Frau kommt in die Drogerie: „Mein Bruder braucht Tabletten gegen zu wenig Hormone“
Drogistin: „? Ich kenne da nur Homöopathische Sachen, warten sie, ich hole Ihnen jemand von der Apotheke“.
Pharmama: „Hormone für den Mann? Was für Probleme hat er denn genau?“ (Ich denke an Haarausfall, Bodybuilder … aber die haben eher Probleme mit zuviel Hormonen)
Kundin: „Nun, er hat mir nur gesagt, ich solle ihm die Tabletten besorgen, ich bin mir jetzt aber nicht mehr ganz sicher, was er gesagt hat, Viagra oder so …“
Pharmama (denkt: Aha!): „Viagra, nun, dafür braucht man aber ein Rezept vom Arzt.“
Kundin: „ja wissen Sie, er war beim Arzt weil er da Probleme hat. Der meinte, er könne die gut nehmen.“
…
Pharmama: „Na in dem Fall … können Sie dem Arzt ja nochmal rasch anrufen und sagen er hat vergessen ihnen das Rezept mitzugeben…“
Das ist eine Begegnung noch ganz aus der Anfangszeit von Viagra – es war ein Medikament das einen nie für einen selber interessierte, sondern immer nur für einen „Freund“. In dem Fall war ich etwas verwirrt, weil eine Frau fragte – hat wirklich ihr Bruder sie vorgeschickt?
Und noch was ist nicht korrekt: bei Viagra handelt es sich nicht um Hormone.

Ich finde, „mann“ übersieht immer die Nebenwirkungen. Siehe unter http://www.netdoktor.de/Magazin/Viagra-ist-vier-3358.html
gruss
Jörg
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So wie das klingt hast du gerade Bekanntschaft mit meiner Schwägerin machen dürfen…
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