Apotheken aus aller Welt, 236: Grasse, Frankreich

Und noch einmal Danke an Julia:

Grasse: Die Apotheke habe ich im Vorbeifahren gesehen. Mussten extra noch eine Runde im Kreisverkehr drehen damit ich die Bilder machen konnte. Grasse liegt in der Nähe von Cannes und ist berühmt für seine Parfum-Manufakturen

Die hat eine cool bemalte Fassade!

Grasse Frankreich: Wunderschöne Apotheke und Optiker in der Altstadt von Grasse

Apotheken aus aller Welt, 235: Las Vegas, USA

Besten Dank an Andrea aus dem Allgäu für die erste Apotheke aus Amerika, die wirklich speziell ist… (Wallfahrt und CVS haben wir ja schon)

Letzte Woche schickte mich die Firma nach Las Vegas, wo ich ausnehmend vornehm im ‚The Ventian Hotel‘ logieren durfte.
Wenn man aus dem Ventian Tower (wo die Guest Suites liegen) kommt, um ins Casino oder hinaus auf den Strip zu gehen, läuft man direkt auf die Hotel-eigene Apotheke zu.
Am Ende habe ich die Apotheke dann doch fotografiert, damit sie vielleicht in Deinem Blog erscheint :-)
Direkt neben der Apotheke sieht es dann so aus wie auf dem dritten Bild.

 

Endlich draussen!

Letzte Woche waren wir alle Nachmittags auf dem Spielplatz. Während Junior herumraste und neue Freunde suchte, unterhielten sich mein Kuschelbär und ich auf einer Sitzbank. Einer hölzernen Sitzbank. Bis zu dem Moment, wo mein Kuschelbär sich seitlich verschob – und sich einen Sprießen holte. Direkt in den Oberschenkel.

Zuhause holte ich mit der Pinzette erst mal einen kleineren Sprießen aus der Haut (2mm) dann suchte ich dort, wo es ihm am meisten weh tat. Dort war kaum etwas zu sehen, aber mein Kuschelbär beharrte darauf, dass da etwas sein musste. Also machte ich, was ich in der Apotheke niemandem empfehlen würde … ich schnitt (mangels Skalpell) mit dem Vorderteil einer dicken Kanüle die Haut auf und ein. Dort fand ich nach viel Mühe, nachdesinfizieren und Blut wegwischen ziemlich tief in der Haut noch 2 weitere Sprießen, beide etwa 3mm lang. Aber mein Kuschelbär war überzeugt, da wäre immer noch etwas drin – es steche, wenn er drauf fasse. Noch tiefer getraute ich mich nicht zu schneiden, also pappten wir Zugsalbe drauf und banden es ein. Täglich wechselte ich den Verband und beobachtete die Stelle – wenn da wirklich noch etwas drin ist (speziell Holz), besteht nämlich eine gute Chance auf eine dicke Entzündung und Infektion.

Die Wunde sah immer ziemlich gut aus, aber fühlte sich … fest an, fast hart. Heraus kam nichts. Ich fürchtete es war zu tief unten und wir würden doch noch zum Arzt müssen, das Ganze aufschneiden.

Dann heute kommt aus dem Schnitt etwas Eiter. Ich drückte vorsichtig und sah auf einmal etwas dunkles – der Sprießen? Mit der Pinzette bekam ich ihn zu fassen und zog. Und zog … und zog ein über 2cm langes Holzstück heraus.

Ich hoffe sehr, das war es jetzt. Kuschelbär meint „Ja“, jetzt sei es viel besser.

.. und damit ist er fast eine ganze Woche lang herumgelaufen! Brrr.

Handtuch-Tag-Fotos

Hier die Fotos vom Towel day. Besten Dank an Jana (praktisch ausgerüstet für eine Wasserschlacht), Thomas (aus Zürich), Daniel (von Biel nach Zürich und weiter nach Pfäffikon), Natalie (aus der Uni in Basel), kopfchaos (zuhause?), Marion, Sasha (aus Bern mit passendem T-Shirt), nicoretta (auf dem Rückflug von Japan) und mir in der Apotheke … zugegebenermassen habe ich das Towel danach aber auf die Seite gelegt, aber unterwegs hatte ich es immer an.

      

Wer noch Bilder anzufügen hat, darf sie immer noch schicken!!