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Mundraub!

Veröffentlicht am von pharmama

"Selber essen macht feiss!"

... Sagt die dicke Frau*, die mit der Mutter des Babies redet, beugt sich herab ... und nimmt dem Baby den Baby-keks (den halb aufgeweichten) aus der Hand, um ihn sich selber in den Mund zu stopfen!

Das Baby fängt an zu weinen. Die Mutter und ich stehen nur da und uns bleibt der Mund offen stehen.

Ist das jetzt Selbsterkenntnis? Ist das einfach nur frech? Sollte man da irgendetwas sagen?

*Ja, mit einem geschätzten BMI von 35 oder mehr, sage auch ich *dick*.

Schwamm - Brot

Veröffentlicht am von pharmama

Das ist total "off-topic", wie man so sagt, aber ich bin grad über dieses Video gestolpert - und staune:

[youtube="http://www.youtube.com/watch?v=IdDfF4hXfj4"]

Ich sollte nicht ganz so überrascht sein. Von mehreren Reisen in den USA weiss ich, wie schwierig es sein kann, dort anständiges Brot zu finden. Das liegt sicher zum Teil auch daran, dass die Ansichten darüber, was jetzt "anständiges Brot" ist kulturell bedingt auseinanderzugehen scheinen. Für mich ist das: Brot mit knuspriger Kruste, innen nicht zu hart, egal welche Form, je frischer desto besser, Körnchen und weitere Zugaben optional. Für Amerikaner scheint das zu sein: etwas Toast-Brot-artiges, weiche bis gar keine Kruste, innen sehr weich und meist weiss, kastenartige Form und am besten noch vorgeschnitten. Die Amerikaner essen ihr Brot häufig getoastet und als Sandwich mit abgeschnittenem Rand (!).

Ich will hier nicht behaupten, dass das für alle Amerikaner gilt - aber es scheint doch die Mehrheit zu sein, findet man zum Beispiel in Supermärkten kaum etwas anderes. Und richtige Bäckereien sind auch nicht einfach aufzutreiben ... obwohl, wenn man mal eine hat, haben die auch "unsere" Art Brot.

Einmal in den Ferien waren wir (mein damaliger Freund und ich) mit dem Mietauto im Norden der USA unterwegs. Dabei muss uns (ganz am Anfang) ein solches Kasten-Toast-Brot in klassischer durchsichtiger Folienverpackung aus der Einkaufstasche gefallen und ganz zuhinterst hinter die Koffer gerutscht sein. Als wir gegen Ende der Reise - also nach etwa 12 Tagen das Auto ausräumten, stiessen wir auf das ziemlich zerdrückte Brot. Wer jetzt denkt "Igitt, weiches Brot, 1o Tage im Kofferraum, bei Wärme und Kälte, in ziemlicher Feuchtigkeit und im Dunkeln ... das wird ja ausgesehen haben!" - der liegt falsch. Das Brot war keine Spur schimmelig. Besser noch, nachdem es etwas draussen gelegen hat, hat sich auch die Form wieder komplett erholt. Das Brot sah nach fast 2 Wochen aus wie neu! Keine Ahnung, was die da an Konservierungsmitteln, Weichmachern und Formgebern drin haben - gesund wird auch das nicht sein. Essen wollte es jedenfalls keiner mehr von uns.

Aber sooo haltbar (Brrrr!) wie das Brot im Film, war es dann doch nicht.

Wie muss Brot denn für Euch sein?

Apotheken aus aller Welt, 344: Essen, Deutschland

Veröffentlicht am von pharmama

simop war wieder unterwegs!

Die Domapotheke befindet sich in der Essener Innenstadt. Dort werkelte gerade ein Apotheker und Mitarbeiter an der Weihnachtskrippe im Fenster. Interessant fand ich aber besonders die verschiedenen beleuchteten Apothekensymbole an der Fassade sowie die Beschriftung "Pharmacie".

Domapotheke

domapotheke2

Das zweite ist eine Apotheke, die keine mehr ist (sondern ein Café) in der historischen Innenstadt von Hattingen. Fand ich doch sehenswert genug, um sie zu fotografieren und dir zu schicken.

keineapohattingen

Apotheken aus aller Welt 342: Essen-Margarethenhöhe, Deutschland

Veröffentlicht am von pharmama

Besten Dank an Fräulein Spatz von www.frl-spatz.blogspot.com für diese winterliche Apotheke
... Dafür habe ich heute zufällig bei meinem Spaziergang durch Essen-Margarethenhöhe dieses schöne Exemplar gefunden - und hatte auch die Kamera dabei, was für ein Glück... Zu sehen ist die Margarethen-Apotheke, die in einem für den (wunderschönen) Stadtteil typischen Gebäude untergebracht ist. Der Verkaufsraum scheint nur recht klein (der "Glas-Anbau") zu sein, es herrschte aber reger Publikumsverkehr :)
Essen1
Essen2

Apotheken aus aller Welt, 332: Essen, Deutschland

Veröffentlicht am von pharmama

Simop war wieder unterwegs!

Diesmal aber nur eine Apotheke im bzw. unter dem Essener Bahnhof. Die Apotheke befindet sich im Straßentunnel unter den Gleisen. Der Tunnel selbst öffnet sich dann auf den Willy-Brandt-Platz, wo es schon sehr weihnachtlich aussieht.

Essen1Essen2Essen3

 

Okay, Weihnachten ist vorbei, aber ... das sieht wirklich hübsch festlich aus da!

Wie Don Quijote ... kämpfen gegen Wind...mühlen

Veröffentlicht am von pharmama

Mann in der Apotheke: "Haben sie mir etwas gegen Blähungen?"

Pharmama: "Wie lange haben sie denn das Problem schon?"

Mann: "Ach, schon Jahre. Das ist wirklich furchtbar, ich muss ständig furzen und ... die Leute hören es. Meine Freunde haben mich schon darauf aufmerksam gemacht."

Pharmama: "Was haben sie denn schon dagegen ausprobiert?"

Mann: "Ich trinke Tee."

Pharmama: "Eine spezielle Sorte?"

Mann: "Nein, nur Tee."

Pharmama: "Fencheltee oder Kamillentee würde vielleicht helfen bei Ihren Blähungen."

Mann: "Die mag ich aber nicht besonders."

Pharmama: "Haben Sie schon versucht, das was Sie essen zu ändern? Zum Beispiel blähendes Essen zu meiden, wie Bohnen, Kohl, oder die Milch wegzulassen?"

Mann: "Nein."

Pharmama: "Gibt es Essen, das bei Ihnen mehr Blähungen verursacht?"

Mann: "Ja, Raclette oder Joghurt, danach ist es ganz übel."

Pharmama: "Dann sollten wir das zuerst versuchen. Sie sollten eine Weile auf Milchprodukte verzichten, dann sehen wir, ob das etwas bringt."

Mann: "Dann darf ich auch keinen Käse mehr essen."

Pharmama: "Zumindest eine Weile nicht mehr."

Mann: "Das will ich lieber nicht."

Pharmama: "Dann ... wollen Sie nicht herausfinden, was die Blähungen verursacht?"

Mann: "Nicht, wenn ich nicht essen kann, was ich will."

Pharmama: "Okee ... Sie können es ja mal mit dem Flatulex versuchen. Nehmen Sie zu jeder Mahlzeit 1-2 Kautabletten."

Er zahlt und geht.

Wiedersehen!