Kürbisse retten

Genau das richtige für die Herbstzeit. Bei dem Spiel (klick hier) geht es darum die schlechten Kürbisse loszuwerden und die guten zu behalten. Dabei spielt die Schwerkraft eine grosse Rolle.

20 Level, manche einfach, manche „tricky“ … ich hänge immer noch am letzten fest.

Aber ich schaffe das! Und Du?

Quicky (7)

Telefon von einem jungen Mann:

„Meine Freundin hatte Sex mit einem anderen Mann. Wird sie jetzt schwanger?“

Was will er hören? – Nee … sie wird nur schwanger, wenn sie Sex mit DIR hat….

Also erstens bin ich kein Orakel und zweitens kann ich ja nicht mal wissen, ob sie verhütet hat.

Ich will aber jetzt impfen!

Ich komme gerade von einem kurzen Ausflug auf die Toilette zurück, da höre ich jemanden laut toben. Vor meiner Pharmaassistentin steht ein Mann schreiend in der Apotheke :

„WAS? Sie haben KEINEN IMPFSTOFF GEGEN DIE SCHWEINEGRIPPE?? Wie kann das sein? Sie sind doch eine Apotheke? ICH WILL ABER SOFORT GEIMPFT WERDEN! …

Schauen sie denn kein Fernsehen? Ich habe da einen kanadischen Sender auf dem bringen sie immer die Neuigkeiten und wieviele schon gestorben sind!

ICH MUSS DAS JETZT UNBEDINGT HABEN !!!“

Tut mir leid, lieber Herr Panik, aber hier in der Schweiz bekommen wir als Apotheke den Schweinegrippe-Impfstoff gar nicht. Die Impfaktion die gerüchteweise „demnächst“ starten soll (seit Ende September oder so) wird rein durch kantonale Institutionen organisiert. Ich glaube nicht mal die normalen Ärzte bekommen den Impfstoff.

Und obwohl ich seine Impfbereitschaft löblich finde … zu den Risikopersonen gehört er nicht unbedingt.

„Unglaublich!“ muttert der Mann und stapft wieder hinaus.

Übrigens: bisher sind es in Deutschland jetzt 6 Todesfälle durch die Schweinegrippe, in der Schweiz und in Österreich noch keine.

Dagegen stelle man die allein in Deutschland um die 15’000 Todesfälle jährlich wegen der saisonalen Grippe oder die etwa 1000 in der Schweiz.

Wie wärs denn mit der normalen Grippeimpfung?

Also die habe ich.

Sexuelle Techniken, die sie vor Verlangen wild machen

Noch ein Netzfundstück. Das hat mich zum Lachen gebracht:

„Between being married a long time and also being a woman, I can say that there are certain things that husbands can do to make your wife swoon. They are not difficult. Anyone can do them and they are some of the sexiest things I can think of and I have a vivid imagination.

So. Are you ready? Are you all that as a man and more? Wipe that drop of drool from the corner of your mouth and read on to learn more.

Technique #1: Wet Hands

Yep, it is the wet hands technique.  Certainly one of the most popular among most women polled. So simple.  So exciting.  You will leave her absolutely breathless.

* Fill the kitchen sink up with hot water and add a few drops of a scented dish liquid.  Not too many, you don’t want it to be harsh. There are many very nice scents out now, from vanilla and lavender to grapefruit. It is completely up to you.
* With a soft cloth in your hands plunge your hands into the water and get the cloth very wet.
* Now, moving slowly and gently place a dish in the water and rub the cloth across the surface of it, over and over again.
* Place the dish in clean rinse water and repeat until she is moaning with pleasure. …“

Übersetzung:

Neben dem, dass ich lange verheiratet bin und auch eine Frau, kann ich sagen, dass es gewisse Dinge gibt, die der Ehemann machen kann, welche die Frau schwach machen. Sie sind nicht schwierig. Jedermann kann es tun und sie gehören zu den sexysten Dingen, die ich mir vorstellen kann … und ich habe eine lebhafte Vorstellung.

So, bist Du bereit? Bist Du ganz der Mann und mehr? Wisch den Speicheltropfen aus dem Mundwinkel und lies weiter um mehr zu lernen.

Technik Nr. 1: Nasse Hände

Ja, es ist die „Nasse Hand-Technik“. Mit Sicherheit eine der beliebtesten unter den befragten Frauen. So einfach. So aufregend. Das wird sie einfach atemlos machen.

* Füll das Abwaschbecken in der Küche mit heissem Wasser und füge ein paar Tropfen duftendes Abwaschmittel bei. Nicht zu viel – nicht dass das Wasser auslaugend wird. Es gibt inzwischen viele nette Düfte zur Auswahl, von Vanille und Lavendel bis Grapefruit. Es liegt ganz an Dir.

* Mit einem weichen Tuch in der Hand tauche Deine Hände in das Wasser und mach das Tuch ganz nass.

* Jetzt, indem Du Dich langsam bewegst, platziere sanft einen Teller ins Wasser und reibe das Tuch über dessen Oberfläche, immer und immer wieder.

* Den Teller mit sauberem Wasser abspülen und das Ganze wiederholen, bis sie vor Vergnügen stöhnt.

Mehr hier. (z.B. Vibrate me, Baby, Wet T-Shirt Game und mehr …)

Wovor hast Du Angst?


Vor Spinnen habe ich ja nicht Angst, was wohl daran liegt, dass es in unseren Breitegraden nicht gerade viele giftige gibt, vor denen man sich in Acht nehmen muss. Schön finde ich sie trotzdem nicht. Für Schlangen gilt etwa dasselbe, wobei ich denen zumindest optisch etwas abgewinnen kann.

Wirkliche Phobien – wie z.B. die Arachnophobie (Angst vor Spinnen) oder die Claustrophobie (Angst vor geschlossenen Räumen) können extrem einschränkend werden, v.a. wenn man sich ihnen nicht immer wieder mal stellt, sondern unangenehme Situationen vermeidet. Dann haben sie die Angewohnheit immer schlimmer zu werden, bis man z.B. nicht mehr den Lift nehmen kann, oder nicht mehr nach draussen geht aus Angst eine Spinne zu sehen.

Ich persönlich habe ja Flugangst (wenn es eine wirkliche Phobie wäre: Aviophobie), aber ich lasse mich darum nicht vom fliegen abhalten … und soll ich Euch etwas verraten? Das letzte mal, als ich während dem Flug so in Sorge war wegen Junior mit der Lebensmittelvergiftung, da hatte ich gar keine Zeit mich darüber zu ängstigen, dass das Flugzeug abstürzen könnte. Das war eine ziemlich erhellende Erfahrung, so dass ich mir jetzt auch weniger Sorgen mache um das nächste Mal.

Und vor was habt ihr Angst? – Wenn ihr euch denn getraut das zu sagen …
Eine Liste mit Phobien findet sich hier.

Wie Bitte?!?

Zürcher Apotheker wollen kranke Ausländer anlocken

Titelt die 20 Minuten (zu finden hier). Gewohnt reisserischer Titel um ein wichtiges Thema.

Dabei geht es um das Problem, dass viele Ausländer bei Gesundheitsproblemen gleich in den Notfall gehen, weil sie nicht wissen, dass auch Apotheken beraten und zwar gratis – ein Problem, das auch die USA kennt – und bei weitem nicht nur bei Ausländern. Das führt zu enormen Kosten für das Gesundheitssystem, die sich relativ einfach dämpfen lassen könnten, indem man nämlich die Apotheke als erste Anlaufstelle bei Gesundheitsfragen profiliert.  Darum startet eine  Infokampagne, wo auf diverse Dienstleistungen der Apotheken aufmerksam gemacht wird – in kyrillisch und vielen anderen Fremdsprachen.

Nun stösst das offensichtlich bei gewissen Ärzten nicht auf Verständnis:

Zitat: „Urs Stoffel, Präsident der Zürcher Ärztegesellschaft, ist skeptisch: Der Gang zur Apotheke sei bei kleinen Problemen durchaus sinnvoll, berge aber auch Risiken: «Den Apothekern fehlt die Ausbildung, um zwischen banalen und ernsthaften Erkrankungen zu unterscheiden.»

Wie Bitte?!?!  Waaaas?!? Also ich empfinde das persönlich als Affront. Das ist direkt beleidigend.

Triage (und das ist das Unterscheiden zwischen banalen und ernsthaften Erkrankungen) ist etwas was wir täglich und stündlich machen. Es ist Teil unserer Ausbildung und grosser Teil unserer Arbeit. Geschwollene Beine: Ödeme oder Thrombose? Kann der Schnitt / die Verbrennung / die Verletzung selbst behandelt werden oder geht man besser zum Arzt? Einfache Kopfschmerzen oder schlimmeres? Herzstechen: nervöse Herzbeschwerden oder Angina pectoris? Erkältung oder Grippe?

Glaubt der Herr Stoffel den Stuss den er da rausgelassen hat wirklich oder ist das wieder so was politisches?

Ich hoffe, dass der Apothekerverein (der Zürcherische oder der Schweizerische) sich da auf die Hinterbeine stellt und das schnellstens korrigiert! – nicht dass jemand das auch noch glaubt.

Sowas.