Pharmaassistentin: „Gut, das macht dann 20 Franken.“
Mann: „Für was? Für diese kleine Tube Creme?!“
Pharmaassistentin: „Möchten sie sie nicht?“
Mann: „Nein, danke, da habe ich lieber den Ausschlag!“
Pharmaassistentin: „Gut, das macht dann 20 Franken.“
Mann: „Für was? Für diese kleine Tube Creme?!“
Pharmaassistentin: „Möchten sie sie nicht?“
Mann: „Nein, danke, da habe ich lieber den Ausschlag!“
Kunde: „Haben sie Elmex? Mein Zahnarzt hat gesagt, ich soll damit die Zähne putzen.“
Drogistin: „Sicher. Brauchen Sie die normale Zahnpasta oder die für einmal in der Woche?“
Kunde: „Was ist der Unterschied?“
…
Kunde: „Ich hätte gerne etwas Benzin. Könnten Sie es mir gleich hier reinfüllen?“
-Streckt Fondue – Rechaud-Brenner entgegen …
Apothekerin: „Das ist ihr Antibiotikum, Flagyl. Nehmen Sie 2 x täglich 1 Tablette zum Essen, bis die Packung fertig ist. Trinken sie während der Behandlung keinen Alkohol.“
Kunde: „Ich kann aber immer noch ein Bier zum Nachtessen haben, richtig?“
Apothekerin: „Nein. Wenn sie dieses Antibiotikum nehmen, dürfen sie keinen Alkohol trinken, sonst wird ihnen schlecht.“
Kunde: „Aber es ist nur ein Bier. Das kann doch nicht schlecht sein.“
Apothekerin: „Auch ein Bier ist Alkohol und doch: in dem Fall ist das schlecht.“
Kunde: „Ach kommen sie. EIN Bier. Das ist doch fast gar nichts.“
Apothekerin (langsam wird sie ungeduldig): „Es ist Alkohol. Sie dürfen keinen Alkohol trinken mit diesem Medikament.“
Kunde: „Ok, Ich gehe jetzt nach Hause und ruhe mich aus. Und dann trinke ich ein Bier.“
Apothekerin: „Wenn Sie unbedingt nachher kotzen wollen. Alkohol ist ganz schlecht für sie jetzt.“
Kunde: „Aber …“
Apothekerin: „Sie werden von mir NICHT hören, dass sie damit Alkohol trinken dürfen. Auch nicht Bier.“
…
Nicht alle Antibiotika sind so, aber es gibt ein paar. Und wenn es einem so deutlich gesagt wird, sollte man es befolgen.
Letztens bin ich beim Surfen über diese Seite über Murphys Law gestolpert (ihr wisst schon: Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es das auch), die auch spezifische Regeln für bestimmte Berufsgruppen aufgelistet hat – z.B. für Krankenschwestern, Lehrer, Informatiker, Feuerwehrleute aber auch für Mütter, Kleinkinder usw.
Nur die Apotheker fehlen.
Also habe ich beschlossen selbst eine Liste zu machen:
Ich habe sicher noch einige vergessen: wem fällt noch etwas ein?
Frau kommt in die Apotheke: „Ich brauche das Diflucan von meinem Dauerrezept!“
Apothekerin nachdem sie im Computer nachgesehen hat: „Sie hatten noch nie Diflucan bei uns.“
Frau: „Nein, ich hole das normalerweise in der XYZ Apotheke.“ (die Konkurrenz)
Apothekerin: „Dann müssen sie zu denen gehen. Die haben ihr Rezept.“
Frau: „Oh! So funktioniert das??“
Ja.
