Über den Nocebo Effekt

 Nocebo ist sozusagen der böse Bruder vom Placebo.

Ihr wisst schon: wenn man vom Medikament eine Wirkung erwartet, dann tritt die auch eher ein. Genau so steht es aber mit den Nebenwirkungen.

Besonders mächtig ist sowohl der Placebo als auch der Noceboeffekt im Bereich der Schmerzen. Wird Kopfschmerz dem Patient als mögliche Nebenwirkung mitgeteilt, so steigt die Eintrittswahrscheinlichkeit mindestens um das Zweifache an.

Mit ein Grund, weshalb es keine gute Idee ist die Packungsbeilage mitsamt allen möglichen und eventuellen und noch so unwahrscheinlichen Nebenwirkungen vorher zu studieren. Also: schon, wie man es richtig anwendet, aber eben, die Nebenwirkungen würde ich grosszügig überlesen.

Wie eindrucksvoll der Effekt sein kann zeigte auch dieser bekannte Fall (nachzulesen auch hier):

Der depressive Patient Derek Adams nahm an eine Antidepressiva- Therapiestudie teil, als er beschloss zu sterben. Er schluckte alle verbliebenen 29 Tabletten. Und fiel in einen lebensbedrohlichen Zustand. In der Klinik griffen die Reanimationsmassnahmen nicht recht. Bis die Ärzte die Patientenakte entblindeten und sahen: der Patient hatte ein Placebo bekommen.

Das war tatsächlich so, dass sie seinen Blutdruck, der lebensbedrohlich abgefallen war nicht in den Griff bekamen … bis zu dem Moment, wo sie dem Patienten mitteilten, dass das Mittel, das er genommen hatte – keinen Wirkstoff enthielt.

Der menschliche Geist ist etwas wunderbares.

Basteln mit Junior: Sharpie-Batik

Lieber Götti / Gotte / Tante und Omas von Junior: bitte nicht lesen! … Oder zumindest schauspielern üben, damit Du auch ordentlich überrascht aussiehst, wenn Du das zu Weihnachten bekommst :-)

Was man braucht:

Sharpies – das sind spezielle wasserfeste Filzstifte. Die eignen sich enorm gut zum permanenten anschreiben von fast allem – inklusive Kleidern. Gibt es zum Beispiel hier: Sharpie Permanentmarker F-Schreibspitze 1,0 mm Strichbreite in Etui 12 Stück farblich sortiert

Stoff zum drauf malen. Wir haben Leinentaschen bemalt, man könnte aber auch sehr gut zum Beispiel T-Shirts gestalten. Das sind die Taschen, die wir genommen haben: Große Einkaufstasche, 38 x 42 cm

Alkohol 96% – ca. 100ml gibt’s in der Apotheke. Der mit Kampfer geht gut. Je höher prozentig, desto besser, wahrscheinlich ginge auch der 70%, den man sonst zum desinfizieren verwendet.

Diverse Gläser – ev. in verschiedenen Grössen. Marmeladegläser gehen gut, auch wegen den Rillen oben – da hält der Stoff besser.

Schnur oder (besser) Gummibänder zum festmachen.

Strohhalm oder Pipette um den Alkohol aufzutropfen

sharpiebatik1

Man spannt den Stoff mit den Gummibändern straff über die Gläser.

Auf den gespannten Teil malt man Muster, Punkte oder was man will. Verschiedene Farben mischen lohnt sich! Auch Schwarz gibt nette Effekte.

Basteln mit Junior: Sharpie-Batik

Nicht warten!: Mit der Pipette oder mit dem Strohhalm tropft man in die Mitte der Zeichnungen die Alkohollösung.

Die Farbe verläuft dabei nach aussen und es gibt einen wirklich schönen Effekt. Man benutzt soviel Alkohol, bis der Rand des Glases erreicht ist.

sharpiebatik2

Die Alkohollösung verdunstet relativ schnell so dass man die Gläser für das nächste Stück Stoff brauchen kann.

sharpiebatik5

Man lässt das ganze über Nacht trocknen oder einen Durchgang im Tumbler, danach kann man den Stoff bügeln. Das ganze sollte jetzt sogar waschfest sein. (Das muss ich allerdings erst noch testen).

sharpiebatik3

Verwechslungsgefahr!

lebkuchenhausmedi

Als Eltern weiss man (oder besser: sollte man wissen), wie wichtig es ist Medikamente ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Trotzdem kommen in Amerika pro Jahr 67 Tausend Kinder ins Spital wegen unbeabsichtigten Vergiftungen mit Medikamenten. Und in der Schweiz sind es laut toxi.ch jährlich an die 5000 Beratungen wegen von Kindern versehentlich eingenommener Medikamente.

Medikamente und Süssigkeiten sehen aber auch teils ähnlich aus.

Im Bild oben ist ein Lebkuchen-Häuschen mit Süssigkeiten und das andere mit Medikamenten dekoriert.

Sehr anschaulich!

Quelle: East Tennessee Childrens Hospital

Danke Mama !

Nicht Muttertag sondern Weihnachten, aber vielleicht trotzdem eine gute Zeit jemandem speziellen „Danke“ zu sagen: den Müttern. Weihnachten ist die Zeit der Besinnung auf das Wesentliche im Leben, auf die Menschen, die einem nahe stehen und für einen da sind. Familien verbringen wertvolle Momente miteinander und Mütter verwöhnen ihre Lieben ganz besonders an diesen Festtagen.

Procter & Gamble (P&G) sagt in diesem Jahr mit einer weltweiten Kampagne „Danke Mama“ und hat auch mir hier für meinen Blog 10 Geschenkboxen zum verlosen gesponsert.

Die kleine „Danke Mama“ Geschenkbox enthält je ein Shampoo und Conditioner von Pantene ProV, eine Wimperntusche und Make-Up Foundation von MaxFactor sowie eine parfümierte Bodylotion.  

Nicht Muttertag sondern Weihnachten, aber vielleicht trotzdem eine gute Zeit jemandem speziellen „Danke“ zu sagen: den Müttern.

Weihnachten ist die Zeit der Besinnung auf das Wesentliche im Leben, auf die Menschen, die einem nahe stehen und für einen da sind. Familien verbringen wertvolle Momente miteinander und Mütter verwöhnen ihre Lieben ganz besonders an diesen Festtagen. Deshalb ist es Zeit „Danke Mama“ zu sagen für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle ihrer Kinder und der ganzen Familie.

Auch Procter & Gamble (P&G) sagt in diesem Jahr mit einer weltweiten Kampagne „Danke Mama“. Weil das Unternehmen hinter Marken wie Ariel, Oral-B und Pampers durch die Auseinandersetzung mit dem Familienleben und der Hausarbeit weiss, was Mütter jeden Tag leisten, ist das Unternehmen der Meinung, dass jede Mutter eine Goldmedaille verdient hat.

P&G hat deshalb eine kleine Box kreiert, um den Müttern eine Freude zu bereiten und ihre Herzen höher schlagen zu lassen.. Pünktlich zu Weihnachten verlost Procter & Gamble drei „Danke Mama“ Geschenkboxen mit Verwöhnprodukten auf XXX.ch (Ihr Blog). für alle Mütter und alle die wieder einmal „Danke Mama“ sagen möchten.

P&G

Wer also gerne eine solche Box hätte, der hinterlässt mir hier einen Kommentar mit dem Grund, weshalb die Mutter (oder ersatzweise auch man selber – so man denn „Mama“ ist) die Box bekommen sollte.

Die 10 besten Erklärungen / Kommentare werden am Freitagabend benachrichtigt: also bitte richtige email-Adresse hinterlassen, ansonsten geht das nicht und ich muss jemanden andern nehmen. Die Box wird einem dann zugeschickt, das dürfte noch vor Weihnachten reichen ….