Apotheken in aller Welt 29: Turunc, Türkei

Stefan schickt uns diese Fotos und schreibt dazu:

da ich aus meinem wohlverdienten Urlaub wie versprochen Fotos mitgebracht habe, will ich sie Dir auch selbstverständlich schicken.
Die beiden Fotos zeigen die Apotheke im Dorf Turunc an der türkischen Ägäis, ca. 20 km westlich von Marmaris.
Während des Urlaubs haben wir noch einen Tagesausflug in die antike Stadt Ephesos gemacht, wo uns kurz vor dem Platz des Domitiantempels ein Äskulapstab ins Auge fiel. So wurde uns dieser zumindest verkauft.^^ Diesen habe ich jedenfalls für Dich auch gleich festgehalten.

Ja, das sieht nach einem Aesculapstab aus. Ob er damals allerdings schon als Zeichen für Ärzte und Apotheker galt?

Gedanken am Montagmorgen

Wieso fangen eigentlich so viele Pillennamen mit „M“ an?
Und: ist das nur in der Schweiz so?
Da haben wir Marvelon, Meliane, Meloden, Mercilon, Microgynon, Milvane, Minerva, Minesse, Minulet, Miranova, Mirelle, Myvlar …. habe ich eine vergessen?

Im Vergleich zu den anderen Buchstaben des Alphabetes haben wir hier eine enorme Überzahl.

Hmmmm ….

Kleinere Änderungen

… am Blogdesign. Siehe auch die Bewertungspunkte, die jetzt nicht mehr Sterne sind :-)

Ich hoffe, es gefällt!

Ausserdem habe ich die Blogroll nochmals überarbeitet. Wer noch einen Link hierher hat und wen ich übersehen habe, der soll sich bitte melden!

Das Wort zum Sonntag …

Keine Angst, ich gehe nicht unter die Wanderprediger. Mir ist da nur eine Geschichte eingefallen, die schon etwas älter ist.

Ich versuche ja, Religion aus der Apotheke herauszuhalten. Meiner Meinung hat sie da nämlich nichts zu suchen. Das gilt für Apotheker, die sich aus religiösen Gründen weigern Verhütungsmittel oder die ‚Pille danach‘ zu verkaufen, genauso wie für Kunden. Ich mag es zum Beispiel gar nicht, wenn jemand versucht mich zu bekehren, zuhause nicht und noch weniger am Arbeitsort.

Das gilt auch für die Zeugen Jehovas, die da manchmal ziemlich aktiv sein können. Wie die nette ältere Dame mit der deutlich sichtbaren „Keine Blutspende!“-Karte im Portemonnaie.

Dass mein Arbeitsort nicht der richtige Platz für ein „glauben sie an Gott?“-Gespräch ist, sieht die liebe Frau mit Mühe noch ein. Aber mir dann nach meiner eher ablehnenden Haltung noch demonstrativ ein Exemplar vom „Wachtturm“ hinzulegen ….

Ich beachte das Heft erst mal nicht, kassiere ein und frage freundlich: „Möchten sie noch eine Tasche?“

„Ja, bitte.“

…ich habe die Broschüre dann mit ihren Sachen in die Tasche gepackt.

Ui, gab das einen bösen Blick.

:-)

Mitgehört (2)

Ich höre ja noch gerne zu, wenn meine Mitarbeiter Kunden beraten. Nicht unbedingt um sie nachher zu korrigieren – auch ich lerne noch dazu: zum Beispiel, wie man etwas erklärt :-)

Kunde: „Ein Dafalgan bitte.“
Pharmaassistentin: „Tablette oder Brausetablette?“
Kunde: „Was sind Brausetabletten?“
Pharmaassistentin: „Ah, das sind die Dinger, die sie in ein Glas Wasser werfen und die dann so „blubbern“ beim auflösen.“

…