Apotheken in aller Welt, 140: Berlin, Deutschland

Rerun, da neue Fotos (vom 19.7.11)

Die hatten wir zwar schon einmal, aber weil es so schön ist: Aus Berlin schickt uns der Hauptstadtsani:

Auf den Fotos sieht man die optisch eher unspektakuläre Apotheke am Berliner Hauptbahnhof, die aber sicherlich eine der meistbesuchten Apotheken Deutschlands sein dürfte (bei 300.000 Reisenden und Besuchern im Bahnhof pro Tag). Als besonderer Service ist sie 24 Stunden geöffnet, so dass man nicht auf irgendeinen Nachtdienst angewiesen ist, falls man in der Nähe wohnt. Mindestens die Hälfte der ziemlich großen Ladenfläche ist übrigens für nicht-medizinische Artikel wie etwa teure Kosmetik…
Nachtrag 21.5.14: von Maggy
Noch eine Apotheke aus Berlin. Diese hat 24h täglich geöffnet und ist am Berliner Hauptbahnhof.
Die Mitarbeiterin, die ich erwischt habe, war sehr nett und kompetent.
berlin31 berlin32 berlin33 berlin34

Apotheken aus aller Welt, 489: Guadeloupe, Frankreich

Und die zweite Apotheke  von Ozyan  aus der Karibik:

die andere in Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe. Leider war ich in beiden nicht drin, auf Guadeloupe haben die wirklich klatschnassen Klamotten das verhindert, nachdem wir kurz zuvor in einen tropischen Regenguss geraten sind.

Apotheke-Guadeloupe

 

Ja, auch das Auto sieht entsprechend nass aus. Da sieht man, dass auch in der Karibik nicht immer alles „eitel Sonnenschein“  ist :-)

Apotheken aus aller Welt, 487: Basankusu und Djolu, Demokratische Republik Kongo

Danke vielmals an Dany für diesen Einblick in Kongo’s Apotheken:

Hallo Pharmama, hier zwei Apotheken aus der DR Kongo. Und zwar ziemlich aus der Mitte – da gibt’s fast nur Dschungel.  Apotheke 1 ist in Basankusu. Das ist die Hauptstadt der Region Equateur. Die ökumenischen Partner dort waren ganz stolz, weil in der Apotheke ein „echter“ Apotheker arbeitete. Also hatte er vermutlich wenigstens eine gewisse medizinische Grundausbildung.

ApothekeBasankusu1

 

Das zweite Foto ist aus der Krankenhausapotheke in Djolu. Das ist auch eine Art Kreisstadt und die wenigen Medikamente müssen für rund 150.000 Menschen reichen. Wobei die meisten es sowieso nur ins Krankenhaus schaffen, wenn ihre Angehörigen sie zu Fuß oder auf dem Motorrad (oder auf dem Boot!) dorthin bringen. Das fotografierte Regal ist eines der am Besten gefüllten.  Was in reichlicher Menge in der Apotheke im Krankenhaus vorhanden war, waren Kondome (immerhin!). Und die üblichste Behandlungsmethode war offenbar Bluttransfusion. Alle Informationen und Bilder sind vom Juni 2007- also auch schon 7 Jahre alt…

ApothekeDjolu

 

… und nach so etwas fühle ich mich hier wieder glücklich und sehe, wie privilegiert wir doch sind.