Kleinere Änderungen

… am Blogdesign. Siehe auch die Bewertungspunkte, die jetzt nicht mehr Sterne sind :-)

Ich hoffe, es gefällt!

Ausserdem habe ich die Blogroll nochmals überarbeitet. Wer noch einen Link hierher hat und wen ich übersehen habe, der soll sich bitte melden!

Das Wort zum Sonntag …

Keine Angst, ich gehe nicht unter die Wanderprediger. Mir ist da nur eine Geschichte eingefallen, die schon etwas älter ist.

Ich versuche ja, Religion aus der Apotheke herauszuhalten. Meiner Meinung hat sie da nämlich nichts zu suchen. Das gilt für Apotheker, die sich aus religiösen Gründen weigern Verhütungsmittel oder die ‚Pille danach‘ zu verkaufen, genauso wie für Kunden. Ich mag es zum Beispiel gar nicht, wenn jemand versucht mich zu bekehren, zuhause nicht und noch weniger am Arbeitsort.

Das gilt auch für die Zeugen Jehovas, die da manchmal ziemlich aktiv sein können. Wie die nette ältere Dame mit der deutlich sichtbaren „Keine Blutspende!“-Karte im Portemonnaie.

Dass mein Arbeitsort nicht der richtige Platz für ein glauben sie an Gott?“-Gespräch ist, sieht die liebe Frau mit Mühe noch ein. Aber mir dann nach meiner eher ablehnenden Haltung noch demonstrativ ein Exemplar vom „Wachtturm“ hinzulegen ….

Ich beachte das Heft erst mal nicht, kassiere ein und frage freundlich: „Möchten sie noch eine Tasche?“

„Ja, bitte.“

…ich habe die Broschüre dann mit ihren Sachen in die Tasche gepackt.

Ui, gab das einen bösen Blick.

:-)

Mitgehört (2)

Ich höre ja noch gerne zu, wenn meine Mitarbeiter Kunden beraten. Nicht unbedingt um sie nachher zu korrigieren – auch ich lerne noch dazu: zum Beispiel, wie man etwas erklärt :-)

Kunde: „Ein Dafalgan bitte.“
Pharmaassistentin: „Tablette oder Brausetablette?“
Kunde: „Was sind Brausetabletten?“
Pharmaassistentin: „Ah, das sind die Dinger, die sie in ein Glas Wasser werfen und die dann so „blubbern“ beim auflösen.“

Krankenkassenberatung

Liebe ungenannt bleibende Krankenkasse,

Es ist absolut unnötig, dass ihr in den letzten Tagen 3 x telefonisch versucht habt meinen Mann zu erreichen, v.a. wenn es sich bei der wichtigen Nachricht, die sie ihm offenbar unbedingt direkt überbringen müssen darum handelt, dass er „in die nächste Runde eines Wettbewerbes gekommen ist … bei dessen erstem Preis es sich um eine gratis-Krankenkassen -Beratung handelt.“ (!).

Ich bin Apothekerin und kenne mich einigermassen mit Krankenkassen aus. Die Telefone halte ich für Geldverschwendung, auch wenn ihr damit natürlich versucht möglichst viele gesunde Personen für ihre Kasse zu gewinnen.

Und im übrigen kann heute jeder auf www.comparis.ch selbst für sich einen Krankenkassen-Vergleich machen.

Wer wechseln möchte sollte übrigens bis am 30. November seine Kasse künden – es empfiehlt sich aber, vorher bei der Zusatzversicherung abzuklären, ob die neue Kasse einen auch nimmt. Wenn nicht, könnte man sie bei der alten Kasse lassen … aber dann bitte immer beide Krankenkassenkarten in die Apotheke mitnehmen.

Apotheken in aller Welt 28: Paris, Frankreich

Gleich einige Pariser Apotheken schickt mir Merle:

wir haben ein paar Bilder von Apotheken aus unserem Parisurlaub mitgebracht.
Uns ist dabei auch besonders das lustig blinkende Apothekenkreuz aufgefallen, was ja auch schon in deinem letzten Beitrag erwähnt wurde. Ich konnte da ewig vorstehen und beobachten, was die da für abwechslungsreiches Blinken, etc. hatten. Bei manchen Effekten habe ich aber wirklich überlegt, ob die nicht epileptische Anfälle auslösen könnten, so schnell und hektisch, wie das dann geblitzt und geblinkt hat.
Ansonsten waren die meisten Apotheken sehr modern und meistens weiß, zumindest kam es uns so vor. Nur die letzte Apotheke war dann in einem älteren Gebäude, das war dann aber anscheinend auch schon richtig alt und wurde gerade saniert. Das sieht man auf den letzten beiden Bildern. Die Apotheke darin fällt kaum auf, da das Gebäude im Vergleich zur Apotheke so riesig erscheint.

P.S. Ihr müsst wirklich nicht jede Apotheke fotografieren – mir reichen je so ein, zwei – vor allem natürlcih die, die euch auch gefallen!