Thailändisch Essen – in Khao Lak

Alles fotographiert in unserem Lieblingsrestaurant in Khao Lak, dem Sky. Dort kocht Jin, die wir vor Jahren entdeckt haben, als sie noch im Phulay Restaurant gearbeitet hat. Damals haben wir die Restaurants von Khao Lak abgegrast … und sind schliesslich bei ihr hängen geblieben. Sie führt eine saubere Küche, kocht ganz ausgezeichnet und passt die Gerichte auch auf die Kundenwünsche an: mein Kuschelbär mag es thailändisch-scharf, ich etwas gedämpfter. Auch für unseren Junior sorgte sie sich immer. Persönlich, samt eigen-kreiertem blauem Mocktail – sollte so aussehen wie echt, aber keinen Alkohol enthalten :-) Sie ist die beste! (Und darum mache ich hier gerne ein bisschen Werbung für sie).

Also: wenn ihr mal in Khao Lak sein solltet: ihr findet sie und das Restaurant Sky am nördlichen Teil von Bang-La On, an  der Hauptstrasse, dort wo es zum La Own Hotel abgeht (Detail-Plan hier  – Gesamtplan Khao Lak hier)

Ein bisschen “Food Porn” … zum vergrössern einfach auf die thumbnails klicken

Die thailändische Küche ist etwas feines und macht nicht dick. Natürlich gibt es viel Reis dazu, aber es sind die Grundlagen, die sie so schmackhaft machen.

Auf den Bildern oben sieht man: Tintenfischsalat (dahinter Tempura: in Teig frittiertes Gemüse und Garnelen) , Papaya Salat (scharf), Crevetten (Garnelen) in Reisnudeln frittiertFischküchlein auf Zitronengras-Spiessen,

Tom Kha Kai – Hühnersuppe mit Kokosmilch, Tom Yam scharf-saure Garnelen-SuppePad Thai – Nudeln mit Gemüse und Fleisch, Tintenfisch mit Pfeffer und Knoblauch-Sauce (daneben fried Rice),

Riesencrevetten mit thailändischem Gemüse, Ente mit 5 Gewürze Sauce, fritierte Krabben-Cakes und Crevetten-Salat

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Zum knuspern zwischendurch

Mittwochs ist Markt in Khao Lak (und Montags und Samstags, aber ich glaube der am Mittwoch ist am grössten). Der Markt liegt direkt gegenüber dem Tsunami Monument – das ist das im Dezember 2004 ans Ufer gewaschene Polizeiboot- und ist keine reine Touristen-Angelegenheit. Die Thailänder decken sich hier auch mit frischen Lebensmitteln ein und es gibt eine Menge Stände, die Essen anbieten. Wer will, kann sich hier durch die wirklich thailändischen Spezialisten essen und trinken. knusprig1

Wer will und wer sich getraut. Ich habe hier nicht Angst vor Magenverstimmung wegen verdorbenen Lebensmitteln – das habe ich in Thailand bisher noch nie geschafft, obwohl wir immer auswärts essen und uns auch an den Märkten durch-probieren. Aber vor einem bin ich bisher immer abgeschreckt …

Diesmal allerdings wollte ich es probieren. Und an dem Stand gab es die Dinger in Snack-Einheiten. Die Gelegenheit!knusprig2 

Insekten sind eine gute Proteinquelle … und auch praktisch überall zu finden. Warum das also nicht nutzen und sie essen?

Kurz nochmals frittiert bekamen wir ein gemischtes Schälchen.knusprig3

Fazit: es ist essbar, schmeckt nach wenig (am besten waren die Raupen, am wenigsten gut die Grillen), ist hauptsächlich knusprig (da frittiert) … und könnte das nächste Mal mehr Salz oder Gewürze vertragen :-)

Aber Chips habe ich lieber. Die normalen aus Kartoffeln.

gruselige Herbstdeko

Ich mag den Herbst. Gut, das Wetter wird regnerischer, es wird kälter … dafür haben wir ein Feuerwerk von Farben an den Bäumen, gelegentlich (trotzdem) kontrastierend mit einem strahlend blauem Himmel. Kürbisse, glänzend braune Kastanien und Maiskolben.

Die eignen sich gut für Dekorationen:

Das kann man natürlich so lassen … oder man macht das zu einem Bastelprojekt mit Junior für Halloween.

Dann kommt sowas dabei raus:

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und das braucht nicht mal viel: ein paar Pfeifenputzer, wasserfester Filzstift … und für die Mumie eine Rolle (selbstklebende) Gaze.

Und das Beste beim Kürbisschnitzen:

Aus dem Inhalt kann man feine Suppe machen!:

(Notiz an mich selbst: die grossen Orangen Kürbisse sind innen weicher und darum einfacher zum aushöhlen).

… sonst wirst Du zur Diva!

Werbung im Fernsehen nervt mich normalerweise einfach nur, aber … da ist eine, die bringt mich immer zum schmunzeln, wenn ich sie sehe:

… und falls das noch einen medizinischen Bezug zum Blog braucht: der ist sicher unterzuckert, dass der sich so benimmt :-)

geht mir gelegentlich auch so …

Basteln mit Junior: Vanillextrakt

… wahrscheinlich sollte ich schreiben: Kochen mit Junior?

Ein gutes Weihnachtsgeschenk – denke ich. Und einfach herzustellen, braucht aber Zeit, darum: früh genug anfangen! Ich bringe es jetzt schon, denn: wer auf Weihnachten guetzelt und Weihnachtskekse / Pralinees etc. herstellt, der kann das gut brauchen!

Man benötigt:

Ca. 12 Vanilleschoten

1 L Vodka

grosses Einmachglas

feines Sieb oder Gazeplätzchen zum durchseihen

kleine Flaschen zum abfüllen (z.Bsp  )

Etiketten – zum bedrucken oder bemalen

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Vanilleschoten auskratzen, den Rest der Stangen zerkleinern (ev. auch grob im Mixer) alles in ein grosses und dicht schliessendes Gefäss geben.

Vodka dazugeben. Schliessen.

Dann heisst es warten und regelmässig – einmal täglich – schütteln.

Je länger das ziehen kann, desto besser. Mindestens sollten es 3 Wochen sein.

Danach die Vanille-Schoten-Überreste absieben und die Flüssigkeit in die kleinen Fläschchen abfüllen.

Etiketten gestalten und draufkleben.

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Schön verpacken und verschenken (und einen Teil für sich behalten, nicht vergessen. Das Zeug schmeckt gut!)

Und für was braucht man Vanillextrakt? Hierzulande ist das eher unbekannt – eingesetzt wird es wie Vanillezucker: in Gebäck zum aromatisieren von Keksen, Kuchen, Waffeln, Omeletten … gibt Aroma – der Alkohol verdunstet dabei hauptsächlich.

Achtung: enthält (hochprozentig) Alkohol – ist also NICHT zum direkt so trinken gedacht. Speziell nicht für Kinder.

Mehr Basteln mit Junior:

Doofe Werbung

Keine Ahnung, was ich gemacht habe, damit Facebook mich mit Werbung für Abnehm-Produkte bombardiert. Aber es nervt.

Speziell derartiges nervt:

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Ich weiss gar nicht, wo ich da anfangen soll:

Bei den unglaubwürdigen “Versprechen” von 15 Kilo innert 2 Wochen? Das wäre selbst mit Nulldiät kaum zu erreichen – und selbst dann ungesund, Un-gesund!

Oder die Angaben über die “Wirkungsweise”: Zwingt Körperfett aus Ihren Fettpolstern abzusaugen!

Wirklich? Wirklich?! Wie bitte soll das denn gehen? Mittels direkter Fettabsaugung? Ich dachte, wir lesen hier über ein Mittel zum einnehmen.

Das ich nicht kenne – von wegen Top Seller der Schweiz. Pah.

Es ist auch nicht nötige die Seite zu besuchen. Tatsächlich handelt es sich um Feigenkaktus Tabletten. Wenn ich das richtig interpretiere ein weiteres Mittel, das behauptet via Ballaststoffe und Nahrungsfasern Fett im Darm an sich zu binden. Das wird dann weniger aufgenommen … und kann dementsprechend nicht in die Fettzellen eingelagert werden, die daraufhin ihr eigenes Fett vermehrt abbauen sollen. SOLLEN.

Sag das mal den Fettzellen. Bis die Methode greift, müsste man sich ziemlich aushungern.

Auf der Seite steht aber:

Sie nehmen gesund und schnell an ihren Fettpolstern ab. Und zwar für immer, ohne jojo-Effekt. Sie werden plötzlich wieder schlank, vor allem an den typischen Fett-Problemzonen wie am Gesäss, an den Hüften, den Schenkeln, am Bauch und an den Beinen.

Ja, man nimmt natürlich zuerst an den Stellen ab, wo man das am liebsten hätte: Am Po, an den Hüften am Bauch …

schön wär’s.

Und wie einfach das geht: nur ein paar Kapseln mit jeder Mahlzeit.

Und essen darf ich weiterhin alles, was und wieviel ich will?

Ja, alles was Sie möchten, aber einfach bewusster!…dabei helfen Ihnen Feigen-Kaktus-Tabletten sehr. Das Ziel ist ist eine ausgewogene Ernährung!

Toll nicht?

Blödsinn.

Ganz klar ist das Ziel eine ausgewogene Ernährung. Dazu gehört gelegentlich aber (je nach bisherigen Essgewohnheiten) auch eben NICHT alles zu essen, was man will – oder wieviel man will.

Und ganz toll auch dies: Wo bekomme ich das Wundermittel?

Zur Zeit sind Sie nur direkt beim Vertreiber erhältlich, später auch in allen Drogerien und Apotheken.

- ich denke nicht.

We love chemicals

Oder wie ein Biologie Professor von mir einmal gesagt hat: “Pflanzen sind die grössten Chemiker”.

Wahr. Wenn man die Sachen genauer betrachtet, dann kann man sie in ihre chemischen Bestandteile zerlegen – auch einen Apfel. Nur sind die hier angegebenen Inhaltsstoffe sicher nicht alles, was da drin ist. Gerade Naturprodukte sind oft ganz erstaunliche Mischungen … und darum kaum zu reproduzieren und manchmal schwer alle Wirkungen auf einen abzuschätzen.

Also hier: der Apfel.

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Nicht ganz sicher, was die Quelle dieses Bildes angeht. Laut der Seite hier stammt das Bild von Klaas Wynne.

Die Inhaltsstoffe hören sich gefürchig an. Sie sind es eigentlich ganz und gar nicht.

Tocopherol (E306) ist zum Beispiel Vitamin E. Ascorbinsäure (E300) ist Vitamin C, Malinsäure – ist Apfelsäure … klar ist das im Apfel drin :-)

Muss der Arzt das wissen?

Hier mal ein Beispiel für ein moralisch / rechtliches Dilemma in der Apotheke. Dazu hätte ich gerne Eure Gedanken und Entscheidungen …

Wir haben einen jüngeren Patienten, der in einem psychiatrischem Wohnheim lebt. Eine tolle Sache in meinen Augen, weil sie so recht viel Freiheit haben und doch Unterstützung, wo nötig.

Aus diversen Gesprächen mit ihm bei den häufigeren Gelegenheiten, an denen er seine Medikamente bezieht, weiss ich, dass er mit dem Arzt eine Abmachung hat – er darf nicht unter ein bestimmtes Gewicht fallen, ansonsten müsste er – zumindest bis das wieder aussortiert ist – in eine … Institution mit grösserer Überwachung. Das will er (verständlicherweise, finde ich) nicht.

Jetzt steht er vor mir weil er demnächst wieder einen Termin beim Arzt hat -und er fragt mich, ob er noch etwas machen kann um an Gewicht zu gewinnen. Er habe im Moment wieder absolut keinen Appetit auf gar nichts. Essen ekelt ihn direkt an. Er zwingt sich, schafft es aber nur gerade sein Gewicht zu halten … und das ist im Moment tatsächlich unterhalb der Grenze, die er haben muss. Die letzten beiden Male ist er beim Arzt davongekommen, weil er kurz vor dem Arztbesuch 2 bis 3 Liter Wasser in sich hineingeschüttet hat und das Gewicht so kurzfristig erhöhte.

Das ist natürlich nicht wirklich eine gute Lösung und könnte neben dem Salzgehalt seines Körpers auch die Wirkung seiner Medikamente recht durcheinander bringen. Ungesund. Genauso wie das Untergewicht nicht gut ist für ihn.

Er will nicht (!), dass wir dem Arzt von seinem Problem erzählen. Er will auch unbedingt auf den Ausflug des Wohnheims mit, den sie später haben – und das dürfte er sicher nicht, wenn der Arzt merkt, dass sein Gewicht zu niedrig ist.

Natürlich versuche ich ihm mit ein paar Tipps zu helfen (Medikamente die wirklich für das sind gibt es da nicht dafür) – Also … lieber einige kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt als wenige grosse, das essen, worauf man Lust hat, Kalorien zuführen, indem man zum Beispiel Rahm statt Milch ins Müesli macht, die Suppe mit etwas Öl anreichert, viel Käse auf die Pasta, Obstsaft – von Vitaminen sagt man, sie steigern den Appetit und Bitterstoffe angeblich auch … wenn jemand bitter mag. Vielleicht auch Proteinshakes zusätzlich zum Essen …

So lasse ich ihn mit ein paar (hoffentlich guten) Ratschlägen gehen …

Aber die Frage bleibt. Sollte ich das nicht dem Arzt mitteilen? Noch ist das Problem nicht gravierend – aber es hatte sicher einen guten Grund, dass der Arzt diese Vorgabe gemacht hat.

So – was tun?

Mundraub!

“Selber essen macht feiss!”

… Sagt die dicke Frau*, die mit der Mutter des Babies redet, beugt sich herab … und nimmt dem Baby den Baby-keks (den halb aufgeweichten) aus der Hand, um ihn sich selber in den Mund zu stopfen!

Das Baby fängt an zu weinen. Die Mutter und ich stehen nur da und uns bleibt der Mund offen stehen.

Ist das jetzt Selbsterkenntnis? Ist das einfach nur frech? Sollte man da irgendetwas sagen?

*Ja, mit einem geschätzten BMI von 35 oder mehr, sage auch ich *dick*.

Schwamm – Brot

Das ist total “off-topic”, wie man so sagt, aber ich bin grad über dieses Video gestolpert – und staune:

Ich sollte nicht ganz so überrascht sein. Von mehreren Reisen in den USA weiss ich, wie schwierig es sein kann, dort anständiges Brot zu finden. Das liegt sicher zum Teil auch daran, dass die Ansichten darüber, was jetzt “anständiges Brot” ist kulturell bedingt auseinanderzugehen scheinen. Für mich ist das: Brot mit knuspriger Kruste, innen nicht zu hart, egal welche Form, je frischer desto besser, Körnchen und weitere Zugaben optional. Für Amerikaner scheint das zu sein: etwas Toast-Brot-artiges, weiche bis gar keine Kruste, innen sehr weich und meist weiss, kastenartige Form und am besten noch vorgeschnitten. Die Amerikaner essen ihr Brot häufig getoastet und als Sandwich mit abgeschnittenem Rand (!).

Ich will hier nicht behaupten, dass das für alle Amerikaner gilt – aber es scheint doch die Mehrheit zu sein, findet man zum Beispiel in Supermärkten kaum etwas anderes. Und richtige Bäckereien sind auch nicht einfach aufzutreiben … obwohl, wenn man mal eine hat, haben die auch “unsere” Art Brot.

Einmal in den Ferien waren wir (mein damaliger Freund und ich) mit dem Mietauto im Norden der USA unterwegs. Dabei muss uns (ganz am Anfang) ein solches Kasten-Toast-Brot in klassischer durchsichtiger Folienverpackung aus der Einkaufstasche gefallen und ganz zuhinterst hinter die Koffer gerutscht sein. Als wir gegen Ende der Reise – also nach etwa 12 Tagen das Auto ausräumten, stiessen wir auf das ziemlich zerdrückte Brot. Wer jetzt denkt “Igitt, weiches Brot, 1o Tage im Kofferraum, bei Wärme und Kälte, in ziemlicher Feuchtigkeit und im Dunkeln … das wird ja ausgesehen haben!” – der liegt falsch. Das Brot war keine Spur schimmelig. Besser noch, nachdem es etwas draussen gelegen hat, hat sich auch die Form wieder komplett erholt. Das Brot sah nach fast 2 Wochen aus wie neu! Keine Ahnung, was die da an Konservierungsmitteln, Weichmachern und Formgebern drin haben – gesund wird auch das nicht sein. Essen wollte es jedenfalls keiner mehr von uns.

Aber sooo haltbar (Brrrr!) wie das Brot im Film, war es dann doch nicht.

Wie muss Brot denn für Euch sein?

Apotheken aus aller Welt, 344: Essen, Deutschland

simop war wieder unterwegs!

Die Domapotheke befindet sich in der Essener Innenstadt. Dort werkelte gerade ein Apotheker und Mitarbeiter an der Weihnachtskrippe im Fenster. Interessant fand ich aber besonders die verschiedenen beleuchteten Apothekensymbole an der Fassade sowie die Beschriftung “Pharmacie”.

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Das zweite ist eine Apotheke, die keine mehr ist (sondern ein Café) in der historischen Innenstadt von Hattingen. Fand ich doch sehenswert genug, um sie zu fotografieren und dir zu schicken.

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Apotheken aus aller Welt 342: Essen-Margarethenhöhe, Deutschland

Besten Dank an Fräulein Spatz von www.frl-spatz.blogspot.com für diese winterliche Apotheke
… Dafür habe ich heute zufällig bei meinem Spaziergang durch Essen-Margarethenhöhe dieses schöne Exemplar gefunden – und hatte auch die Kamera dabei, was für ein Glück… Zu sehen ist die Margarethen-Apotheke, die in einem für den (wunderschönen) Stadtteil typischen Gebäude untergebracht ist. Der Verkaufsraum scheint nur recht klein (der “Glas-Anbau”) zu sein, es herrschte aber reger Publikumsverkehr :)
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Apotheken aus aller Welt, 332: Essen, Deutschland

Simop war wieder unterwegs!

Diesmal aber nur eine Apotheke im bzw. unter dem Essener Bahnhof. Die Apotheke befindet sich im Straßentunnel unter den Gleisen. Der Tunnel selbst öffnet sich dann auf den Willy-Brandt-Platz, wo es schon sehr weihnachtlich aussieht.

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Okay, Weihnachten ist vorbei, aber … das sieht wirklich hübsch festlich aus da!