Allergisch gegen …?

Bei der Dossier-erstellung für den etwa 5 Jahre alten Jungen frage ich die Mutter, ob der Sohn irgendwelche Allergien hat, worauf sie sagt: „Nein.“
Sagt ihr Sohn: „Doch, Mama, ich bin allergisch auf Codein.“
Die Mutter weiss davon offenbar nichts, schaut nur verwirrt drein
Pharmama zum Jungen: „Und was ist passiert, als du das genommen hast?“
Junge: „Ja, erinnerst Du dich nicht, Mama, das hat mich ganz fest müde gemacht!“

:-)
Oh süss!  (liegt das daran, dass ich selbst einen kleinen Jungen habe, dass ich derartiges so herzig finde?)

Toll jedenfalls, dass er sich noch daran erinnern kann – allerdings ist das keine Allergie sondern eine Nebenwirkung – noch dazu eine, die man erwarten kann.

37 Kommentare zu „Allergisch gegen …?

  1. Das ist wirklich sehr süß.

    Respekt vor dem kleinen Mann. Ich finde es für einen 5-jährigen schon allerhand, sich das Wort und was damit in Zusammenhang steht zu merken.

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  2. Wobei Kinder in dem Alter sehr genau mitbekommen was da Medizinisches über Sie geredet wird und sich das SEHR genau merken.
    Mein älterer Sohn konnte das Wort „Neurodermitis“ mit einer kompletten Symptombeschreibung auch schon im Kindergartenalter abliefern. Ist eben wichtig (ungefähr so wichtig wie Symptome und Nebenwirkungen diverser Sammelkartenfiguren :-) )

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  3. .. vielleicht ist das auch eine Nebenwirkung, die man gern in Kauf genommen hat ;-)
    (hatten wir dieses Thema nicht schon irgendwann?)

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      1. „Allergisch“ im homöoschallalatischen Sinne – also gar nicht:
        Mir wurde halt immer „ganz doll schlecht“ von dem ungeliebten Zeugs, bis man ein Einsehen mit mir hatte.

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    1. Ahaha, und ich wollte meiner KIndergartenerzieherin mal weismachen, dass ich gegen Käse und Eier allergisch bin! Hat leider nicht geklappt… *seufz*

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  4. Gibt’s diese Dossiers in der Schweiz für alle Apothekenkunden? Ich bin immer ganz erstaunt… hier in Deutschland marschier‘ ich in die Apotheke, sag, was ich haben will und bezahle – am besten nach ausgiebiger Internetrecherche, denn die Beratung in den 6 nächstgelegenen Apotheken ist mehr als lausig…

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    1. Also: bei uns ist es gesetzlich vorgeschrieben, bei der Abgabe von rezeptpflichtigen Medikamenten für den Patienten ein Dossier anzulegen – und das bei weiteren Bezügen zu „pflegen“. Wir sind eine QMS-Apotheke (Qualitätsmanagement) und darum halten wir so Sachen wie Allergien, andere Medikamente, Schwangerschaft … auch fest. Das ist allerdings noch nicht obligatorisch, darum machen es auch nicht alle. Aber eigentlich wäre es sinnvoll.
      Ich habe in einem Post vor ein paar Tagen gelernt, dass in Deutschland kein Dossier gemacht werden „darf“ – wegen Datenschutz und so – höchstens in Form von Kundenkarten mit Einwilligung des Kunden/Patienten …. das macht das vielleicht auch etwas schwieriger, weil man dann bei jedem Medikamentebezug wieder bei Adam und Eva anfangen muss zu fragen.

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      1. Und angesichts der vielen negativen Berichte und er Panikmache in der Presse, ist es richtig schwer geworden, den Leuten klar zu machen, dass es bei dem „Kundenkonto“ in der Apotheke nicht darum geht, zu sehen, was der Kunde kauft, um ihm gezielte Angebote zu unterbreiten oder seine Adresse gewinnbringend zu verkaufen.

        @ ’ne Mama: Schade, dass du bislang solche Erfahrungen machen musstest. Bevor ich selbst hinter der Theke stand, habe ich mich in unserer kleinen Dorf-Apotheke immer gut aufgehoben gefühlt. Auch in anderen Apotheken wurde ich stets freundlich und kompeten beraten, wenn ich etwas wissen wollte.

        Allerdings muss ich sagen, dass bei uns leider die Beratung oftmals nicht erwünscht ist. Ich bemühe mich immer wieder, Infos und Tipps zu geben, doch oftmals heißt es dann „ich weiß schon, was ich tue, das brauchen SIE mir nicht erzählen“…

        Beispiel: Nasenspray. Wenn ich sage, dass es bitte nicht länger als eine Woche angewendet werden soll, bekomme ich meist nur ein abfälliges Lächeln der Kundschaft und ein „jaja. Das sagen Sie immer, doch ich merk da keine Nebenwirkungen, obwohl ich das schon drei Jahre nehme“.

        Wenn ich die Kundschaft ermahne, dass man mit Abführmitteln vorsichtig umgehen soll und man nicht erzwingen soll, jeden Tag auf Toilette gehen zu müssen, bekomme ich oftmals nur ein „ich weiß schon, was ich tue. Das mache ich schon immer so“.

        Die Aufzählung könnte ich noch lange fortführen. Gerade das Internet macht es den Apothekern nicht gerade leicht, zu den Kunden durchzudringen,,denn viele glauben, dass ein kurzer Blick in ein Forum sie zum allwissenden Mediziner macht. Dann wundert man sich schon über Kunden, die sich „irgendwelche klebrige Augentropfen, die noch im Medizinschrank waren, ins Ohr gemacht haben“, weil sie glaubten, eine Mittelohrentzündung zu haben. Nun hören sie nichts mehr, dabei stand doch im Internet, dass es helfen würde und man deswegen nicht gleich zum Arzt rennen würde.

        Jaja, ich jammere. Doch immer dieses pauschale, in Deutschland beraten die Apotheker nicht oder schlecht, regt mich furchtbar auf, weil dem nicht so ist. Sicherlich gibt es schwarze Schafe, die es vor allem auf Profit abgesehen haben, doch noch mehr gibt es die ehrlichen Apotheker und PTAs, denen die Gesundheit der Kunden am Herzen liegt.

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        1. Ich schimpfe auch gar nicht pauschal ;-) – aber ich hab‘ das während meiner Schwangerschaften wirklich mal durchgetestet, mit ernüchterndem Ergebnis.
          – irgendwas gegen Sodbrennen. In die große schicke Apotheke gegangen. Empfehlung: Heilerde. Ich: nie was davon gehört – was das denn sei, was da drin sei, ob das auch nicht schädlich sei? – „Nein, nein, wenn das Erde ist, ist das ja was ganz natürliches, das kann ja gar nicht schädlich sein.“ Mehr Informationen waren aber leider nicht zu bekommen und den Beipackzettel durfte ich vor Kauf nicht lesen, weil man durch Öffnen ja evtl die Packung beschädigt hätte.
          – irgendwas gegen windgereizte Augen. Ich hatte da mal was mit Zinksulfat… nein. Nein, sowas gibt es nicht. Aber sie könnten mir Euphrasia empfehlen. – Nein, Euphrasia wollte ich nicht, das wirkt nicht mal bei meinen Kindern (nicht mehr als Kochsalzlösung jedenfalls). – Nach Hause, Suche nach alter Packung, Namen meiner alten Augentropfen gefunden – zurück in die Apotheke – nein, die gibt es nicht mehr. – Wieder zurück nach Hause, Recherche auf der Herstellerseite: gibt es noch, haben einen neuen Namen. – Zurück in die Apotheke, Augentropfen bestellen.
          – ach ja, und gerade gestern: was gegen Reiseübelkeit bei Kindern? „Ja, wissen Sie, ich hab‘ ja selbst gar keine Kinder…“ – und das war die nette Apotheke an der Ecke, die eigentlich sehr kompetent anmutet und bei der ich tatsächlich eine Kundenkarte habe. Die sind auch total nett und schicken einen auch gerne freundlich mal ohne Verkauf weg; aber mein Fazit ist: wenn ich kein Rezept vom Arzt habe und keine Globuli möchte, werf‘ ich lieber vorher den Computer an. Obwohl ich eigentlich dächte, dass die Apotheker besser Bescheid wissen müssten.

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    2. Ummm … ich kann kaum das Verhalten von jemand anderem entschuldigen, aber: wie sicher bist Du, dass Du die Apothekerin hattest und nicht den Lehrling? Ansonsten: wirklich eine kompetentere Apotheke suchen. Die gibt’s.

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      1. Keine Ahnung. Die Heilerde-Apotheke scheint mir nur aus Lehrlingen zu bestehen (lauter junge Mädels, die ständig wechseln), bei der anderen weiß ich es aber gar nicht, wer da wer ist. Diverse Frauen mittlerein Alters, die sich auch noch alle sehr ähnlich sehen.

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    1. :oops: Naja wenn der kleine Arzneimittelspezialist mit der Pharmazie nicht klarkommt, dann könnte er was nehmen, was entfernt mit Arzneimitteln zu tun hat… *duckundweg*

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      1. Grins…
        Oder wie letztens mal der Dekan bei einer Promotionsfeier im Fachbereich Chemie/Pharmazie an meiner Uni in seinem Festvortrag formuliert hat:

        „Etwa 1,3% der deutschen Bevölkerung hat einen Doktortitel erworben – leider sind die Hälfte davon nicht ernstzunehmen – [Pause] – das sind Mediziner“

        * ich duck mich ebenfalls weg*
        ;-)

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    1. Hehe. Das erinnert mich an den Artikel wo letztens einem Mann das Autobillett abgenommen wurde, weil er betrunken mit dem (motorisierten) Barbie-Wägelchen der Tochter unterwegs war. Auf der Strasse notabene.

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  5. Cool! :-) Die Story erinnert mich an mich, wo ich schon als Kind dem verblüfften Apotheker sagen konnte, was die exakten Bezeichnungen der aktiven Wirkstoffe der Medis waren, die er gerade meinem Papa ausgehändigt hatte… (und dass man bei der Kombination von einigen aufpassen muss).

    Mein Kleiner (4) gestern:
    „Die Seline ist krank, sie hat eine Blasenentzündung.“
    „Ohje, was macht sie dagegen? Liegt sie im Bett?“
    „Amoxi-Mepha“

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      1. Er wird im Dezember 5, ja. Allerdings spricht er seit er sprechen kann von Eurodermitis, statt Neurodermitis :-).

        Hingegen hat er die Worte atopische Diathese, wieder vernünftig aufgeschnappt. Nur hängt er ab und zu das Wort Mayonaise hintendran und meint die weisse Creme zur Linderung.

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  6. Zu meinem letzten Post: Ich hab nichts gegen Mediziner, ist ein ehrenvoller Beruf. Die Jungs haben gelernt, wie man therapiert, wir Apotheker kennen uns mit Medikamenten aus.

    Hab mich aber letzte Woche über einen Medizinstudenten neben mir an der Zellbank geärgert, der mir erklärt hat, wieso der Beruf des Apothekers völlig überflüssig wäre, wir Apotheker nur einfache Verkäufer wären und alles im Versandhandel sowieso viel billiger wäre.

    Wobei die Mehrheit der Mediziner völlig in Ordnung ist und es auch unter Pharmazeuten Dumpfbäcke gibt (bin selbst Apotheker).

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      1. „Eins übergezogen“ ist der verkehrte Ausdruck. Ich hab ihm erklärt, welche Vorteile eine Präsenzapotheke im Vergleich zum Versandhandel hat (Notdienst, persönliche Beratung, Anfertigung von individuellen Rezepturen,…) und welches Fachwissen ein Apotheker hat.

        Des Weiteren hab ich ihm gesagt, dass es sinnvoll wäre, im Krankenhaus Apotheker auch auf Station einzusetzen (in D eher unüblich), weil ich erlebt habe, wie im Krankenhaus auf Anordnung Wirkstoffpflaster (BTM) aus Spargründen zerschnitten werden und warum das gar nicht gut ist (Das Gel drin läuft aus). Ich hab ihm erklärt, warum es gar nicht so toll ist, wenn man die magensaftresistent überzogene Tablette (die überzogen ist, weil der Wirkstoff im sauren Mageninhalt einfach kaputt wird) im Krankenhaus zermörsert wird, weil man dann das Pulver über eine Magensonde geben kann und da doch eine Injektion sinnvoller unter Umgehung des Mageninhalts wäre.

        Das sind so Dinge, die man im Medizinstudium nicht lernt, bei denen wir Apotheker allerdings ein exzellentes Fachwissen haben.

        Ich kenne selbst einige Mediziner, daher hab ich ihn letztendlich auch mal gefragt, ob er eigentlich Raucher wäre, da Rauchen ja eigentlich doch für viele Zivilisationskrankheiten verantwortlich ist und fast alle Mediziner, die ich kenne, rauchen. Er meinte, dass sie in der Uni über ein TED-System in der Vorlesung mal genau das abgestimmt haben. Fazit: 80% der anwesenden Studenten waren Raucher…

        Ich hoffe, er hat ein anderes Bild über unseren Berufsstand.

        Wobei: War ein Student, der noch viel Idealismus hat und manchmal auch von Hochschulprofessoren geprägt ist. Das legt der in der Praxis noch ab und passt sich der Realität an.

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  7. Codein vermittelt ja eigentlich immer allergische Symptome durch die Histaminliberation. Bei höheren Dosen würde ich prinzipiell vorher ein Antihistaminikum (neuerer Generation) nehmen, man weiß ja vorher nicht, wie empfindlich man reagiert.
    Auf jeden Fall aber, wenn man es unbedingt mit einem Diaminoxidase-Hemmer kombinieren will/muss, sonst erlebt man schnell sein knallrotes Wunder, was auch durchaus gefährlich werden kann.
    Möglicher Fall z.B: erst einen Tag lang Metamizol genommen und nachdem die Schmerzen damit nicht in den Griff zu bekommen waren, eine etwas höhere Dosis Codein dazu… danach weiß man, was unter „Flush“ zu verstehen ist…

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  8. Du schon wieder… ;-)

    Ich sch… jetzt auch mal einen auf klug:
    Wo bitte gibts denn die Therapieempfehlung, Codein (oder Derivate) mit einem Antihistaminikum zu kombinieren?
    Das wäre mir jetzt echt neu!

    Hab die Paracodintropfen gegen Reizhusten für gewöhnlich auch ohne Antihistamikum vertragen und hab noch nie ein Rezept einer Kombi Codein/Antihistaminikum in der Hand gehabt.

    Zumal bei einer Kombination mit einem Antihistaminikum (auch der neuen Generation) eine Verstärkung der zentral dämpfenden Wirkung (Schläfrigkeit, Atemdepression) zu erwarten wäre. Diese tritt bei den neueren Antihistaminika auch auf, wenngleich aufgrund der selektiveren Wirkung nicht mehr in dem Ausmass wie bei den Antihistaminika der ersten Generation.

    Sorry an alle, das konnte ich jetzt nicht so stehen lassen.
    Grund: https://pharmama.ch/2010/04/24/30-minuten-bei-200-grad/#comment-5382

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    1. In den USA z.B. ist ein Kombi-Fertigpräparat mit Codein und Promethazin populär (nicht zuletzt aufgrund eines bekannten Rappers, der das Zeug täglich in seine Cola zu schütten pflegt, aber das nur am Rande bemerkt).
      Die verstärkte zentral dämpfende Wirkung ist aber auch therapeutisch explizit erwünscht, weil Promethazin u.a. dadurch die analgetische Wirkung von Opioiden drastisch erhöht. Gibt Studien, die IIRC bis zu 30% Dosiseinsparung des Opioids bei der Kombination mit Promethazin – bei gleichwertiger Analgesie – festgestellt haben.
      Wundert mich aber nicht, dass du sowas noch nicht in der Zusammenstellung gesehen hast, denn entsprechende Fertigprodukte wie z.B. Codipront mit Phenyltoloxamin und Codicaps mit Chlorphenamin sind bei uns seit geraumer Zeit nicht mehr im Handel.
      Bei uns gibt man Codein normalerweise nur noch als Monopräparat in sehr geringer Dosis bei Reizhusten oder in minimal höherer Dosis in Kombination mit einem Nicht-Opioid-Analgetikum gegen leichte/mäßige Schmerzen.
      In solchen geringen, antitussiven/minimal analgetischen Dosen und ohne Histaminintoleranz wirst du Codein höchstwahrscheinlich problemlos vertragen, ja.
      Wer gegen seine Schmerzen eine höhere Codeindosis bräuchte, wo diese Nebenwirkungen wirklich relevant würden, der bekommt in aller Regel gleich ein anderes Opioid, z.B. Tramadol oder Tilidin, die vergleichsweise sehr wenig Histamin freisetzen.

      Aber falls man nun eben doch eine hohe, deutlich analgetische Dosis nimmt, z.B. wie für „Codi OPT“ max. für Erwachsene zugelassen eine Einzeldosis von ~85mg Codein (als Base), bis zu ~280mg per diem (85mg ED gehen auch ohne Toleranz klar, da könnte man in der Praxis individuell bis so ~120mg ED gehen z.B. als Bolus bei akut eintretenden Schmerzen; die Tagesdosis würde ich allerdings ohne Toleranz deutlich geringer ansetzen als diese Maximaldosis; Codein wirkt ziemlich lang)!
      Bei solchen Dosen wirst du jedenfalls doch sehr wahrscheinlich mit deutlichen Histamin-bedingten Symptomen zu kämpfen haben: Flush – heiße, gerötete Haut am ganzen Körper, schlimmer, sehr undefinierbarer, starker Juckreiz überall, beklemmendes Gefühl in der Brust, hoher Puls, hoher oder u.U. auch niedriger Blutdruck usw. Diese Symptomen lassen sich durch Einnahme eines praktisch nicht-zentralwirksamen Antihistaminikums neuerer Generation weitgehend verhindern. Z.B. 10mg Cetirizin, mind. 20 Min. vor der Codein-Einnahme.
      Bei gehemmter Diaminoxidase, wie gesagt, tritt das Problem noch wesentlich krasser bzw. schon bei deutlich geringeren Dosierungen auf.
      Bei dem genannten höheren Dosisbereichen wird zudem merklich Übelkeit als typische Opioid-Nebenwirkung auftreten. Um diese ebenfalls stark zu dämpfen, empfiehlt sich eines der „alten“, zentral wirksamen Antihistaminika.
      DHC muss man übrigens schon in vielerlei Hinsicht von Codein unterscheiden, auch was die Histamin-Freisetzung betrifft, die soll merklich milder ausfallen bei äquivalenten analgetischen Dosen.
      Atemdepression ist bei Opioiden immer ein Thema, aber ohne besondere Begleitumstände spielt sie in diesen therapeutischen Dosen keine große Rolle.

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