Pornöses

auch kanadafrau, die sich um Reklamationen bei einer Airline kümmern muss bekommt es mit, wie blöd es ist, wenn man seine (Dauer-)Medikamente statt im Handgepäck im Koffer mitführt … und der auf Abwege geht. Oy.

5 Kommentare zu „Pornöses

  1. Naja aber da sind die Airlines ja mit Schuld dass das ganze Zeug nicht im Handgepäck ist. Darf man ja alles nicht ins Handgepäck tun.

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    1. Doch – denn nichts davon ist in flüssiger Form und Medikamente fallen eigentlich auch nicht unter „gefährliche“ Stoffe.
      Aber ich verstehe, wo das herkommt: Das und das und das darf nicht mit. Kein Taschenmesser, Flüssigkeiten über 100ml, alles im durchsichtigen Plastiksäckli vorzeigen und Schuhe hier ausziehen!

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    2. Arzneimittel darf man schon ins Handgepäck tun. Sogar Flüssigkeiten ausserhalb der berühmten 100ml-Regel. Insbesondere temperturempfindliche AM wie Insulin, welches ja bekanntlich nicht einfrieren darf. Man sollte einfach vorher mal mit der fraglichen Airline Kontakt aufnehmen und die einschlägigen Bestimmungen nachfragen. Und für den ausländischen Zoll macht sich ein Beipackzettel in Landessprache oder zumindest englisch gut. (Hersteller)

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    3. die Bestimmungen, das Flüssigkeiten und bestimmte Gegenstände nicht mit an Bord genommen werden dürfen, kommen nicht von den Fluggesellschaften. was das Ganze für den Passagier natürlich nicht leichter macht, vor allem wenn ihm etwas bei der Sicherheitskontrolle abgenommen wird und die Kontrolle an die Airline verweist und diese darauf verweist, dass die Mitnahme bestimmter Gegenstände behördlichen Bestimmungen unterliegt, an die sich Airlines zu halten haben. grundsätzlich wird empfohlen, Medikamente für ca. 3 Tage im Handgepäck mitzuführen, da dies die durchschnittliche Zeit ist, die das Auffinden und Zustellen eines verspäteten Koffers ist. Medikamente wie die Pille, Schmerztabletten u.ä. kann man problemlos im Handgepäck mitführen, einige Ausnahmen bei Einreise in bestimmte Länder gibt es natürlich immer, sei es der Wirkstoff oder die einzuführende Menge. schwieriger, aber nicht unmöglich, ist da die Mitnahme von z.B. Diabetis-Medikamenten und anderen Wirkstoffen, die gespritzt werden, oder auch bestimmte Inhalatoren. bei Insulin ist es z.B. so, dass man vor Reiseantritt Dokumente in den Landessprachen des Abflugsort, des Transitlandes und des Zielortes mitzuführen hat, in denen bestätigt wird, dass der Passagier Diabetiker ist und dieses Medikament benötigt. Aber auch das ist manchen Leuten schon zu viel und sie gehen lieber das Risiko ein, sich ernsthaft gesundheitlich zu schaden, aber das ist eine Geschichte für ein anderes Mal… ;)

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  2. Soweit ich weiß aber nicht in unbegrenzter Menge sondern nur für ein paar Tage. Kann aber auch an Zoll-/ Einreisebestimmungen liegen. Mein Vater (musste zu dem Zeitpunkt 9 verschiedene Tabletten je 1-2 täglich nehmen) hatte sich vor Absage des Urlaubes erkundigt, da hieß es, dass er Bescheinigung mitnehmen soll (wäre kein Problem), Vorrat für ca. 3 Tage im Handgepäck und Rest muss in den Koffer. War einer der Gründe (nicht der Hauptgrund), die Reise doch noch abzusagen, zumal nicht alle Medikamente im Urlaubsland zugelassen waren und bei Kofferverlust somit eine Umstellung nötig gewesen wäre.

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