Telefon von der Visa Card

Gestern abend habe ich ein Telefon bekommen vom Kundenservice der Visa Card: „Es handelt sich um einen Kontrollanruf. Haben sie eine Überweisung nach oder einen Kauf in den USA getätigt?“
Pharmama: „Nein, habe ich nicht. Das letzte, was ich mit der Kreditkarte bezahlt habe sind 2 Bestellungen bei Amazon.“
Visa: „Ja, die vom 30. Juli. Sie haben da aber von heute 5 Uhr eine Überweisung.“
Pharmama: „Nein, das war ich nicht.“
Visa: „Kennt jemand anders als sie ihre Kartennummer und Code?“
Pharmama: „Nein.“
Visa: „Dann sperren wir jetzt die Karte und schicken ihnen eine neue.“
Pharmama: „Oh, ah, Danke?“

Und jetzt bin ich hier und überlege: erstens, wie kommt jemand an meine Kartennummer? Ich bezahle sehr wenig damit, brauche sie vor allem für die Ferien, zuhause nur für gelegentliche Amazon-Einkäufe, ausserdem im itunes store und dann hatte ich da letzthin eine Paypal-Überweisung. Welches von den 3en war es?

Und das zweite: ist es nicht erstaunlich, wie schnell die Visa reagiert, wenn da mal die Karte ausserhalb des „Profils“ verwendet wird?  Dass das auch schiefgehen kann habe ich auch schon gehört: Da wird die Karte nach so einer Transaktion einfach gesperrt, wenn man nicht erreicht wird. So geschehen Kollegen, die sonst fast nie weggehen und dann in den Ferien einen grösseren Kauf gemacht haben …

Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht?

Überraschungskinder

Gestern haben wir bei einer Diskussion im Geschäft festgestellt, dass einige von uns Überraschungskinder sind.

Wir haben da:
„gewollt, aber nicht geplant“ – Ein Pillenunfall.
„geplant und 7 Jahre später gekommen“ das bin ich … meinen Eltern wurde gesagt, dass sie keine Kinder bekommen könnten. Jetzt haben sie 2.
„sollte eigentlich ein Junge sein“ – bei der Ultraschall Untersuchung wurde den Eltern mitgeteilt, dass es ein Junge wird. die Überraschung bei der Geburt: es ist ein Mädchen!

Da sieht man, dass es auch mit der heutigen Wissenschaft immer noch Überraschungen geben kann.
Ist das nicht schön?

Und wie sieht es bei Euch aus?

Bienenküsse machen weh …

… jedenfalls wenn man Junior fragt.

Wenn ich am Abend vom Arbeiten zurückkomme, frage ich Junior, wie es im Tagi gewesen ist. Auch wenn ich dann teilweise schon gehört habe falls etwas vorgefallen ist. So wie der Bienenstich letztens, als er darauf bestand barfuss im Rasen zu laufen und eben in das Bienchen stand. Autsch.

Was aber sagt Junior? Ein Bienchen hat mir einen ‚Schmutz‘ gegeben“

Tapfer, tapfer. Aber das Pflaster vom Tagi, das ist immer noch drauf.

Der Wecker

Also da ist mir jetzt schon länger nicht mehr passiert (nie kann ich nicht sagen, denn ich erinnere mich da an eine Begebenheit aus der Schulzeit) …

Ich weiss ja, dass ich aufpassen muss. Junior hat es schon zwei mal geschafft den Wecker neben dem Bett abzustellen – und nur ein „Sag mal – musst Du heute nicht arbeiten?“ von meinem Kuschelbär hat mich aufspringen und gerade noch rechtzeitig zur Arbeit kommen lassen. Seitdem werfe ich immer einen Blick auf den Wecker vor dem Schlafen, ob er auch wirklich ein ist.

Ein war er – auch gestern morgen. Er geht ab, ich wälze mich aus dem Bett (als Morgenmuffel kann von ’springen‘ im Normalfall keine Rede sein), ziehe mich an, gehe ins Badezimmer – wo ich an der grossen Uhr in der Küche sehe, dass es (kann das sein?) eine ganze Stunde vor meiner Aufweckzeit ist.

Junior hat den Wecker verstellt!

Aaaarghh!

Ich bin dann nochmals ins Bett. Nur: schlafen konnte ich da nicht mehr.

Merke: Für morgen: nicht nur kontrollieren, ob der Wecker an ist, sondern auch ob die Zeit  und Weckzeit stimmt.

Trillionär … für ein paar Sekunden

Eine Einhundert Trillionen Dollar-Note (in Zahlen eine 1 mit 14 Nullen dahinter) – soviel Geld hatten wir in den Ferien letzten Herbst bei unserem Kurzbesuch bei den Viktoriafällen einen Moment lang in der Hand.

Leider handelt es sich dabei um Zimbabwische Dollar – und das Geld ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist, nachdem es eine Wahnsinns-Rezession (sorry: Inflation) in dem Land hat . Wen es interessiert, der findet hier Info.

Im September als wir dort waren, war es sogar nicht einmal mehr als Zahlungsmittel im eigenen Land zugelassen – nur noch Devisen, also ausländische Währung. Der Taxifahrer hat versucht uns die Note zu verkaufen – damals haben wir darauf verzichtet, weil wir keine Ahnung hatten, was das wert ist … inzwischen würde ich sie nehmen: zum einkleben ins Album.