Könnte etwas zäh sein.

Von Doris: Danke für den Lacher!

Jetzt habe ich dir auch einmal ein Fundstück, gefunden im Altersheim wo ich arbeite:
Das hätte mir halt wirklich früher mal jemand sagen sollen….
…. und ich hatte immer Probleme dass unsere Bewohner die Dinger fast nicht schlucken konnten 😂😉

komprstrumpf

Ja – da steht „Nicht einnehmen“ auf der Etikette der Apotheke für die Kompressionsstrumpfpackung.

Schon klar, dass sie eine Etikette draufgeklebt haben wegen dem Namen des Patienten, damit man weiss, wem sie sind. Und auch klar, dass zum Beispiel auf Salbenpackungen das (auch auf der Etikette) draufstehen muss … aber hat wirklich schon jemand versucht Strümpfe zu essen? Wir werden es nie erfahren, aber meist kommen so explizite Gebrauchsanweisungen nicht von ungefähr.

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Über Pharmama

Wie bringt man die Arbeit in der Apotheke und die Familie unter eine Haube? Mit viel Humor natürlich! Ich bin Apothekerin aus der Schweiz schreibe über Interessantes und lustiges in und um die Apotheke. unter: Pharmama.ch

Veröffentlicht am 24/11/2016 in Apotheke und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 6 Kommentare.

  1. Gehstützen kann man wenigstens mit einer guten Feile fein zerreiben
    und dann in etwas Flüssigkeit auflösen.
    Stoffe muss man schon mit einer guten Schere zerschneiden.
    Etwas stückig bleiben sie dann aber dennoch.

    Dass Ihr Apotheker da nicht auch gute Stoffscheren anbietet,
    um solche Strümpfe in mundgerechte Stücke kleinzubekommen?

    Tabletten-Zerteiler bietet Ihr doch auch sonst an.
    Warum nicht gute Metallmühlen und Stoffkleinschneider?

    schimpf

    😀 ;D

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  2. Wie wäre es mit einen Industrie-Schredder? Hier http://www.dmax.de/programme/shred-die-kaputtmacher/ finden sich weitere Informationen, denn diese Jungs kriegen alles kaputt respektive klein.. 😉

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  3. Ich würde schätzen, dass die Etiketten aus einer Software kommen. Für jedes Teil ist gespeichert, wie oft es eingenommen werden soll und das wird auch immer mit ausgedruckt.

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    • Das denke ich auch.
      Da muss man zwingend was eingeben und wenn das Programm merkt da soll man nichts schlucken, dann gibt es den Hinweis „Nicht einnehmen“ automatisch aus. Egal ob sinnvoll oder nicht.

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  4. Mein Ex-kommiliton mit Erst-Karriere bei der Bundeswehr hätte gesagt: „Mit genug Curry-Ketchup“ schmeckt das schon.

    Das ist sicher wie mit dem Hinweis „Bitte keine Haustiere in der Microwelle trocknen“ und dem Vermerk „Content’s hot“ auf dem heißen Kaffee… irgendwer hat’s versucht, also warnt man lieber pro forma. 😄

    (Glaube aber eher, dass Oni da ganz recht hat.)

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    • Das lässt doch wieder die Vermutung aufkommen, dass auch diese Information den langen Weg über den grossen Teich gekommen ist. Es fehlt übrigens noch der Hinweis, dass man nicht den Tempomat einschalten darf und danach nach hinten zum Kaffeekochen gehen darf. Dient alles dem Schutz der Hersteller vor Schadenersatzklagen 😉

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