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Apotheken aus aller Welt, 518: Offenburg,

Danke vielmals für die Fotos an Broken Spirits. Ich weiss nicht:  ist’s das gute Wetter oder sind’s die Farben? Ich finde sie einfach nur …. schön!

gestern war ich wegen meiner monatlichen “großen Fototour” in Offenburg auf der 3. Paul Pietsch Classic – einer Oldtimer-Rallye quer durch den Schwarzwald.
Offenburg ist eine hübsche Stadt und hat auch die ein oder andere hübsche Apotheke (es gibt mindestens noch eine weitere in einem alten, verschnörkelten Haus, die hatte ich aber abends leider nicht mehr gefunden).
Das hier war aber eh die beeindruckendere ;-)

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Fast gelöscht hätte ich diesen Schnappschuß: von diesem Oldtimer habe ich bessere Fotos. Kurz vor dem gezielten Schlag auf die Löschtaste habe ich noch das Apothekenzeichen im Hintergrund gesehen. Besonders passend: ich habe zufällig ein schweizer Team erwischt.

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Über diese Anzeigen

Apotheken aus aller Welt, 516: Hamburg, Deutschland

Danke vielmals Céline (aus der Schweiz) für diese Apotheken:

Also das spontane Erblicken von Apotheken ist wirklich eine heftige. Nebenwirkung deines Blogs – den ich übrigens nach wie vor mit grosser Freude lese! (Und dein Buch verschenkt meine Mama glaub noch öfter als ich – passt eigentlich fast immer und ist einfach köstlicht amüsant!)

Ich war grad für einen Wochenendausflug in Hamburg – und das ist mir dabei untergekommen. Besonders gut hat mir der Wegweiser bei den Landungsbrücken gefallen – auch wenns noch nicht mal die Apotheke selbst ist :-)

In der Nähe vom Rathaus – sieht aus wie ein Stützlishop…

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Die alte englische Apotheke ist in der Nähe vom Gänsemarkt, gibts offenbar seit über 200 Jahren (gemäss ihrer website).

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 Die hier ist an der Mönkebergstrasse

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Die Hafenapotheke selbst hab ich nicht gesehen, aber der Wegweiser bei den Landungsbrücken ist cool :-)

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… und zu guter Letzt noch die Apotheke am Flughafen:

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Ich sehe schon: Hamburg lohnt sich auch für einen Besuch der Apotheken :-)

Apotheken aus aller Welt, 514: München, Deutschland

Noch einmal mit Dank an viel-Einsenderin Maggy :

Nochmal eine Apotheke aus München. Die Asam Apotheke befindet sich in der Sendlinger Straße. Es gibt einige Fotos, die ich am Abend gemacht habe. Ich bin am nächsten Tag noch einmal vorbei gegangen (eigentlich wollte ich mir nochmal einen Cakepop kaufen, der Laden lag in der gleichen Straße, aber die hatten am Sonntag zu.)

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Apotheken aus aller Welt, 513: München Deutschland

Besten Dank an viel-Einsenderin Maggy für diese Apotheken:

Von meinem Aufenthalt in München vor einigen Monaten habe ich dir ja bereits eine Apotheke geschickt. Ich habe allerdings noch weitere entdeckt. Warum ich die damals nicht geschickt habe, ist mir auch nicht ganz klar. :) Die Apotheken befinden sich nur ein paar Meter auseinander. Beide sind beim Sendlinger Tor.

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Kleines Hallo an einen deutschen Arzt …

Einen der vielen, die in der Schweiz arbeiten:

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Es “muss” ein deutscher Arzt sein, der das Rezept ausgestellt hat. Das erkenne ich an der N1 …
Allerdings muss ich hier zugeben, dass ich damit nichts anfangen kann. Welche Grösse soll das sein? Hierzulande schreibt man die Anzahl g dazu … oder lässt die Grössenangabe ganz sein (dann ist es automatisch die kleinste Grösse) oder schreibt dazu “grosse OP”

Aber das macht nicht viel – der Rest stimmt wunderbar – schreibt doch (endlich) einmal ein Arzt den Inhaltsstoff auf, statt einen Markennamen. Das dürfte wirklich öfter vorkommen. Und die Dosierung ist auch genau angegeben. Toll!

Von dem her: wink! Lieber Arzt: mach weiter so! Egal woher Du kommst.

Apotheken aus aller Welt, 502: Hamburg, Deutschland

Und nochmals (Danke!) an Maggy :

Die letzte Apotheke in Hamburg befindet sich am Bahnhof Altona. (Der ja sogar unseren alten Westbahnhof an Hässlichkeit überbietet.)

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Apotheken aus aller Welt, 501: Hamburg, Deutschland

Noch eine aus Hamburg , mit Danke an Maggy :

Meine Sightseeingtour führte mich auch auf die Reeperbahn. Auch dort konnte ich Apotheken ausfindig machen.

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Apotheken aus aller Welt, 499: Berlin, Deutschland

Hier noch eine Apotheke aus Berlin von Maggy:

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Apotheken aus aller Welt, 494: Hamburg, Deutschland

Und nochmals Danke an Viel-einsenderin Maggy:
Ich schicke schon wieder Apotheken. :) Hamburg war die nächste Station auf meiner Interrailtour.
Die Rathaus-Apotheke in der Innenstadt. Die Fotos habe ich vom Bus aus gemacht, daher gibt es auch leichte Spiegelungen.
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Apotheken in aller Welt, 140: Berlin, Deutschland

Rerun, da neue Fotos (vom 19.7.11)

Die hatten wir zwar schon einmal, aber weil es so schön ist: Aus Berlin schickt uns der Hauptstadtsani:

Auf den Fotos sieht man die optisch eher unspektakuläre Apotheke am Berliner Hauptbahnhof, die aber sicherlich eine der meistbesuchten Apotheken Deutschlands sein dürfte (bei 300.000 Reisenden und Besuchern im Bahnhof pro Tag). Als besonderer Service ist sie 24 Stunden geöffnet, so dass man nicht auf irgendeinen Nachtdienst angewiesen ist, falls man in der Nähe wohnt. Mindestens die Hälfte der ziemlich großen Ladenfläche ist übrigens für nicht-medizinische Artikel wie etwa teure Kosmetik…
Nachtrag 21.5.14: von Maggy
Noch eine Apotheke aus Berlin. Diese hat 24h täglich geöffnet und ist am Berliner Hauptbahnhof.
Die Mitarbeiterin, die ich erwischt habe, war sehr nett und kompetent.
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Eine Antwort.

… auf den deutschen Arzt, der ganz offensichtlich der Meinung ist, dass der Apothekerberuf überholt ist und der sehr gerne die ganzen Medikamente auch bei sich in der Praxis abgeben würde.

(Siehe Kommentare auf den Post: Änderungen in Sichtweite …)

Zuallererst einmal: Ich nehme das als Affront, das mir von Ihnen jegliche Diagnosefähigkeit abgesprochen wird. Ich triagiere zuerst einmal und schicke zum Arzt, was dahin gehört. Wenn es sich um ein gesundheitliches Problem handelt, das ich mit meinem Mitteln behandeln kann, dann mache ich das (und zwar nach einer Befragung über die Vorgeschichte und andere Medikamente etc.). Dafür bin ich auch ausgebildet worden! Unsere Ausbildung wurde schon lange an die aktuelle Situation angepasst – und das funktioniert.

Ganz offensichtlich sogar so gut, dass uns hier in der Schweiz wohl bald noch mehr Kompetenzen in die Richtung gegeben werden. Vor allem was die Weiterbehandlung und Kontrolle von diagnostizierten gesundheitlichen Problemen betrifft. Ich möchte hier vor allem auf Diabetes und Blutzuckerkontrolle und Hypertonie und die Einstellung und Überwachung des Blutdruckes hinweisen. Es gibt in der Schweiz schon Zirkel wo Ärzte und Apotheker in diesen Bereichen zusammenarbeiten – zum Wohle des Patienten. Das ist nicht nur eine „Arbeitswegnahme“ bei den Ärzten. Die Ärzte, die da mit den Apothekern zusammenarbeiten sehen die nicht als Konkurrenz, Sie sehen das als Ergänzung und als Entlastung. Die Ärzte untersuchen und diagnostizieren die Patienten, die Apotheker beraten dabei die Ärzte bei der Wahl des Medikamente und machen die Nachsorge: Adhärenzkontrolle und Blutdruck- Blutzucker-Kontrolle bei den Patienten. Bei auftretenden Therapieproblemen, wie wenn zum Beispiel das Mittel nicht genügend wirkt, wird mit den Ärzten Rücksprache genommen und neu eingestellt. Das spart nicht nur dem Gesundheitssystem Kosten wegen weniger Arztbesuchen, sondern auch, weil diese Patienten tatsächlich einen besser eingestellten Blutdruck / Blutzucker haben … und demnach weniger Folgeprobleme.

Es existieren Studien, die den Erfolg dieses Systems nachweisen (ich bin jetzt bloss zu faul zum suchen).

Aber zur Selbstdispensation des Arztes: In der Schweiz mag das mit dem Medikamentenlager beim Arzt noch (halbwegs) funktionieren – speziell weil die leider immer noch nicht die gleichen Voraussetzungen erfüllen müssen, wie wir in der Apotheke. Aber angenommen, das würde in Deutschland eingeführt mit dem Gesundheitssystem, das ihr jetzt habt?

Ach ja, ich denke (nach dem was ich lese), dass das System der Rabattverträge in Deutschland von Ihnen noch nicht ganz verstanden wurde (was ich erstaunlich finde, aber es zeigt vielleicht auch, dass Sie nicht soviel Ahnung haben von der Abgabe der Medikamente, wie Sie denken). Lassen Sie mich erklären, wie das funktioniert (und die deutschen Apotheker mögen mich korrigieren, wenn etwas davon nicht stimmt). Die verschiedenen Krankenkassen machen alle paar Monate für verschiedene Wirkstoffe Ausschreibungen. Die Pharmafirmen geben Gebote ab, wieviel sie für die Medikamente verlangen würden. Die Krankenkasse macht mit der für sie günstigsten Firma Verträge – die Rabattverträge. Wieviel die Firmen dann tatsächlich für die Medikamente von den Kassen verlangen und wieviel die Kassen da sparen, weiss keiner, da die Kassen das nicht offenlegen müssen. Sie beharren aber entsprechend bei den Apotheken darauf, dass nur die Medikamente abgegeben werden, wo die Kasse die entsprechenden Rabattverträge hat.

Ich persönlich finde das eine unglaubliche Sache, dass derartiges überhaupt gemacht wird! Da schreibt die Krankenkasse – die nun wirklich nur wirtschaftliche Interessen hat und keinen medizinischen oder pharmakologischen Hintergrund – den Ärzten und Apothekern vor, welches Generikum sie verschreiben / abgeben müssen. Da müssen Sachen substituiert  werden, wo ein Wechsel eine so grosse Änderung der Bioverfügbarkeit zu Folge hätte, dass man den Patienten faktisch neu einstellen müsste. Das kann man (mit Mühe) in der Apotheke verhindern – allerdings nur mit grossem Bürokratischen Aufwand (muss alles festgehalten werden und ein Formfehler führt auch zur Nullretaxation: siehe unten). Da müssen den Patienten ständig wechselnde Generika abgegeben und erklärt werden … und gerade bei älteren Patienten sorgt das für Verwirrung und Falscheinnahmen.

Was hat die Apotheke davon? Nur die Arbeit, noch mehr Bürokratischer Aufwand und nichts von dem „ersparten“ Geld. Tatsächlich wird sie auch noch bestraft – und zwar mit sogenannter Nullretaxation – wenn mal ein anderes Generikum abgegeben wurde als das von der Krankenkasse gewünschte oder ein Formfehler auf dem Rezept vom Arzt nicht bemerkt wurde oder etwas nicht ganz korrekt (in den Augen der Kasse) protokolliert wurde.

Eine Nullretaxation ist, wenn die Kasse nicht nur die Differenz des Preises zwischen den Generika zurückverlangt (das machen sie nie), sondern gleich das ganze abgegebene Medikament nicht bezahlt. Je nach Medikament geht es da um hunderte bis tausende von Euros. Das lohnt sich für die Kasse immer.

Übertragen wir diese Situation jetzt also auf die Arztpraxis.

Als erstes müsste der Arzt auch ein Computersystem haben, das auch die aktuellen Rabattverträge der Krankenkassen anzeigt. – Kein Problem. Einfach ein bisschen teuer und muss regelmässig (und zwar nicht nur alle paar Monate, sondern mindestens wöchentlich) upgedatet werden.

Dann die Lagerhaltung der Medikamente:  wie gesagt: verschiedene Krankenkassen, verschiedene verlangte Generika. Es reicht also nicht (wie bei uns möglich) nur 1 Generikum von einer Firma und vielleicht nur 1 oder 2 Grössen davon von einem Medikament an Lager zu halten.  Das sind pro Wirkstoff mehrere.

Und: sie wechseln gelegentlich.

Damit müssen Sie auch alle paar Monate auch ihr Lager anpassen.

Viel Spass mit der Lagerhaltung in der Arztpraxis – aber Sie haben ja gesagt, das sollte für eine frisch eröffnete kein Problem sein? Platzmässig nicht und finanziell wohl auch nicht?

Natürlich … könnten Sie die Medikamente dann auch bestellen. Das geht in der Apotheke innerhalb eines halben Tages, für die Schweizer Ärzte (nach dem was Sie gesagt haben) innerhalb eines Tages … aber dann muss der Patient ja auch wieder zu Ihnen zurück-kommen. Da existiert dann kein Vorteil mehr gegenüber der Abgabe in der Apotheke.

Dann … angenommen, die Krankenkasse setzt bei Ihnen die gleichen Mass-stäbe an, wie bei den Apotheken und retaxiert „falsch“ abgegeben Generika auf Null. Ich könnte mir vorstellen, dass das  finanziell so belastend würde, dass selbst Sie Sich das mit der Medikamentenabgabe nochmals überlegen würden. Aber es ist ja alles für das Patientenwohl, richtig?

Bei Ihren ganzen Überlegungen, dass das ja die Apothekenhelferin in der Praxis ja auch könnte mit dem entsprechendem Interaktionsprogramm vergessen Sie, dass die Anzeige der Interaktionen nur das eine ist. Die Interpretation das zweite. Nicht jede Interaktion ist gleich schwerwiegend.

Eigentlich hätte ich gedacht, dass so etwas in den Arztpraxen jetzt schon passiert, bevor ein Rezept herausgeht.  Wäre doch überaus sinnvoll, oder?

Das Gefühl habe ich allerdings nicht, wenn ich die Rezepte hier in der Apotheke sehe. Ich muss täglich mehrmals eingreifen wegen Wechselwirkungen, wegen Dosierungsproblemen etc – selbst bei Sachen, die vom gleichen Arzt verschrieben wurden. Und: ich sehe bei mir in der Apotheke viele Patienten die verschiedene Ärzte besuchen. Bei mir kommt diese Information zusammen. Ja, auch wenn es Ihnen nicht passt – als Apothekerin bin ich die zweite (und unabhängige) Kontrollinstanz der Medikamente. Und ja: es braucht mich auch in Zukunft noch, auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen.

Übrigens: die Öffnungszeiten der Apotheken in der Schweiz sind durchgehend (Notfallapotheken sei Dank) und damit genauso lang wie die der Ärzte (mit dem Notfalldienst). Also *das* ist jetzt wirklich kein Argument gegen Apotheken.

Apotheken aus aller Welt, 481: Berlin, Deutschland

Von vieleinsenderin Maggy (Danke vielmals!):

Ich schicke dir noch eine Apotheke aus Berlin. Sie befindet sich im Zentrum in der Nähe des Checkpoint Charlie.

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Apotheken aus aller Welt, 471: München, Deutschland

München hat eine Menge Apotheken. Hier noch eine von Maggy:

Ich war für ein Wochenende bei bekannten in München konnte dort ein paar Apotheken fotografieren. Die Gundermann-Apothke befindet sich im Münchner Norden in der Eberwurzstraße (Ecke Gundermannstraße).
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Apotheken aus aller Welt, 470: Dillingen, Deutschland

Besten Dank an Fabi vom Rettungsdienst-Blog (Leseempfehlung!) für dies:

Kürzlich lief ich nachts in Dillingen an der Donau an einer – im Rahmen einer Festlichkeit – toll beleuchteten Apotheke vorbei. Die sah in der Dunkelheit wirklich schön aus, so dass die ich doch glatt mal für deine ‘Apotheken aus aller Welt’-Aktion geknipst habe.

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Sehr hübsch!

… bei genauerer Betrachtung: die Apotheke hatte ich schon einmal hier – wer sehen will, wie die am Tag ausschaut, kann das hier.