Jahresrückblick 2011

WordPress war so nett und hat mir eine Statistik zum Blog 2011 geschickt. Das sind die Highlights:

Dieser Blog wurde in 2011 etwa 980.000 mal besucht – das entspräche etwa 12 ausverkauften Sportveranstaltungen im Londoner Olympiastadion.

In 2011 gab es 574 neue Posts. Es wurden 662 Bilder hochgeladen. – Was wordpress nicht weiss: Die Bilder von Apotheken aus aller Welt – neu sind 130 Apotheken dazugekommen – stammen rein von Euch – meinen Lesern!

Mit 8.822 Besuchern war der 7. Februar der geschäftigste Tag des Jahres – dort habe ich das erste Mal eine Übersicht einiger Posts gebloggt: Musterpackung, eine Auswahl.

Die Top Referenzseiten in 2011 waren:

– und wer die Seiten nicht kennt/ noch nicht besucht hat, hat was verpasst!

Die meisten Besucher kamen aus: Deutschland, Schweiz und Österreich – was mich ja nicht wundert, schreibe ich doch in Deutsch (so mehr oder weniger, von Ausrutschern mal abgesehen). Aber ich habe Besucher aus der ganzen Welt: Frankreich, Italien, USA, Niederlande, Brasilien, Irland, Luxemburg und und und. Ich bin ziemlich beeindruckt.

Momentan habe ich 1.367 „Follower“: 155 via WordPress.com , 238 WordPress.com Kommentar-Folger, 511 Twitter followers. 463 Facebook followers.

Und noch mehr beeindruckt es mich, wenn ich von meinen Besuchern kommentiert werde. An der Stelle geht mein Dank an die Hauptkommentatoren: hajo, Wolfram, nicoretta, Mr Gaunt, McCloud, aber auch an all die anderen, die sich die Mühe und Überlegung machen und etwas hier sagen: rose, Irene, silberträumerin, Perennemente Sloggata, delfinstern, Blogolade, Svenja und all die vielen, die ich hier nicht erwähnen kann. Dank Euch und Euren durchschnittlich 450 Kommentaren pro Monat lebt dieser Blog noch.

Die meist besuchten (und gesuchten) Seiten waren:

An der Stelle möchte ich mich auch bedanken, bei meinen „Partnern“ – da wäre z.B. mein Blog-Ableger bei DocCheck, dann pharmaWiki – für die ich wirklich mal wieder einen Artikel schreiben sollte und neu: die Astrea Apotheken-Zeitung – die im neuen Jahr ein paar meiner Cartoons bringen werden. Yipee!!

Und wenn das hier eine Oskar-Rede wäre, hätte ich masslos überzogen …. Die Kurzfassung: Danke Euch!

Storm

Ja, es ist ein Gedicht (oder so…), in englisch und es zeigt ziemlich schön, wie Anhänger und Skeptiker der Alternativmedizin aneinandergeraten können :-)

Tim Minchin ist ein australisch-britischer Komiker, Schauspieler und Musiker und Skeptiker – was man merkt …

“So you don’t believe
In ANY Natural remedies?”

“On the contrary actually:
Before we came to tea,
I took a natural remedy
Derived from the bark of a willow tree
A painkiller that’s virtually side-effect free
It’s got a weird name,
Darling, what was it again?
Masprin?
Basprin?
Asprin!
Which I paid about a buck for
Down at my local drugstore.

… Quelle

Auch wenn ich nicht komplett mit seinen Ansichten und Aussagen übereinstimme (Aspirin praktisch Nebenwirkungsfrei?!??) … irgendwie gefällt mir das Gedicht und die optische Umsetzung.

a pain in the ass …

Von der Website Not Always Right: (Übersetzung von mir)

Deutschland. Ein älterer Herr kommt in die Apotheke.

Pharmassistentin (PA): „Wie kann ich ihnen helfen?“

Kunde: „Mein Hinter tut weh! Ich brauche Medizin!“

PA: „In Ordnung, haben Sie ein Rezept? Oder, können Sie mir sagen, was genau das Problem ist, damit ich ihnen etwas empfehlen kann, das nicht rezeptpflichtig ist?“

Kunde: „Ich weiss nicht, was nicht in Ordnung ist. Aber mein Hinter tut weh!“

PA: „Dann sollten sie besser einen Arzt aufsuchen. Wenn ich die Ursache für ihre Schmerzen nicht kenne, kann ich nicht viel machen.“

Kunde: „Aber ich will nicht beim Arzt warten mit all den kranken Leuten! Da fange ich mir noch irgendetwas ein!“

PA: „Das ist verständlich. Vielleicht könnten sie frühmorgens gehen, wenn weniger Leute dort sind?“

Kunde: „Nein, ich will das nicht! Ich möchte, dass sie mir sagen, was nicht gut ist! Schauen sie sich meinen Hinter an!“

PA: „Entschuldigen Sie, aber das machen wir nicht -„

Der Mann hört nicht zu. Vor der Apothekerin und drei anderen Kunden lässt er seine Hosen und Unterhosen herunter, dreht sich um und steckt seinen Hintern in Richtung Apothekerin.

PA: „Bitte ziehen Sie ihre Hosen wieder hoch! Ich kann ihnen nicht sagen, was das Problem ist und wenn sie so weitermachen müssen sie den Laden verlassen.“

Kunde: „Unsinn! Wenn Sie von dort aus nicht sehen können, was nicht gut ist, kommen sie näher und schauen sie das an!“

Der Apotheker kommt um zu sehen, was vorgeht und schmeisst den Mann schliesslich aus der Apotheke.

Kunde *auf dem Weg aus der Tür*: „Warum will sich niemand meinen Hinter ansehen?!“