Zeigt her Euren Weihnachtsbaum!

Unser Weihnachtsbaum steht (schon) – ich habe ihn mit Junior zusammen geschmückt und ich kann dazu nur sagen … bin ich froh, habe ich mich letztes Jahr für die Plastikkugeln entschieden :-)

Jedenfalls: das hier ist er:

Nichts spezielles (auch wenn er mir gefällt) … jedenfalls bin ich überzeugt davon, dass bei Euch ein paar wahre Kunstwerke zu finden sind – aber auch wenn nicht, bin ich neugierig. Darum: schickt mir doch ein Bild von Eurem Baum bis am 25. Dezember, dann mache ich eine kleine Galerie. Die mailadresse ist wie pharmama08(at)gmail.com

Was hat er gesagt?

Junior und ich sind nach dem Einkaufen auf dem Weg nach Hause.
Als wir (ich) die Einkaufstaschen in Richtung Hauseingang schleppen, sagt Junior:

„Sie haben Ihr Ziel erreicht!“ (In Hochdeutsch notabene)

…. ummm, merkt man, dass wir seit neustem ein GPS im Auto haben?

iPhone Apps für Kleinkinder (2)

Darüber habe ich vor etwa einem Jahr schon einmal geschrieben.

Inzwischen wächst Junior natürlich, wird älter und seine Interessen ändern sich (manchmal täglich), dementsprechend habe ich vor den letzten Ferien ein paar neue Applikationen gesucht, die ihn während Flug und schwierigen Zeiten beschäftigt halten.

Diese hier sind ziemlich gut:

Balloonimals: Ballonfarbe auswählen, Ballon durch blasen in das Mikrophon aufblasen, iPhone schütteln um die Ballonfiguren zu machen und auf die Figuren tipppen, dann machen sie Geräusche und bewegen sich. Echt süss gemacht. Aufpassen muss man ein bisschen, dass das Mikrophon im Enthusiasmus nicht nass wird und das iPhone beim schütteln nicht durch die Gegend fliegt … Das Spiel geht auch für den iPod. Da funktioniert das aufblasen allerdings via Tippen auf den Bildschirm (es hat ja kein Mikrophon) ($)

DizzyBeeFree: noch eine gratis-Version. 4 Levels, 3 einfach und eine etwas schwerer – auch das durchaus ausreichend für den Anfang. Man hilft der dicken Biene durch bewegen des iPhones (sie geht wie eine Kugel der Schwerkraft nach) Blumen zu sammeln, eingefrorene Freunde zu befreien und den bösen Kugeln auszuweichen … letzteres ist etwas schwierig, aber man hat ja genug Leben … Auch das hält Junior lange beschäftigt.

Doodle Jump: Durch kippen des iPhones steuert man den springenden …was ist das? ein Dudelsack? Von Plateau zu Plateau aufwärts. Unterwegs begegnet man Plateaus die brechen, die explodieren, Ausserirdischen, Löchern … und man kann höher springen durch Trampolins, Federn, Raketenpacks …. es hat eine einfache, wie handgezeichnete Grafik, einfache Bedienung …. und Junior ist besser als ich inzwischen. ($)

Glow Magic: Ein einfaches Zeichenprogram, dessen herausragendste Eigenschaft ist, dass die Linien (Herze, Kugeln…) aussehen wie Neonröhren, die leuchten. „Das sieht cool aus!“ Sagt Junior-

 

Labyrinth: Wer kennt nicht die Holzrahmen mit den Stahlkugeln, die man an den Löchern vorbei durch ein Labyrinth ans Ziel balancieren musste? Labyrinth ist genau das, einfach auf dem iPhone. Es funktioniert durch kippen des waagrecht gehaltenen iPhones. Level gibt es enorm viele (v.a. in der Kaufversion). Auch das kann Junior schon erstaunlich gut. ($)

Scoops: Mit der Glacewaffel fängt man die herabfallenden Glacekugeln in bunten Farben ein. Aber Achtung: die Tomaten und die Zwiebeln, die dazwischen herunterkommen sollte man besser weiterfallen lassen, denn nach der 3. Zwiebel oder Tomate ist fertig. In der Gratisvariante kann man noch aussuchen ob man mit Glace oder mit Hamburgern (und Zutaten) spielen will – lustigerweise fängt Junior bei den Hamburgern aus Prinzip nur die Salatblätter ….

Spickeys Bounce: Mit einer Stachelgespickten Kugel, die man herumspringen lassen kann geht es darum die Schmetterlinge aus den Gläsern zu befreien. Man hat aber nur eine bestimmte Anzahl Sprünge pro Level. Manchmal nicht ganz einfach – aber Junior mag die Geräuschkulisse …

Topple: Man staple bunte Formen -wie im Tetris, nur einfach übereinander und möglichst hoch. Wenn man etwas sehr schräg stapelt, dann kippt der Turm … Zu meinem Frust muss ich sagen, dass Junior besser ist als ich – was vor allem daran liegt, dass er die Figuren sehr schnell stapelt. Ich denke einfach zu viel dabei…

Manche dieser Spiele sind gratis, andere zum kaufen (aber unter 5 Franken) – wobei an Weihnachten und auch sonst gibt es immer wieder Aktionen, bei denen man sie gratis bekommt. Labyrinth habe ich zum Beispiel so bekommen – wobei auch die Gratisversion schon genug Levels hat.

Falls jemand noch andere gute Applikationen kennt: nur her damit! Die nächsten Ferien kommen bestimmt.

Ein Erlebnis mit einem Profi

Da ist diese beschäftigte, hart arbeitende Apothekerin, die ein ruhiges Wochenende zuhause mit ihren Kindern verbringen will, während ihr Mann an einer Weiterbildung auswärts ist.

Ein Problem ergibt sich mit dem Ablauf in der Küche, also ruft sie den Sanitär (den Klempner).

Der Sanitär schaut sich das Problem an und sagt: „Ich kann das reparieren, aber bevor ich anfange, möchte ich ihnen dagen, dass es, weil es Wochenende ist, doppelt so viel kostet. Der Preis ist 80 Dollar die Stunde.“

„80 Dollar die Stunde!“, ruft sie aus. „ich bin Apothekerin und das ist mehr als ich mache in der Stunde!“

„Sie brauchen sich nicht schlecht zu fühlen“, sagt der Sanitär, „als ich Apotheker war, habe ich auch nicht so viel verdient.“

Quelle:  Humor in Pharmacy von Cliff Thomas, R. Ph. (September 10, 2000)