Die Grenzen der deutschen Sprache

Patient: "Ich brauche meine Tabletten vom Dauerrezept."

Pharmama: "Okay, wie heissen Sie?"

Patient: "Es sind diejenigen, die ich für meinen hohen Blutdruck nehme."

Pharmama: "Und wie ist Ihr Name?"

Patient: "Es fängt mit L.. an. L…isino…irgendsowas."

Pharmama: "Ja, aber ich brauche erst Ihren eigenen Namen damit ich im Computer in ihrem Dossier nachschauen kann."

Patient: "Oh, entschuldigen Sie. Ich heisse Meister."

16 Kommentare zu „Die Grenzen der deutschen Sprache

  1. Hättest du etwas dagegen wenn ich diesen Eintrag im Forum von duolingo (Sprachlernprogramm) als Beispiel verlinke?

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      1. Naja, selbst umformulieren („wie ist Ihr Name?“) ist nicht 100% eindeutig. Umgekehrt könntest du ja fragen „wie heißen die Tabletten?“, aber eine Alternative zur Anrede gibt es nunmal nicht.

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  2. Mir passiert im psychiatrischen Arbeitsalltag oft genau das Gegenteil. Ich schau im Medikamentenordner im ersten Moment unter dem Medikamentennamen nach, anstatt unter dem Patientennamen. Eigentlich ganz lustig zu beobachten wie der präfrontale Cortex funktioniert.

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  3. Wie? Kennst du etwa nicht jeden Kunden, der die Apotheke betritt, mit vollständigem Namen? Hallooo?? Immerhin hat er ein Dauerrezept!! hihi ;)

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  4. Pharmama, das muss ein Politiker gewesen sein.

    Diese Leute antworten immer auf die Frage, die ihnen nicht gestellt worden ist.

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        1. Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.- Loriot

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