So wie’s aussieht schon. Die einzige andere Erklärung, wäre noch, dass die Schweizerfahnen einen Weg gefunden haben, sich ungeschlechtlich zu vermehren – nächtliche Zellteilung vielleicht?
Jedenfalls werden es immer mehr.
Heute habe ich auf meinem 20 Minütigen Arbeitsweg 28 gezählt (Girlanden ausgenommen)! Normalerweise sind es maximal 2.
Morgen fängt also die EM an.
Ich kann nicht sagen, dass ich vollends begeistert bin, speziell weil das ausgetüftelte „Verkehrskonzept“ mir einen Riesenumweg auferlegt. Grrrr. Und dabei musste ich schon heute abend einer Horde betrunkener Fans ausweichen. Das kann ja lustig werden. (Haben wir in der Apotheke genug Alka Seltzer an Lager?).


Oh, das lohnt sich ja doch, dass ich die alten Artikel nochmal lese :)
Ich war so suizidgefährdet, am Tag des Eröffnungsspiels durch Basel in die Schweiz einzureisen (auf dem Weg nach Tenero(Ticino)). Das hat auch etwas länger gedauert. Mit im Gepäck ein 8 Monate altes Kind was kurz vor der Grenze einen Stinker gemacht hat. Wir wurden sogar noch schneller durchgewunken als die ganzen Fußballfans nachdem ich für die Grenzbeamtin ein Fenster runter gemacht hatte :D
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Au weija, kann ich mir lebhaft vorstellen. Und keine Möglichkeit auszusteigen…
Letzte Ferien musste ich Juniors volle Windeln in der Zollstation zwischen Botswana und Zimbabwe wechseln … entweder das, oder eine Stunde lang mit ihm auf dem Schoss im engen Bus verbringen bis zur Endstation.
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Kurz hinter Basel bin ich gleich auf den ersten Parkplatz gefahren. Nachdem die Fußballfans ja weitgehend direkt hinter der Grenze weggeleitet wurden, kam ich durch Basel selbst erstaunlich gut durch. Navi sei Dank auch nicht verfahren, denn Basel finde ich nicht ganz einfach, da muss man aufpassen, wenn man sich da nicht so gut auskennt.
Mein Kind war damals zum Glück noch halbwegs zufrieden mit der schön warmen Windel. Das würde ihr heute auch nicht mehr passieren ;D
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