Über den Beruf Apotheker in DACH – Teil 3: Wer verkauft sonst noch Medikamente?

UnterschiedeDACHApotheke

Reden wir mal über die „Konkurrenz“. Medikamente sind die Spezialität und das Wissensgebiet der Apotheke, sie sind nicht normale Konsumgüter. Trotzdem wird damit gehandelt – nicht nur in der Apotheke. Wer verkauft sonst noch Medikamente?

CH: Die Ärzte. In der Schweiz ist es teils erlaubt, dass die Ärzte selber die Medikamente verkaufen. Uneingeschränkte Selbstdispensation gilt in 14 Kantonen (AI, AR, BL, GL, SG, SZ, TG, LU, NW, OW, UR, ZG, ZH, SO). In 3 Kantonen herrscht ein Mischsystem: da dürfen es gewisse Ärzte eine Hausapotheke haben, wenn keine Apotheke in der Nähe ist (BE, GR, SH). In 9 Kantonen ist die ärztliche Medikamentenabgabe verboten: AG, BS, GE, FR, JU, NE, VD, VS, TI – wobei selbst da Ausnahmeregelungen existieren. Das ist übrigens in Europa und auch anderswo die Norm: es entspricht einer Gewaltentrennung: „Wer verschreibt, verkauft nicht.“

Versandhandel mit Medikamenten ist eigentlich verboten, es existieren allerdings spezielle Versandapotheken mit Erlaubnis. Einschränkung: es braucht bei jeder Abgabe ein Rezept, auch für OTC Arzneimittel und das Rezept muss von einem Arzt ausgestellt sein, der den Patienten persönlich gesehen hat.

Drogerien dürfen in abgelegen Gebieten ohne Apotheke einen Teil der Liste C Arzneimittel verkaufen – dafür braucht es eine Erlaubnis.

 

D: Es gibt keine Selbstdispensation in Deutschland, den Ärzten ist es verboten selber Medikamente zu verkaufen oder abzugeben.

Der Versandhandel ist erlaubt, für rezeptpflichtiges (mit Rezept) und OTC (ohne Rezept). Apotheken, die Versandhandel betreiben, brauchen dafür eine Zulassung.

Drogerien gibt es als solche nicht mehr, nur noch Drogeriemärkte. Diese dürfen keine Medikamente verkaufen, aber Arzneiprodukte ohne Zulassung … und davon gibt es immer mehr.

 

Ö: Bestimmte Ärzte in Österreich dürfen dispensieren: meist in kleinen Gemeinden mit Vorschrift, dass die nächste Apotheke weiter weg ist als 4 km.

Versandhandel ist erlaubt für Apotheken, aber nur für OTC (ohne Rezept).

In den Drogerien sind die laut Abgrenzungsverordnung freiverkäuflichen Arzneimittel erhältlich.

Über den Beruf Apotheker in DACH – Teil 2: Was darf eine Apotheke verkaufen?

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Was darf eine Apotheke verkaufen? Wie sind Arzneimittel eingeteilt?

Nach dem interessanten Start geht es weiter: Was verkauft eine Apotheke eigentlich? Was darf sie, was nicht? Und wie werden Arzneimittel / Medikamente eingeteilt?

CH: In der Schweiz verkauft die Apotheke Medikamente, Chemikalien und Drogerieartikel und Kosmetik, aber auch Dekorationsartikel und weiteres. Immer häufiger ist die Kombination einer Apotheke mit einer Drogerie / Parfümerie. Vorschriften gibt es da keine spezifischen, auch wenn sich die Apotheken im Normalfall an Produkte und Dienstleistungen rund um die Gesundheit halten. Manche Apotheken bieten Ohrlochstechen oder Kosmetikbehandlungen an.

Medikamente und Heilmittel sind in der Schweiz in Kategorien eingeteilt. Liste A und B: rezeptpflichtig, wobei A verschärft rezeptpflichtig ist und nur einmal auf das Rezept abgegeben werden darf. Liste C: in Apotheken erhältlich, Liste D: auch in Drogerien erhältlich. Liste E: überall. Für die rezeptpflichtigen Medikamente gibt es Ausnahmen, dass die Apotheke das in dokumentierten Einzelfällen auch ohne Rezept abgeben darf. Dazu später mehr.

D: Die Apotheke in Deutschland darf nur Medikamente und Heilmittel und etwas Kosmetika verkaufen, jedoch nichts „Sortimentsfremdes“. Im Notdienst ist sogar nur die Abgabe von Arzneimitteln und Hilfsmitteln erlaubt. In der Apothekenbetriebsordnung werden die sogenannten apothekenüblichen Waren aufgezählt, dazu gehören Medizinprodukte, Mittel und Gegenstände und Informationsträger, die der Gesundheit von Menschen und Tieren unmittelbar dienen oder diese fördern, Mittel zur Körperpflege, Chemikalien, Reagenzien, Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmittel …etc.

Eingeteilt werden die Medikamente in: Rezeptpflichtig, Apothekenpflichtig und freiverkäufliche Arzneimittel, wobei die letzteren meist keinen grossen Einfluss auf die Gesundheit haben. Die Drogeriemärkte verkaufen vor allem Kosmetika und derartiges sowie einige freiverkäufliche Arzneimittel. Dies ohne jegliche Gesundheitsberatung: Den Drogisten als Ausbildung zum Gesundheitsberuf gibt es in Deutschland praktisch nicht mehr.

Ö: In Österreich gibt es rezeptpflichtige Medikamente in Apotheken, aber auch OTC Medikamente dürfen nur in der Apotheke verkauft werden.  Eine Apotheke darf auch andere Gesundheitsprodukte verkaufen – eigentlich alles, was mit „Gesundheit“ zu tun hat, also auch Bücher, Schuhe etc. und auch als Paketannahmestelle oder derartiges dienen. Manche Apotheken bieten Kosmetikstudios an – teils in extra Räumlichkeiten.

Was rezeptpflichtig ist oder OTC steht in der Abgrenzungsverordnung. Wenige Arzneimittel (Tees) dürfen auch von Drogerien oder Drogeriemärkten verkauft werden, aber nicht in Selbstbedienung und nur von ausgebildeten Drogisten.

Die Artikelreihe entstand auf Idee und mit Unterstützung von Pharmapro.ch – Danke dafür!

Wie letztes Mal: Ich freue mich über jeglichen ergänzenden und auch erläuternden Kommentar!

Akustische Probleme

Herziges altes Fraueli kommt, um ihre Nitroglycerin-Kapseln zu holen für die das Rezept gefaxt wurde. An der Theke fragt sie mit einer Lautstärke, die auf ihre Schwerhörigkeit deutet: „Sind sie die Apothekerin? Für was ist das?“

Und in ihrer Lautstärke antwortet man: „Das ist für die Brustschmerzen!“

Sie lehnt sich vor: „Für was? Entschuldigen Sie, aber ich höre sehr schlecht.“

Die Apothekerin lehnt sich auch vor: „Es ist für ihre Angina!“

Das Fraueli lächelt verstehend und antwortet: „Ah, Danke. Führe ich das vor oder nach dem Oestrogen-Gel ein?“

HaltMomentStoppDasistnichtzum ….!

:-)

Euch allen einen schönen ersten Mai!

Hier kommt die Zukunft. In der Schweiz mit den Apotheken

Wer meinem Blog folgt weiss es wahrscheinlich: die Apotheker in der Schweiz „dürfen“ ziemlich viel. Wir haben viel Verantwortung und Kompetenzen. Vor allem, wenn man es mit den Aufgaben vergleicht, die die Apotheken in anderen Ländern haben. Deutschland zum Beispiel. Dort sind die Apotheken (leider) zu reinen Ausführungsorganen der Krankenkassen verkommen. Sie dürfen weder Vorbezüge machen, wo das Rezept später nachgereicht wird, noch irgendwelche rezeptpflichtigen Medikamente ohne Rezept abgeben – selbst im Notfall nicht. Sie dürfen die Patienten nicht offiziell „triagieren“, also abklären, ob etwas zum Arzt gehört oder nicht … das fällt dort faktisch unter Diagnose stellen, was rein dem Arzt erlaubt ist. Es gibt keine Dauerrezepte und keine Möglichkeit, ein Medikament auf Rezept zu wiederholen.

Das alles dürfen wir als Apotheker in der Schweiz. Aber wie sind wir hierhin gekommen?

Es war ein langer Weg. Und viele engagierte Apotheker (unter anderem im schweizerischen Apothekerverein) haben damit zu tun.

Als vor etwa 25 Jahren ein neues Gesundheitsgesetz verabschiedet wurde (war es das neue Krankenversicherungsgesetz?), da mussten die Apotheker erstaunt feststellen, dass sie darin mit keinem einzigen Wort erwähnt waren. Nicht ein-mal stand darin Apotheke oder Apotheker … dabei ging es durchgehend um das neue Gesundheitssystem.

Also fragten sie bei den Gesetzgebern (in Politik und bei der Krankenkasse) an was das liege. Die Antwort überraschte: „Ihr seid für uns nicht wichtig. Wir schauen auf die Kostentreiber im Gesundheitswesen. Und das sind die Ärzte im Spital und in den Praxen. Sie alleine verschreiben Medikamente und bestimmen Behandlungen. Ihr gebt nur die Medikamente ab, die die Ärzte verschreiben.“

Die wichtige Rolle der Apotheker in der medizinischen Grundversorgung wurde überhaupt nicht erkannt und auch nicht anerkannt. Für die Politiker war es egal, ob die Medikamente durch die Apotheke, die Post oder gar in normalen Läden abgegeben wurden.

Da wussten die Apotheker, dass sie um ihre Stellung im Gesundheitssystem würden kämpfen müssen.

Dabei (und ich kann das nicht genug betonen) sind Medikamente keine normalen Konsumgüter. Sie haben eine schlechte Schaden-Nutzen-Relation. Oder anders gesagt: bei falscher Anwendung können sie mehr schaden als nutzen. Ihre Anwendung braucht die Beurteilung durch eine Medizinalperson. Und wer ist die Fachperson für Wirkstoffe und Medikamente? Das ist der Apotheker. Der Arzt hat ein paar Vorlesungen darüber, aber wir haben das Jahrelang im Studium gelernt.

Das Ziel war dann klar: dem Gesetzgeber zu zeigen, was wir können … Und uns in zumindest nicht verbieten zu lassen, was wir können.

Deshalb dürfen wir auch heute noch Triagieren – wir nennen es nicht Diagnostizieren – das machen wirklich nur die Ärzte. Aber wir haben trotzdem mehr als nur gute Ahnung von den Krankheiten, welche mit den Wirkstoffen behandelt werden, wir kennen die „red Flags“, die Warnsignale, was zum Arzt gehört.

In der Schweiz dauert es mindestens 10 Jahre, bis ein Wechsel stattfindet. Die Situation heute brauchte schon einige Wechsel, aber es geht: Langsam aber stetig. Die Ausbildung wurde laufend angepasst – wir haben uns inzwischen schon viele Kompetenzen erworben, die es für diese (neue) Rollen im Gesundheitssystem braucht.

Die Apotheker werden aber jetzt mit dem neuen Heilmittelgesetz das demnächst kommt wirklich zum Leistungserbringer. Wie die Ärzte.

Niemand ist so gut ausgebildet einen Wirkstoff aufgrund dessen Eigenschaften auszuwählen wie der Apotheker. Deshalb kommt das mit dem neuen Heilmittelgesetz, dass in Zukunft bei bekannter Indikation auch rezeptpflichtiges vom Apotheker ausgewählt werden kann… und diese Leistung irgendwann übernommen wird von der Krankenkasse. Wir bekommen ganz neue Aufgaben wie das Impfen. Das alles wird im neuen Heilmittelgesetz das demnächst kommt festgehalten. Eine Konsequenz daraus ist, dass unsere Weiterbildung gesetzlich vorgeschrieben wird. Deshalb auch das Theater mit der neuen Berufsausübungsbewilligung, die ich (nach notabene 17 Jahren Arbeit und Erfahrung in der Apotheke) neu ausgestellt haben musste.

Egal. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg. Für die Apotheken und auch für die Patienten und das Gesundheitssystem.

Die Patienten profitieren von dem niederschwelligen Zugang zum Gesundheitssystem den die Apotheken bieten (Man darf nicht vergessen: Es gibt immer weniger Hausärzte). Von unserem Wissen -nicht nur um Medikamente, sondern auch um Krankheiten. Wenn nötig schicken wir sie zum Arzt weiter, aber wenn nicht, sparen sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Auch dadurch, dass wir Wiederholungen auf Rezept machen dürfen. Oder in Ausnahmefällen eine Packung abgeben. Sogar ohne vorliegendes Rezept.

Das System ändert sich stetig. Die Politik wird bestehende Strukturen nicht schützen. Das sieht man jetzt in Deutschland sehr gut. Unterstützung vom Staat (finanzielle) für die Apotheken gibt es keine: Apotheken müssen selbsttragend sein – was in Randgebieten zunehmend schwieriger wird. Die Apotheken werden weiterhin um eine ausreichende Abgeltung ihrer Leistungen (alte und neue) kämpfen müssen. Deshalb ist man vor über 10 Jahren von der Abgeltung via die Medikamentenpreise weggekommen (siehe LOA 2004).

PreisindexMedikamente

Die Krankenkassen werden weiterhin Orte zum sparen suchen – bei den Medikamentenpreisen sind wir nun bald an der Grenze des machbaren angekommen … und da sind die Apotheken ja nicht die Kostentreiber. Auch heute nicht. Aber wenn wir Aufgaben übernehmen, die die Ärzte vorher hatten – in Prävention und bei der Behandlung von chronischen Patienten – dann muss das auch entsprechend vergütet werden.

Es bleibt spannend.

(Wer mehr zur Situation der Apotheken in der Schweiz lesen möchte, schaue hier bei der Pharmasuisse: Fakten und Zahlen 2016)

Dialoge aus der Apotheke / 16

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während der Beratung:

Patient: „Wissen Sie … ich habe etwas gegen Medikamente!“

Apotheke: „Ah, Ja? Ich habe etwas gegen Krankheiten!“

Immer wieder schön, wenn einem die Patienten während der Beratung / der Abgabe der Medikamente auf Rezept versichern, dass sie Medikamente nicht mögen. Ja – die muss man nicht mögen. Manchmal braucht es sie einfach. Gelegentlich gibt es Alternativen, aber irgendwie scheint die Abneigung doch nicht gross genug zu sein, als dass man auf Ernährung und Bewegung achtet um da gegenzusteuern …

Und ehrlich: was erwarten die? Sie sind in einer Apotheke!

Alles über Generika (Sampler)

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Generika sind als „Nachfolgermedikamente“ der „Originale“ ein grosses Thema in der Apotheke. In diesem Sampler erfahrt Ihr alles über sie. Erst mal die Grundlagen:

Generika – eine Betrachtung 1 – was sind Generika?

Generika – eine Betrachtung 2 – Ist ein Generikum wirklich gleich wie das Originalmedikament?

Generika – eine Betrachtung 3 – die rechtliche und wirtschaftliche Seite in der Schweiz (Warum manche Generika 20% Selbstbehalt haben)

Generika – eine Betrachtung 4 – wann man NICHT einfach ersetzen sollte.

Generika – eine Betrachtung 5 – die Seite der Krankenkassen in Deutschland (Alles über die elenden Rabattverträge)

Würden Apotheker Generika kaufen? Kurze Antwort: Ja! Lange Antwort im Artikel.

Original, Comarketingmedikament und Generikum – manchmal gibt es alles. Siehe auch hier: CoMarketing Produkte: Was und Wieso

Nehmen Sie doch das Generikum, bitte – Was ist ein Auto-Generikum … und weshalb man da problemlos immer wechseln kann.

Generika – und warum fragen Sie nicht? Immer nett: wenn nach Tests bemängelt wird, dass die Apotheke nicht das günstigste OTC-Produkt verkauft hat (ja, auch von denen gibt es Generika!)

Generikum gefällig? (Oder was ich für Gründe zu hören bekomme, weshalb der Patient das nicht will)

Neuer differenzierter Selbstbehalt: für die Schweiz. Weshalb manche Generika 20% Selbstbehalt haben wie das Originalmedikament und nicht 10%

Generika und Rabattverträge : für Deutschland. Und warum es besser wäre, den Apothekern die Wahl zu überlassen statt den Krankenkassen.

Rabattvertrags-Diskussionen – was die Apotheken in Deutschland von den Patienten zu hören bekommen, wenn sie mal wieder das Generikum wechseln müssen.

Das liegt nur am Generikum! – in dem Fall nicht wirklich. Oder: was wir in der Schweiz so zu hören bekommen.

Metoprolol mit Problemen – wenn die Rabattverträge zu akuten Lieferproblemen führen.

Das Billigste und Das Billigste?? (2) – Apothekenbashing in der Schweiz, da Apotheken „lieber die teuren Generika verkaufen“ und nicht immer „das günstigste“ Medikament abgeben. Hmpf. Es gibt Gründe für die Wahl eines Generikums, die über den Preis herausgehen.

Suchanzeige: lactosefreies Medikament. Manchmal ist es gut, sind nicht alle Generika mit den gleichen Hilfsstoffen hergestellt.

Nur nicht in grün! – aber ein Grund, das Generikum zu wechseln

Generika im Gegenwind – Generika werden heute oft in Asien oder Indien hergestellt. Theoretisch unter streng vorgeschriebenen Bedingungen und nach Studien zur gleichen Wirkung. Was aber, wenn da geschlampt wurde?

Origenial – wenn die Herstellerfirma Werbung für ihre Co-Marketing-Medikamente (dem Original identische Generika) macht.

Was darf ein Medikament kosten? Wenn Medikamentenpreise (zu) sehr fallen, kann es durchaus sein, dass die Firmen das nicht mehr herstellen, da unrentabel. Dann gehen auch wichtigere Medikamente einfach aus dem Handel. Speziell in dem kleinen Markt der Schweiz kommt das häufiger vor.

Schnurz-Egal Hauptsache billig – Oder warum der Preis nicht der einzige ausschlaggebende Grund für die Wahl des Generikums sein sollte.

Kein Generikum aus medizinischen Gründen – wenn der Arzt verbietet, ein Generikum zu wählen. (Hier allerdings pauschal und deshalb nicht ganz korrekt!)

Erwiderung gesucht: Wir müssen den Arzt über einen Austausch informieren. Der hier war nicht so zufrieden. Mit der Info, nicht mit dem Austausch?

Dasselbe oder nicht? Ein paar Tricks einer Pharmafirma, damit ihr Medikament nicht ersetzt wird nach Patentablauf.

Strategien nach Patentablauf eines Medikamentes – und noch mehr Möglichkeiten.

Lyrica und Generika und ein akutes Problem und  Zum Lyrica und Generika Problem: Das Patent des Medikamentes ist abgelaufen – allerdings nicht für alle Anwendungen, da sie später noch eine gefunden haben. Kann ich das jetzt (einfach) ersetzen mit dem Generikum? Weshalb nicht immer?