Wie ein Stein im Wasser Wellen schlägt: soziale Vernetzung

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Das ist für mich immer wieder erstaunlich. Wie (selbst) ich (kleine) Apothekerin einen Einfluss haben kann.

Gestern der Post, weil mich das Thema akut unter den Fingernägeln gebrannt hat nachdem mir die Pharmaassistentin entsetzt die Medikamentenretoure gezeigt hat … und offenbar ist das auch Thema der Regionalkonferenzen beim Apothekerverein – siehe Twitter oben. Dort haben die Mitglieder die Gelegenheit Fragen zu stellen, Vorschläge zu unterbreiten und sich zu verschiedenen Themen und Projekten zu äussern.

Fabian Vaucher ist übrigens der aktuelle Präsident des schweizerischen Apothekervereines, eine Aufgabe, die er 2015 engagiert und tatkräftig übernommen hat. Ich finde er macht das sehr gut … aber vielleicht bin ich auch etwas voreingenommen, denn ich habe ihm (auch wenn er das nicht weiss) meine Praktikumsstelle vor jetzt bald 20 Jahren zu verdanken. Vielleicht wäre ich ohne ihn nicht da, wo ich jetzt bin🙂

In dem Sinne: Danke für Deinen Einsatz! Mach‘ weiter so!

Über Pharmama

Wie bringt man die Arbeit in der Apotheke und die Familie unter eine Haube? Mit viel Humor natürlich! Ich bin Apothekerin aus der Schweiz schreibe über Interessantes und lustiges in und um die Apotheke. unter: Pharmama.ch

Veröffentlicht am 18/02/2016 in Apotheke und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. HF_Weltweit

    Alles per Internet – auch die Medikamente ?
    Es stellt sich schon die Frage, ob man wirklich der sanften Aufforderung vieler Krankenkassen nachkommen soll, die Medikamente bei einer Internet-Versandapotheke zu bestellen.
    Denn diese wohl vielen Einzelsendungen verhelfen der – in meinem Fall – „Schweizerischen Post“ zu guten Einnahmen, kostet doch das Porto eines bis zu 2 kg schweren Paketes als B-Post frankiert (Zustellung innerhalb einiger Tage) SFr 7.–, und als A-Post frankiert (Zustellung am nächsten Werktag SFr 9.– !
    Und – jede Sendung, deren Abmessungen eine Dicke von mehr als 20mm aufweisen, gilt ungeachtet ihres Gewichts als Paket !
    Vermutlich berechnen die Internet-Versandapotheken keine Apothekertaxen,
    aber wie gut die Beratung der Medikamentenbezüger ausfallen kann, entzieht sich meiner Kenntnis. Ein persönliches Gespräch mit der Pharmaassistentin oder der Apothekerin/dem Apotheker finde ich besser.
    Und – bei der Apotheke vor Ort bekommt man in dringenden Fällen das Medikament sicher schneller als bei einer Bestellung übers Internet.
    Also – meine Wahl ist klar.

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    • Wie du sagst hat man einfach die Möglichkeit eines Gesprächs. Ich kann Fragen klären, Probleme besprechen und manchmal denkt man auch an etwas nicht, das man beachten muss. Und dann ist da dick unterstrichen auch noch die Sache der zweiten Kontrolle. Wie oft ist es allein hier im Blog schon besprochen worden, dass ein Arzt etwas falsch verordnet hat oder dergleichen? Fehler passieren, das ist menschlich, aber gerade bei Medikamenten will ich schon eine zweite Kontrolle haben. Eine Versandapotheke fragt nicht nach. Die liefert bloß.

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    • BayernChris

      Du glaubst doch nicht, dass die tollen Internetapos die veröffentlichten Preise der Post zahlen… 30-50% kannst Du da abziehen!

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