Nochmals von Christian:
Spanien, Teneriffa, Adeje
Die findet sich hier: 28° 7’16.86″N, 16°43’29.46″W (Adeje)
Nochmals von Christian:
Spanien, Teneriffa, Adeje
Die findet sich hier: 28° 7’16.86″N, 16°43’29.46″W (Adeje)
Rerun, da neue Fotos (vom 19.7.11)
Die hatten wir zwar schon einmal, aber weil es so schön ist: Aus Berlin schickt uns der Hauptstadtsani:
Auf den Fotos sieht man die optisch eher unspektakuläre Apotheke am Berliner Hauptbahnhof, die aber sicherlich eine der meistbesuchten Apotheken Deutschlands sein dürfte (bei 300.000 Reisenden und Besuchern im Bahnhof pro Tag). Als besonderer Service ist sie 24 Stunden geöffnet, so dass man nicht auf irgendeinen Nachtdienst angewiesen ist, falls man in der Nähe wohnt. Mindestens die Hälfte der ziemlich großen Ladenfläche ist übrigens für nicht-medizinische Artikel wie etwa teure Kosmetik…
Und die zweite Apotheke von Ozyan aus der Karibik:
die andere in Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe. Leider war ich in beiden nicht drin, auf Guadeloupe haben die wirklich klatschnassen Klamotten das verhindert, nachdem wir kurz zuvor in einen tropischen Regenguss geraten sind.
Ja, auch das Auto sieht entsprechend nass aus. Da sieht man, dass auch in der Karibik nicht immer alles „eitel Sonnenschein“ ist :-)
Danke an Ozyan !
da hab ich doch glatt vergessen, dir die beiden Fotos von Apotheken aus der Karibik zu schicken… Eines ist auf Antigua, in der Hauptstadt St. John’s, entstanden:
Danke vielmals an Dany für diesen Einblick in Kongo’s Apotheken:
Hallo Pharmama, hier zwei Apotheken aus der DR Kongo. Und zwar ziemlich aus der Mitte – da gibt’s fast nur Dschungel. Apotheke 1 ist in Basankusu. Das ist die Hauptstadt der Region Equateur. Die ökumenischen Partner dort waren ganz stolz, weil in der Apotheke ein „echter“ Apotheker arbeitete. Also hatte er vermutlich wenigstens eine gewisse medizinische Grundausbildung.
Das zweite Foto ist aus der Krankenhausapotheke in Djolu. Das ist auch eine Art Kreisstadt und die wenigen Medikamente müssen für rund 150.000 Menschen reichen. Wobei die meisten es sowieso nur ins Krankenhaus schaffen, wenn ihre Angehörigen sie zu Fuß oder auf dem Motorrad (oder auf dem Boot!) dorthin bringen. Das fotografierte Regal ist eines der am Besten gefüllten. Was in reichlicher Menge in der Apotheke im Krankenhaus vorhanden war, waren Kondome (immerhin!). Und die üblichste Behandlungsmethode war offenbar Bluttransfusion. Alle Informationen und Bilder sind vom Juni 2007- also auch schon 7 Jahre alt…
… und nach so etwas fühle ich mich hier wieder glücklich und sehe, wie privilegiert wir doch sind.
