Apotheken aus aller Welt, 343: Oettingen, Deutschland

Besten Dank an Röbi, äh Robert:

Heute ein paar Bilder der Hof- und Stadt-Apotheke in Oettingen. Das ist ein gutes Beispiel, dass bei schönen alten Gebäuden oft ein Problem mit den Eingangsstreppen besteht. Manche lösen das mit einer Klingel, ich sehe auf den Bildern aber keine.

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Ja, Schrankenfreiheit ist bei alten Gebäuden wirklich gelegentlich ein Problem. Für eine Rampe scheint es hier auch keinen Platz zu haben.

Apotheken aus aller Welt 342: Essen-Margarethenhöhe, Deutschland

Besten Dank an Fräulein Spatz von www.frl-spatz.blogspot.com für diese winterliche Apotheke
… Dafür habe ich heute zufällig bei meinem Spaziergang durch Essen-Margarethenhöhe dieses schöne Exemplar gefunden – und hatte auch die Kamera dabei, was für ein Glück… Zu sehen ist die Margarethen-Apotheke, die in einem für den (wunderschönen) Stadtteil typischen Gebäude untergebracht ist. Der Verkaufsraum scheint nur recht klein (der „Glas-Anbau“) zu sein, es herrschte aber reger Publikumsverkehr :)
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Apotheken aus aller Welt, 341: Salala, Oman

Im Anhang findest Du ein paar Fotos einer Apotheke in Salalah/Oman. Auf unseren Wunsch hat uns der Driver extra dorthin gefahren. Für das Foto wollte sich der Apotheker noch in seine Oman-Kleidung umziehen! Wegen der Zeit musste ich leider ablehnen. Als der jetzige Sultan vor 40 Jahren das Ruder übernahm, gab es in Oman kein richtiges Krankenhaus und vermutlich auch keine richtige Apotheke.

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Nun, die sieht doch ganz ordentlich aus! Im wikitravel steht, dass es neben den meisten Apotheken auch eine Klinik gibt … und wenn ich das Foto oben anschaue: rechts davon könnte eine sein.

Besten Dank an meine Eltern, für dieses Ferienfundstück! Mal sehen, ob sie aus Venezuela auch eine Apotheke heimbringen :-)

Ich kann mehr als Du denkst! Welt-Down-Syndrom Tag

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Am 21. März ist Welt-Down-Syndrom-Tag und darauf will ich hier aufmerksam machen.

Ein weltweiter Tag für Menschen mit Trisomie 21 – wozu?

  • um einen Moment der Solidarität zu leben
  • um sich Zeit zum Kennenlernen zu nehmen
  • um zu verstehen und Ängste abzubauen
  • um dem Anderssein Aufmerksamkeit zu schenken
  • um sich einen Moment des Nachdenkens über die eigene Rolle und die der Gesellschaft zu gönnen, sich Zeit zum gemeinsamen Handeln zu nehmen

Das Poster hat für mich noch eine spezielle Bedeutung, kenne ich doch den … ich muss jetzt wohl sagen ‚jungen Mann‘ auf dem Rasenmäher – ein Kind ist er schon lange nicht mehr. Ich hatte das Vergnügen vor einigen (einigen!) Jahren ihn und seinen Bruder zu hüten. Ich könnte mir auch heute kaum ein lieberes Kind vorstellen und bin Dankbar, dass ich meine – zugegebenermassen nicht grossen Kenntnisse in Punkto Kinder hüten an ihm und seinem jüngeren Bruder anbringen durfte. Und ich habe auch ein paar Sachen gelernt, dabei. Ja, er sieht etwas anders aus- und er brauchte ein bisschen länger für manches, aber – was soll’s? Er ist eine Persönlichkeit – und als solche soll er auch behandelt zu werden.

Das Poster stammt von der Seite tri21.ch – mit freundlicher Genehmigung (Hallo H.!)

Fasnacht in dr Abideeg

Andrea sendet mir diese Bilder von der Basler Fasnacht – offenbar ein Besuch einer Schnitzelbank in der Schifflände Apotheke.

Ihren Text lasse ich mal unübersetzt – So wie ich das sehe ist das echtes Baseldeutsch :-)

Villicht kasch Du die Bilder vo dr Fasnacht au no bruuche. Mir sinn gescht z’Oobe bim Gässle an dr Schiffländi-Abideegg verby ko und hänn dä Bangg entdeggt, wo in dr Abideegg gsunge het. Mr hänn laider nid yyne kenne, will dr Ruum gstoosse voll und d’Dyyre gschlosse gsi isch (d’Zueschauer hänn sich hinter dr Handgräämeeduube gstaaplet) – schaad! Ass es sich um e Abideegg handlet, gseht me an dr Usslaag ainewäg ganz guet… :-)

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nicht ganz derselbe Dialekt wie bei mir, aber … seid ihr jetzt nicht froh, dass ich in Hochdeutsch schreibe? (Naja – fast).