Bath time

Herzig animierter Kurzfilm.

Junior badet ja gerne, aber beim Umziehen zum ins Bett gehen … da kenne ich ähnliche Szenen.

P.S. dafür funktioniert das Essen am Tisch jetzt langsam.

Über den Status der Erde

In Chile gab es ein grosses Erdbeben und anschliessend eine Tsunamiwarnung. Aber auch in Europa ist es nicht ruhig: neben dem Sturm in Portugal haben wir aktuell die Umweltverschmutzung von einer Ölraffinerie in Italien, Überflutungen in Spanien, Serbien und England; die Vulkane Stromboli und der Aetna sind aktiv, ausserdem sehe ich neu ein paar Erdbeben in Griechenland.

Wer interessiert daran ist, was auf der Welt vorgeht in Bezug auf Umwelteinflüsse aber auch durch Menschen verursachte Katastrophen und Epidemien findet das auf dieser Seite:

http://hisz.rsoe.hu/alertmap/index.php?smp=&lang=eng

Samt Kartenmaterial. Oft sind sie da sogar noch schneller als die Nachrichten.

Wir leben in einer sehr aktiven Umwelt – ich finde es spannend zu sehen, dass irgendetwas immer irgendwo ist. Und als Mensch kommt man sich da gleich ziemlich klein vor …

Originalrezept gebraucht

Gefunden:

Es macht sonst keinen großen Spass, wenn man ein Rezept in die Apotheke tragen muss; aber vor langen Jahren war es doch einmal sehr lustig. Da hielt ein Mann von einem entlegenen Hof eines Tages mit einem Wagen und zwei Ochsen vor der Stadtapotheke. Sorgsam lud er eine große Stubentür aus Tannenholz ab und trug sie hinein.

Der Apotheker machte grosse Augen und sagte: „Was wollt ihr da, guter Freund, mit eurer Stubentür? Der Schreiner wohnt zwei Häuser weiter links.“

Darauf sagte der Mann: „Der Doktor ist bei meiner kranken Frau gewesen und hat ihr eine Medizin verordnen wollen. Im ganzen Haus war aber keine Feder, keine Tinte und kein Papier gewesen, nur eine Kreide. Da hat der Herr Doktor das Rezept an die Stubentür geschrieben, und nun soll der Herr Apotheker so gut sein und die Medizin kochen.“

Richtig so, wenn die Medizin nur gutgetan hat. Wohl dem, der sich in der Not zu helfen weiss.

Johann Peter Hebel

Also entweder war es damals schon wichtig, dass man das Originalrezept in die Apotheke brachte … oder der arme Kerl konnte  das Gekritzel auf der Stubentür nicht selbst entziffern und abschreiben :-)

Damals war die Arbeit der Apotheke auch noch echte Handarbeit: „… Medizin kochen“. Also mir gefällt das.

Gegen Verständigungsprobleme: Icoon

Das hat wohl jeder schon mal erlebt: irgendwann kommt man mit der Sprache nicht weiter, wenn das Gegenüber nicht diesselbe spricht wie man selbst. Ich kann zwar Deutsch, Französisch, Englisch und die Pharmaassistentin noch Italienisch und Spanisch, aber manchmal hilft einfach nichts anderes als den Stift hervorzuholen und rasch etwas zu skizzieren.

– so habe ich mal jemandem zeigen müssen, wo die Vaginalovula hinkommen: ich habe eine Geburt gemalt …

Aber jetzt muss man das nicht mehr selbst: icoon nimmt einem das ab. Ursprünglich entwickelt für Reisende in fremden Ländern, kann diese iPhone Applikation auch umgekehrt für fremdsprachige Kunden in Apotheke und Drogerie benutzt werden.

Für alle erdenklichen Gelegenheiten gibt es einfache schwarz/weiss Symbole. Aufgeteilt sind sie in 12 Rubriken, rund 500 Icons von Essen über Mittel gegen Heuschnupfen bis zur Tankstelle. Jedes Symbol lässt sich formatfüllend anklicken. Und wer kein iPhone hat: das gibt es auch als Buch.

Hier aus der Kategorie „Health“:

Das Bild für Durchfall sieht … etwas explosiv aus :-)

Phantombild

Ihr habt sicher schon die Phantombilder gesehen, mit denen Verbrecher gesucht werden?

Es gibt die Möglichkeit selbst im Internet ein Phantombild zu erstellen: Auf flashface findet sich ein ziemlich professionelles „Werkzeug“.

Hier ist ein Bild das ich damit erstellt habe:

Und: nein, das bin nicht ich.

Wer will, kann da aber ein Bild von sich erstellen – oder von einem Star, dem letzten Kunden oder versuchen ein möglichst hässliches oder schönes Gesicht zu erschaffen … Zeigt mir doch Euer Ergebnis! Ich bin gespannt!