Tief einatmen.

Du merkst es wahrscheinlich nicht – oder vielleicht jetzt, wenn ich Dich darauf aufmerksam mache, aber … neben dem normalen Atemrhythmus, dem stetigen, unbewussten ein uns aus machst Du etwa einmal pro Minute einen wirklich tieferen Atemzug.

Und das ist gut so.

Unter anderem- so hat man herausgefunden- braucht es das um die Lunge etwas zu dehnen und elastisch zu halten.

Macht man das nicht, bekommt man eher Asthma.

Denn das ist einer der Gründe, weshalb übergewichtige Personen eher Asthma entwickeln: das Körpergewicht "liegt" ihnen auch auf der Lunge, da machen sie diesen tiefen Atemzug dazwischen nicht regelmässig – oder gar nicht mehr.

Und jetzt nach der Info?

Weiteratmen ! :-)

2 Kommentare zu „Tief einatmen.

  1. Pfnüüüüs-aber-was-chrrrschhhhhhhhh-ist-pfnüüüüsel-damit?

    http://de.wikipedia.org/wiki/B

    Vielleicht machen viele Leute unbewusst das, was der Buteyko-Methode entspricht: „Elemente der Methode sind […] verminderte Atmung an der Grenze zum Lufthunger und verlängerte Atempausen.“

    Dieser eine tiefe Atemzug einmal pro Minute ist vielleicht die Kompensation des gerade erwähnten Lufthungers…

    Gefällt mir

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