Gääääähnn!

So wirklich hat die Wissenschaft trotz aller Theorien noch nicht herausgefunden, warum Gähnen so ansteckend ist. Wahrscheinlich war das früher, als wir noch in grösseren Gruppen gelebt und geschlafen haben für alle das Zeichen, dass es jetzt Zeit ist schlafen zu gehen. So was wie ein koordiniertes Müdigkeitssignal. Es ist schon nervig, wenn man jemanden hat, der dann *nicht* ruhig ist.

Auf der Seite findet man massenweise herzige Bilder von gähnenden Tieren.

Und: schaffst Du sie anzusehen ohne zu … gäääääähhhn … ?

Ich glaube, ich mache jetzt auch Mittagspause. Junior schläft schon, der ist nach dem Zoobesuch heute morgen müde.

Ungewöhnliche Werbung

Erkannt um was es geht? Die Werbung ist für Listerine Mundwasser – gegen Mundgeruch.

Auf der Seite hier findet sich eine Sammlung ungewöhnlicher Werbung – da hat es ein paar wirklich lustige Sachen drunter.

Nur … könnte mir jemand erklären für was der heftig tätowierte Mann mit der seltsamen Handstellung und der Bildunterschrift „Join us“ wirbt?

Über Smileys und Kaomojis

Smileys haben sich im Internet schon ziemlich durchgesetzt, wenn man ein Gefühl ausdrücken :-), oder deutlich machen will, dass etwas geschriebenes nicht so ernst gemeint war ;-).

Es gibt hunderte verschiedene Smileys (auch Emoticons genannt), einfache  :-/  und komplizierte; erfinderische Geister können damit sogar Figuren darstellen: das hier wäre zum Beispiel St. Nikolaus: *<:^)

Wie man sieht, muss man bei den Emoticons, die nicht automatisch in ein Bild „übersetzt“ werden, den Kopf nach links beugen um sie zu sehen. Aber es gibt auch die japanischen Smileys, die Kaomojis, bei denen man das nicht muss.

Das hier wäre einer: (^_^)
Und so sähe einer in „echt“ aus:

Auf der Seite hier finden sich die Bilder, was die Kaomojis ausdrücken.

… und wenn wir schon dabei sind. Braucht jemand ein Pflaster? (::(   )::)

Hast Du einen Lieblings-smiley? Zeig ihn!

Yoga und betrunkene Leute

Yoga und Betrunkene scheinen etwas gemeinsam zu haben … jedenfalls scheinen sie oft in dieselben Posen zu fallen :-)

Das Bild rechts erinnert mich an den letzten Samariterkurs, bei dem der leitende Sanitäter erklärte (und mit Foto zeigte) in was für einer Stellung sie einen Mann aufgefunden haben, nachdem ein Notruf der einging, dass da ein Toter liege. Der Kopf war dabei unter dem Körper, er selber aber auf den Knien … eben so wie im Bild oben. Es stellte sich dann heraus, dass er nicht tot war, nur stockbesoffen. Er ist auf dem Bänkchen eingeschlafen und langsam nach vorne gekippt, bis er in der Endposition liegen blieb.

Viel mehr Bilder von Yogamachenden Betrunkenen finden sich hier.

Apropos betrunken: auch ich geniesse wie die meisten gelegentlich ein Glas Wein oder anderes alkoholisches, aber man sollte sich dabei bewusst sein, dass Alkohol ein Nerven- und Zellgift ist. Was man spürt, wenn „einem der Alkohol in den Kopf steigt“ ist eigentlich nichts anderes als die ersten Vergiftungserscheinungen.

Bedarfsweckung – Bedarfsdeckung

Eine Bemerkung im letzten Post hat mich daran erinnert: Bedarfsweckung und Bedarfsdeckung….

In Amerika ist es ja so, dass auch für rezeptpflichtige Sachen öffentlich Werbung gemacht werden darf. Bei uns in der Schweiz darf Werbung für rezeptpflichtige Medikamente höchstens in Fachzeitschriften gemacht werden, was ich sinnvoll finde. Klar ist es für die Pharmaindustrie lohnend, wenn sie direkt ans Publikum kann: „Sie fühlen sich niedergeschlagen, müde? Wahrscheinlich haben Sie eine Depression. Fragen Sie ihren Arzt nach (füge neustes Medikament ein) …“

Hier ist ein Beispiel für solche Werbung, ein Fernsehspot von 2008 – man beachte auch die Liste Nebenwirkungen und Warnungen – unterlegt mit beruhigender Musik ….

Meiner Meinung nach hat das nichts mit dem „informierten Patienten“ zu tun, der heute so gerne propagiert wird. Was es allerdings ist, ist eine Bedarfsweckung. Der Patient geht dann zum Arzt mit seiner Selbstdiagose und sagt: „Schreiben Sie mir (füge neustes Medikament ein) auf! Wenn Sie es nicht tun, gehe ich zum nächsten Arzt!“

Ganz offensichtlich ist die Vorgehensweise in Amerika bei der Veröffentlichung der Werbung auch eine ganz andere als bei uns in der Schweiz. Bevor bei uns eine Werbung für ein Medikament (auch nicht rezeptpflichtige) ins Fernsehen oder die Printmedien kommt, schaut die swissmedic sich das an und erlaubt oder verbietet die Veröffentlichung.

In Amerika ist es so, dass erst mal die Werbung gemacht wird, dann wird die FDA informiert, die sich das dann anschaut und gegebenfalls die Firmen aufruft sie nicht mehr zu bringen oder zu ändern.
Aus dem Artikel  Pharmawerbung öfter abgemahnt:

„Nach Angaben der Zulassungsbehörde FDA haben im vergangenen Jahr 41 Unternehmen entsprechende Briefe erhalten. Im Vorjahr waren es 21.“

„Die Werbung für Arzneimittel beeinflusst die öffentliche Gesundheit … Daher soll die Industrie dazu gebracht werden, sich an die bestehenden Gesetze zu halten. Irreführende Angaben, die sich an Verbraucher oder Ärzte richten, können nicht toleriert werden.“

Und das schaut ihr euch erst an, nachdem der Schaden schon gemacht wurde?

Schwangerschaftstest (5)

Aha! Das erklärt, warum es Schwangerschaftstest in 2er-Packungen gibt :-) (Quelle)

Übersetzung:

Jennifer: Du bist verrückt. Ich bin glücklich für Dich!!!

Bekommst Du Zwillinge??????

….

logo, oder? 2 positive Tests = Zwillinge

Neeeee!

Das ist übrigens der digitale Schwangerschaftstest von Clearblue – die neusten zeigen ausser dem Wort „schwanger“ auch noch an, in der wievielten Woche man etwa ist. – Ich persönlich finde es etwas eine Verschwendung: das Ding hat eine Batterie drin und ist für einen Einmalgebrauch.