon ein paarmal geholfen von der Polizei.
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Ich finds schadem dass ihr Drogenkonsummenten .vereinheiltlicht.Allerdings bekommen viele auch nur die richtig abgestürzten Fälle mit, die offene Szene…
Und als Pharmazeut hat man natuerlich auch eine höhere Wahrscheinlichkeit, Verzweifelten zu begegnen…
Aber nicht jeder abhängige stiehlt oder wird kriminell,manche arbeiten einfach und sind in substi. Manche sparen ihr geld einfach und konsumieren nicht immer…
Ich selbst nehme opiate,würde aber niemals auf di idee kommen, jemaden zu bestehlen,oder die mdikamente zu klauen…
ich bin nicht dafür, menschen alles durchgehen zu lassen mit dem verweis auf sucht,aer ich möchte,auch wenn ihr mögt im df, über eine differenziert behandlung bitten.. Nicht alle drogenabhänige sind gleich. gibt auch leute die den alten omis s´die schweren koffer schleppen-und das nich weil da vll geld drin sein könnt ;)
naja, ich jedenfalls lese diesen blog gerne-in meiner schule werden ptas ausgebildet und mich interessiert pharmazie auch sehr-nicht nur drogenbedingt wohlgemerkt ;)
und ich hatte bisher nicht das gefühl,dass im df zu beschaffungskriminalität aufgerufen wird…und sollte das passsieren wird die administration definitiv etwas dagegen tun.
sollte ein e fehlen-die blöde taste klemmt.,.
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Höre ich diese Worte tatsächlich von einer Polizistin????????Ihr behandelt sonst uns nicht wie Menschen
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so weit ich weiß, verbleibt in der matrix der btm-pflaster noch eine ordentlich dosis btm zurück, sodass man sich beim zweiten mal aufkleben durch aus noch einen kick holen kann… selbiges gilt übrigens auch für nikotin- und hormonpflaster (ohne kick, aber ggf mit nebenwirkungen). deswegen sollen diese plaster auch immer fachgerecht entsorgt werden. aber ein btm-pflaster in der apotheke abzugeben … also ich würde mich weigern, es zur vernichtung entgegen zu nehmen: zu viel aufwand. (btm-vernichtungsprotokoll etc etc etc) ;)
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Bäddi: aber Apotheken sind doch verpflichtet, Medikamente zurück zu nehmen, oder? (weiß ja jetzt nicht, ob du Apotheker bist?)
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Ich habe mal versucht, abgelaufene Arzneimittel in der Apotheke zur Entsorgung abzugeben. Die wurden dort allerdings nicht angenommen, weil es hieß, dort würde man sie auch nur in den Hausmüll werfen können.
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Bis Mai 2009 zahlten die Pharmahersteller in Deutschland die VfG (eine Gesellschaft, die die Altmedikamente in Apotheken sammeln und abholen liess und fachgerecht entsorgte). Eine Verpflichtung der Apotheken bestand nie. Seit Mai 09 haben die Pharmahersteller das nicht mehr – und seitdem müsste eine Apotheke für eine Abholung um die 400 Euro zahlen… und das ist nicht einzusehen. Daher gibt es die Arzneimittelrücknahme in vielen Apotheken nicht mehr, zudem gibt es offizielle Schreiben verschiedener Landesumweltministerien, dass die Entsorgung im Hausmüll OK und ohne Umweltgefährdung sei. (DAS wiederum unterschreib ich nicht… denn in genügend Landkreisen wird der Müll nicht verbrannt (was die Vernichtung der Medikamente, wie gewollt, zur Folge hätte), sondern anderweitig „entsorgt“ – Deponien o.ä., möchte nicht wissen, was das langfristig für das Grundwasser bedeutet…
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Wieder was dazugelernt.
Ich hab ja meist nur „harmlose“ Medikamentenreste, aber hätte ich so harte Sachen wie die o.g. Pflaster zB, dann würde ich die schon eher in die Apo bringen wollen.
Ich verpacke Medis die ich wegwerfe aber grundsätzlich in blickdichte Tüten, damit niemand auf die Idee kommt, im Müll zu wühlen wenn die Tonnen vor der Tür stehen.
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ja, apotheken in deutschland sind verpflichtet altmedikamente zurück zunehmen. in manchen (allen?) bundesländern ist es aber auch erlaubt, altmedikamente im hausmüll zu entsorgen. und im ernst: in der apotheke muss das alles nach protokoll gehen und der otto-normal-verbrauchen kippt es einfach in die tonne …
manche apotheken weigern sich medikamente zurück zunehmen, weil es geld kostet diese fachgerecht entsorgen zu lassen … auch hier führe ich wieder das argumente von weiter oben an … obwohl ich sagen muss, dass man sich bei normale alt-medikamenten echt nicht so anstellen sollte (also in der apotheke) …
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In Deutschland müssen die Apotheken die Medikamente inzwischen nicht mehr zurücknehmen, manche tun es aber dennoch.
Pflaster lutschen, lecker!
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Mich erstaunt eher die Quelle… ALs erstes dachte ich: Ein Junkie der bloggt?!? Woher der Bericht wohl kommt, und wie echt er ist?
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Nicht blogt, der kommt aus einem authentischen Forum für Drogen (und ihre Anwendung) – ich bin da gelandet, weil jemand mal einen Link auf meinen Blog gesetzt hat, das interessiert mich immer, wie die Leute so hier landen.
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Ich habe das Forum gesehen. Also ist der Bericht tatsächlich kein Fake…
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Naja, authentisch, echt… Wer sich mal die anderen Beiträge von der Person im Forum durchgelesen hat und auch die Kommentare anderer User dazu wird feststellen das auch bei den Leuten die es einschätzen können nicht klar ist obs nun echt ist oder ein Troll / Fake (also speziell der Umstand des Mülleimer durchwühlen).
Und natürlich lutschen diese Vögel Pflaster (ungetragen). Und natürlich ist das saugefährlich. Ein Grund mehr niedrigschwellige Angebote aufrechtzuerhalten und zu vermehren die einen Zugang zur Substi ermöglichen.
Und evtl auch mal das Paradigma „suchtfreies Leben“ überdenken, für manche Menschen ist eine Abhängigkeit von einer stabilen Dosis eines pharmazeutischen Opiats/Opioids definitiv das geringere Übel als ständige Entgiftungen und Schikanen der Ärzte doch endlich die Dosis zu reduzieren.
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That’s what I mean. Ich hab in das Forum nur reingelinst, nicht genug um feststellen zu können, ob das seriös ist. Und die Geschichte klang zumindest zur Hälfte nach erfunden.
Schliesslich ist das Internet die grösste Gerüchtküche ever. Es soll Leute geben, die mittlerweile glauben, Chuck Norris sei wirklich unsterblich!
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Da bekommt „Recycling“ ja eine ganz neue Dimension. Vielleich könnte man statt Methadon-Programm ein Fentakau-Programm einführen. Billiger wär es allemal und wahrscheinlich nicht weniger effektiv.
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Kleine Anmerkung: ich blogge ja aus der Schweiz und wir nehmen Medikamente zurück – auch Betäubungsmittel (Ja auch bei uns ist das ein unglaublicher Aufwand, damit das alles korrekt läuft – kein Grund sich zu weigern aus Faulheit.)
So ich weiss bezahlen wir einen Grossteil der Entsorgungskosten auch selbst. Gratis ist das auch bei uns nicht. Dass in Deutschland das mit der Entsorgung gar nicht mehr zu klappen scheint, habe ich mitbekommen – Stefan hat das noch gut rekapituliert. Ich fände es auch vernünftig, wenn die Pharmaindustrie sich an der Entsorgung beteiligt, schliesslich sind sie auch Verursacher, aber dass die Apotheke sich weigert Medis zurückzunehmen zur Entsorgung … finde ich nicht gut. Es ist richtig, dass die Medikamente am Schluss verbrannt werden – also können Regionen, wo das der Fall ist, sie auch dem Hausmüll anvertrauen, aber dort wo nicht … das ist nicht nur eine Dienstleistung, das ist Umweltschutz!
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Ehrlich gesagt glaube ich, dass diese Sache mit dem Fentanylpflaster ein Fake ist. Es gibt in diesem Forum oft Leute, die mit irgendwelchen haarsträubenden Storys ankommen um irgendwie zu belustigen und diese Geschichte ist nun wirklich haarsträubend. Vor allem, dass er sich angeblich als Actavis-Mitarbeiter ausgegeben hat und den Opa überredete, die Pflaster in einer gesonderten Mülltüte zu entsorgen ist…naja.
Die meisten User der Forums fanden das alles auch höchst grotesk und ekelhaft. Nur um mal dem Eindruck entgegenzuwirken, der hier entsteht, nämlich dass es bei den Leuten in dem Forum wohl gang und gebe sei, solche Dinge zu tun.
Hier übrigens der Link zum Originalthread. http://drogen-forum.us/viewtopic.php?f=6&t=2436
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Das gute alte DF, die waren früher mal ne Zeit lang nicht erreichbar weil manche User das Forum zum BTM-Handel genutzt haben. Ist imo auf jedenfall lesenswert (ein gewisser Voyeurismus vorrausgesetzt)
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Ich habe 1x abgelaufene Medikamente in die Apotheke zurückgebracht, die wurden mir aber nur sehr widerwillig abgenommen, obwohl die Apothekerin mir einige Tage davor versichert hat, dass sie das machen und dazu sogar verpflichtet sind.
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prohibition -> steigende preise -> kreativität
lieber hab ich es wenn alle opi-süchtigen fentapflaster aus mülltonnen lutschen als dass sie andere leute überfallen oder läden ausrauben.
nicht weil ich nicht überfallen werden möchte oder mir was an den läden liegt, sondern weil sich die opi-konsumenten sonst in die illegalität begeben MÜSSEN!
kein mensch kann die strassenpreise bezahlen, wenn er statt zu arbeiten ständig darauf angewisen ist, der droge hinterher zu jagen!
mal abgesehen davon, gebrauchte fentanyl pflaster zu lutschen (die verfügbarkeit des enthaltenen fentanyls ist über die orale aufnahme deutlich höher als perkutan) ist bestimmt weniger gefährlich als sich jeden tag paracetmolverseuchte strassenshore zu ballern!!!
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Wenn der Kerl nun in der Mülltonne tatsächlich nach Essen gesucht hätte, weil er großen Hunger leidet und nirgendwo sonst was bekommt, würdet ihr wohl alle großes Mitgefühl zeigen, oder nicht?
Schon mal daran gedacht, dass für den Abhängigen sein Stoff genauso wichtig ist wie euer täglich Brot? Nicht unbedingt wegen der Entzugserscheinungen; immer mal wieder einen Entzug einzulegen sind die meisten eigentlich gewohnt.
Der Großteil dieser Menschen ist psychisch krank und die Droge ist eine Form der Selbsttherapie und Selbstmedikation, ohne Droge leidet der Betroffene unter seiner ursprünglichen Krankheit, wie z.B. Ängsten, Depression, traumatischen Erlebnissen etc.
Wir als Gesellschaft verweigern es aus rein ideologischen Gründen diesen Menschen, bestimmte hochwirksame Substanzen als Medizin frei abzugeben, die sie eigentlich bräuchten. Prohibition hat nichts mit Fürsorge zu tun, um irgendwelche armen Menschen zu schützen. Da geht es um geopolitsche Interessen der größten Staaten der Erde, und dieses Unheil nahm seinen Lauf 1912 auf der internationalen Opiumkonferenz. Seitdem hat es nur Leid gebracht und die Welt ist noch immer kaum ein Stück klüger geworden.
Die UN propagieren doch tatsächlich, dass sie in 10 Jahren das gesamte Drogenproblem gelöst haben wollen. Vor 10 Jahren hatten sie sich schon einmal exakt dasselbe Ziel gesteckt, mit denselben repressiven Methoden.
Wäre es nach 100 Jahren grandiosen Scheiterns nicht mal an der Zeit, neue Wege zu beschreiten?
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Boah , ja voll alta ey und soooooooooooo
Die bösen Drogenkinder ; Reisst ihnen die Eier aus und hängt sie dann . Kann doch nichr wahr sein oder?! Der lutscht hier einfach fremde Fenta Pflaster und gefährdet + schädigt uns ALLE damit , deswegen fordere ich : HD s für alle .
Muss ja nicht der Steuerzahler finanzieren …
Knaller stimme ich btw zu :P
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PS :
Besonders schlimm finde ich , dass alle bösen Druffis und Haschgiftspritzer um ihren Konsum finazieren zu können , Leute überfallen oder Nutten schlachten und dann ausrauben. Ich sags euch , die Konsumenten illegaler Drogen sind ein ganz gefährliches Scheisspack . Daher MUSS die Tepression verstärkt ,und die Strafen deutlich erhöht werden . Es ist an uns , sie nicht einfach sich in Frieden Drogen spritzen , in den Arsch schieben , rauchen , fressen oder ziehen zu lassen. Also los , bewaffnet euch mit Mistgabeln und Fackeln und wir werden sie alle VERNICHTEEEEEEEEEEEEEEEN
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peinliche kommentare wie deiner sorgen für das negative bild…
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Für wessen negatives Bild ?
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für ein negatives bild vom df.
hier haben zig leute, die offenbar auch das df kennen, vor dir geantwortet. und zwar mit bestimmter, aber freundlicher, sachlicher kritik. und dann musst du daherkommen und sowas lächerliches abliefern…
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Ich kenne das df nicht…
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