Plastic surgery

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Nach dem „Hick-up“ gestern (Sorry für das) … Hier ist eine Vorankündigung von einem Wechsel, den es hier demnächst im Blog geben wird.
Vielleicht habt ihr auch gemerkt, dass ich die letzten Tage etwas ruhiger war – dafür war ich im Hintergrund am arbeiten … Ich wechsle nämlich von wordpress zu overblog. Damit ändert auch das Design – zu seinen Gunsten, will ich hier mal behaupten.
Vorerst könnt ihr noch abwarten und Tee trinken – es müssen auch bei weitem nicht alle etwas anpassen. Ich melde es dann, wenn es soweit ist noch einmal.

Wer den Blog direkt im Internet liest: Ihr müsst nichts anpassen. Ich behalte die Domain pharmama.ch. Der Blog wird darunter weiterlaufen. Die Umstellung dauert vielleicht ein paar Stunden, darum: Keine Panik, falls die Seite mal einen Moment lang nicht erreichbar ist.

Wer den Blog über email liest: ich übernehme die email-Adressen auf den neuen Blog. Ihr werdet wahrscheinlich ein Info-mails bekommen, wenn es wechselt: Das dann einfach bestätigen.

Diejenigen, die den Blog via Feedburner-feed lesen, müssen nichts machen. Ich passe den Feed-Ursprung an … dann solltet ihr normal weiter die Updates bekommen.

Diejenigen, die einen anderen Feed benutzten, müssen eventuell neu umstellen – ich melde dann noch die eventuell neue Adresse.

(Wer nicht weiss, über welchen Feed er liest, merkt es spätestens, wenn er keinen neuen Blogpost zu lesen hat (oh ja, ich werde auch weiter versuchen täglich einen zu schreiben und zu veröffentlichen), dann muss er wechseln.)

Wer die Kommentare zu etwas abonniert hat, muss das neu machen. Die Funktion dazu findet sich auch auf dem neuen Blog.

Übrigens: Google stellt ja per Juli  den Google Feed Reader ein.: ich kann  the Old Reader http://theoldreader.com empfehlen – der fühlt sich an wie der von Google und sieht auch fast genau so aus und hat die gleichen Funktionen.

Jeder kann helfen !

Alltag im Rettungsdienst hat auf seinem Blog eine Aktion laufen, auf die ich Euch gerne aufmerksam mache: Erste Hilfe Geschichten

Meine Idee ist, dass ihr liebe Leser hier eure Geschichten postet. Nicht um die Gaffer zu befriedigen, sondern anderen Lesern zu zeigen, jeder kann Erste Hilfe leisten. Und es muss keine Reanimation sein, nein auch das Händchen halten oder das absetzen eines Notrufs darf hier gerne veröffentlich werden.

Es haben auch schon ein paar Geschichten gebracht: Mamamachmal beschreibt zum Beispiel ihren unfreiwilligen Einsatz auf der Autobahn – ziemlich üble Sache, Nobelix seinen Einsatz kurz nach Feierabend in der Firma, Gordon, der das schon ziemlich professionell macht – selbst in einer Bahnhofstoilette, Christina, die als Kind ihre Mutter bei ihrer Hilfeleistung beobachtet hat … und noch mehr. Meine kommt vielleicht auch noch.

Die Aktion hat eine fast traurige Aktualität, wenn man an den Anschlag in Boston denkt. Aber wie auf manchem Blog und Twitter bemerkt wurde: es gab Menschen, die nicht wegliefen nach der Explosion, als Menschen Hilfe benötigten. Ein paar liefen hin um zu helfen. Es werden nie alle sein, die helfen. Manche können es nicht, oder denken, sie können es nicht … aber ich bin der Überzeugung, dass es immer Leute geben wird, die helfen. Vielleicht auch Du?

Alternative … oder besser Neuartige Methode zum Fiebersenken?

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gefunden auf 9gag.com

Also: das Kind bekommt Fieber (103 Grad Fahrenheit sind etwa 39.5 grad Celsius) … und dem Papa fällt nichts besseres ein, um das Fieber zu senken, als die Tochter an das Kühlsystem und ein paar Kühlkörper vom Computer zu hängen. Paracetamol hatte er offenbar nicht im Haus.

Okay … funktioniert vielleicht auch, aber … warum nicht mit kalten Umschlägen und Essigsöckchen arbeiten? Wasser, Essig und Tücher sind in so ziemlich jedem Haushalt vorhanden, das ist sicher nicht so aufwändig zu installieren und macht auch nicht weh, wenn man versehentlich draufliegt :-) …

Aber natürlich bin ich nicht ganz so ein Computergeek (auch wenn mein Kuschelbär was anderes behauptet).

Ich halte den Artikel ja für eine Ente … auch wenn nicht ausgeschlossen ist, dass das tatsächlich mal jemand probiert hat ….

… und jetzt wissen es alle.

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Nick: „Ich bin in Eure Apotheke gegangen um mein Valtrex abzuholen und eure Pharmaassistentin hat mich gefragt, wie es meinem Herpes geht. Sie hat das in einer sehr lauten Stimme gesagt. Das ist eine HIPAA Verletzung und ich werde Euch an die staatliche Apotheken-Kontrollstelle melden.“

Marie: „Und jetzt vermeldest du das auf Facebook, klassisch.“

Walgreens: grosse amerikanische Apothekenkette, Valtrex: Mittel gegen Herpes, eine Geschlechtskrankheit, HIPAA = das Patientengeheimnis