Lehrlinge unter Drogen

Dieser Artikel in der 20 Minuten hat mich ein bisschen erstaunt. Darin steht: …

hat sich der Anteil der 15-Jährigen, die schon Heroin und Kokain konsumierten, seit 2003 nämlich verdoppelt.

Willst Du einen Lehrling, der Drogenabhängig ist?
Was haltest Du von einem drogenabhängigen Lehrling in einer Apotheke?

Vor ein paar Jahren stellte der Betriebsleiter der Drogerie einen Lehrling zur Ausbildung als Drogist ein. Ein männlicher Lehrling ist an sich schon etwas ungewöhnlich, wie bei den Pharmaassistentinnen und den Apothekerinnen sind die meisten Drogisten inzwischen weiblich – das fängt schon bei der Ausbildung an.

Jedenfalls fängt dieser Lehrling – nennen wir ihn Urs – mit der Ausbildung bei uns an. Schon bald fällt mir auf, wie nervös dieser Junge ist. Wahnsinnig nervös. Schweissnass manchmal. Nun gut, zu Anfang muss er sowieso erst die Arbeiten im Hintergrund lernen. Dinge wie Wareneingang, Lagerbewirtschaftung, Computer bedienen, Labor reinigen und so weiter. Vielleicht fängt er sich noch, denke ich, aber so kann man ihn auf keinen Kunden loslassen, nicht mal unter Aufsicht.
Er braucht manchmal lange, bis er etwas begriffen hat. Es reicht offenbar nicht, wenn man es ihm 3 x erklärt und zeigt, auch nicht, wenn es verschiedene Personen tun.
Wenn er im Keller ist, dauert es ewig, bis er wieder auftaucht. So lange, dass wir manchmal einen anderen zum Nachschauen schicken müssen, ob er noch da ist.
Dann fange ich an Rückmeldungen von den anderen Lehrlingen zu bekommen. Der einen hat er anvertraut, dass er Probleme hat mit dem Methadonprogramm … eigentlich wollte er damit fertig sein, wenn die Lehre anfängt.
Ich bin milde geschockt. Das erklärt die Nervosität und das Schwitzen: er hat Entzugssymptome!
Als nächstes sagt mir ein anderer Lehrling dass sie, als sie im Keller war, um nach ihm zu schauen, auf dem Tisch dort ein offenes Taschenmesser liegen gesehen hat – mit Pulver daneben. Mein Verdacht: Cocain, v.a. wenn ich an sein aufgedrehtes Verhalten denke, als er die letzten Male wieder aus dem Keller gekommen ist.

Ich unterrede mich mit dem Betriebsleiter der Drogerie. Wusste er von dem Methadonprogramm? Nein! Was hat er das Gefühl, wie sich der Lehrling macht? Nicht gut. Ernsthafte Lernprobleme auch in der Schule. Zunehmend seltsames Verhalten bei uns.
Ich erkläre ihm auch, dass ich ernsthafte Bedenken habe was sein Aufenthalt bei uns angeht, eben weil wir ausser der Drogerie auch eine Apotheke sind. Ich habe eine Menge Medikamente in Lager, die auf der Gasse gern verkauft werden – und dass er Freunde in der Drogenszene hat, haben wir schon gesehen – an der überschwänglichen Art, wie Urs ein paar unserer Spritzenholenden Kunden begrüsste.
Ich finde das ungut. Ich will nicht ständig misstrauisch sein müssen und jeden Tag die Lagerbestände diverser Medikamente nachzählen müssen. Und dann ist da noch das Cocain und Morphium das ich im Betäubungsmittelschrank habe. …. Nein, gar nicht gut!

Am Ende entscheiden wir uns, das Lehrverhältnis aufzulösen. In einer Besprechung mit Urs und seinem Vater erklären wir warum. Das Beste: Sein Vater weiss von seiner Drogensucht, war bei der Vertragsunterzeichnung dabei, wusste also, dass wir auch eine Apotheke sind und hat kein Wort gesagt damals. Er dachte, wir würden uns schon um ihn kümmern. Na Danke!

Ich habe Urs später noch ein paar Mal gesehen, meist aus dem Bus heraus, vor einem der Gassenzimmer. Er tut mir leid, aber ich denke wenn er wirklich aus dem Drogenmilieu herauskommen will, muss er weg davon – auch örtlich. Solange er seine Freunde nur dort hat, wird er immer wieder zurückgezogen.

Vom Wahn Braun sein zu müssen

Im Mittelalter galt Blässe als schick und als Zeichen einer guten Abstammung.

Dies vor allem deshalb, weil es zeigte, dass man nicht draussen an der Sonne (auf dem Feld) arbeiten musste.

Dann kam irgendwann das Industriezeitalter und das ganze wechselte: Blass zu sein bedeutete, dass man den ganzen Tag drinnen in der Fabrik malochte und nie die Sonne sah. Nur die Reichen konnten es sich leisten Ferien zu machen und faul an der Sonne zu liegen.

Bräune bedeutete von da an Gesundheit und einen gewissen Wohlstand.

Heute hat man die Möglichkeit der Natur nachzuhelfen. Statt im Park oder am Meer legt man sich im Sonnenstudio unter das Solarium. Oder man benützt Selbstbräuner.

Ich bin aber überzeugt, dass das Ganze wieder wechselt und dann ist helle Haut wieder „in“.

Dies aus verschiedenen Gründen.

Einerseits sicher Wunschdenken, denn ich selbst gehöre zum Hauttyp 1: sehr helle Haut, Sommersprossen, rötliche Haare, wird nie braun, bekommt schnell einen Sonnenbrand. Ich kann machen was ich will, ich werde nicht braun. Selbstbräuner sind auch keine Lösung – viele sehen sehr unnatürlich aus und ich habe es noch nie geschafft einen anzuwenden ohne irgendwo dann Flecken zu haben…

Dann der gesundheitliche Aspekt: Leute, die viel an der Sonne sind oder viel ins Solarium gehen riskieren nicht nur Hautkrebs (und der ist sehr am Kommen). Die Haut altert auch sehr viel schneller, weil die Sonnenstrahlung die Zellerneuerung stört. Falten, Altersflecken, Ledrige Haut – man hat das auch schon gesehen.

Und seit neustem haben wir noch das Sonnenschutzmittelproblem (die ganzen Ausmasse zeichnen sich erst am Horizont ab, aber da kommt einiges auf uns zu). Einige chemische Sonnenschutzmittel haben im Tierversuch nämlich hormonartige Wirkungen gezeigt und könnten dementsprechend im Extremfall selbst krebserzeugend sein. Weitere Tests und Abklärungen folgen.

Was also sind die Alternativen?

Physikalische Sonnenschutzfilter verwenden: das sind die Sonnencremen, die oft so unbeliebt sind, weil sie halt einen leichten weissen Film auf der Haut hinterlassen.

Ohne Sonnenschutz an die Sonne würde ich auf keinen Fall empfehlen: die Haut vergisst keinen Sonnenbrand und später kann daraus ein Hautkrebs werden.

Solarien als „Vorbereitung“ der Haut auf die richtige Sonne macht von den Auswirkungen auf die Haut keinen Unterschied. Wir hatten eine Kundin, die gern und oft Sonnenbadete. Ihr Hautkrebs war optisch unauffällig aber sehr rasch metastasierend und im Endeffekt tödlich.

Und die Selbstbräuner? Naja, vielleicht dezent angewendet. Sicher nicht so:

Also wird die blasse Haut – oder eine normale Hautfarbe- hoffentlich auch hier wieder mal als schön angesehen.

Denn wenn ich nach Thailand in die Ferien gehe, oder in ein anderes asiatisches Land, dann gilt dort helle Haut als Schönheitsideal. Man findet kaum ein Körperpflegeprodukt (Körperlotion, Gesichtscreme, Duschmittel, Deo) ohne Bleichmittel darin.

Verkehrte Welt?

Oder vielleicht ist das auch nur wieder ein Beispiel dafür, dass der Mensch immer das will, was er gerade nicht hat.

Bitte lesen Sie nicht die Packungsbeilage

Dank dem Zusammenschluss der Firmen Sandoz und Ecosol ändert (wieder einmal) eine Menge. Es gehen Produkte ausser Handel, d.h. sie werden nicht mehr hergestellt- meist, weil jede der beiden Firmen ihr eigenes Generikum von einem Medikament hatte, jetzt reduzieren sie es auf eines. Dann müssen natürlich die ganzen Packungen äusserlich angepasst und vereinheitlicht werden. Das Ganze bedeutet auch für uns Apotheker wieder eine Menge Überzeugungsarbeit, denn viele (vor allem ältere) Patienten sind beunruhigt, wenn die Packung nicht mehr genau gleich aussieht wie zuvor.

Da kann man noch so viel erklären warum und sagen, dass es innen drin immer noch genau das Gleiche ist – manche sind einfach nicht überzeugt.

So einen Fall hatte ich gestern. Der Kunde, ein älterer, freundlicher Herr hatte bisher auf Dauerrezept  „Amlo Eco“ von der Firma Ecosol.

Das Produkt wurde nun äusserlich dem gemeinsamen Auftritt von Ecosol Sandoz entsprechend angepasst und heisst neu: „Amlodipin Sandoz eco“ – und die Packung ist jetzt hübsch rosa. Ich habe es dem Kunden bei der Abgabe vor etwa 2 Wochen erklärt, dass es jetzt neu aussieht und etwas anders heisst, dass die Tabletten innen (das sieht er auch selbst) genau dieselben sind, die er schon gehabt hat. Ok.

Also gestern kommt er wieder und erzählt mir, dass er die ganze Packungsbeilage gelesen hat … (Auweh, mir schwant übles) – und da steht genau dasselbe drin wie bei der alten Packung AUSSER bei den Nebenwirkungen. Da haben sie ein paar Sachen mehr reingeschrieben. Jedenfalls ist er der festen Überzeugung, dass er ein paar (so 4 oder 5) von den „neuen“ Sachen hat. Leichtes Schwindelgefühl und müde Augen und derartiges. Darauf hat er beschlossen das Medikament einfach abzusetzen. (Oh, nein!)

Vorher hat er das Medikament jahrelang genommen, ohne Beschwerden und seit er die Packungsbeilage gelesen hat – hat er die Nebenwirkungen. Es liegt natürlich an der neuen Tablette …

Ich habe ihm noch mal erklärt, dass es dieselbe ist, wie bisher immer. Dass er die Tablette nehmen muss um einem Herzinfarkt vorzubeugen, das ist sehr wichtig! Und dass er besser mit dem Arzt Kontakt aufnimmt, wenn er das Gefühl hat, er bräuchte wirklich eine andere Medikation.

Aber eigentlich denke ich, es wäre am Besten ihm einfach die Packungsbeilage wegzunehmen …

Tote Flamingos und Noncompliance

Unter Compliance versteht man in der Medizin „Die Bereitschaft des Patienten zur aktiven Mitwirkung an den vom Arzt vorgeschlagenen Massnahmen (z.B. die Zuverlässigkeit bei der Einnahme von Arzneimitteln)“.

Noncompliance ist also das Gegenteil davon, das Nichtbefolgen von Massnahmen und Einnahmevorschriften.

Was hat das jetzt mit Flamingos zu tun?

Nun, im Garten des Basler Universitätsspitals hielt man früher einmal Flamingos. Bedauerlicher– und Unerklärlicher-weise starben die Tiere häufig.

Man liess also ein paar der toten Flamingos untersuchen, an was es lag – das war noch lange vor der Vogelgrippe, ansonsten hätte man wahrscheinlich den ganzen Bestand gekillt.

Jedenfalls, als man die Vögel aufschnitt, fand man in ihren Mägen massenweise Tabletten und Kapseln!

Wie kamen die dahin?

Wie gesagt waren sie im Garten des Spitals und offensichtlich entsorgten eine Menge Patienten, die ihre Tabletten nicht nehmen wollten, diese aus dem Fenster – und die bunten, kleinen Dinger reizten natürlich die Vögel sie zu fressen. Der Mix aus Bluthochdruckmitteln Schmerzmitteln, Cholesterinmitteln, Schlafmitteln und was weiss ich noch alles war … ihnen nicht gerade bekömmlich.

Darum: keine rosa Vögel mehr im Spitalgarten. Eigentlich schade.

Argumente und Lautstärke

Ist es schon mal jemandem anderen aufgefallen, dass wenn Leute in einer Diskussion keine Argumente (mehr) haben, sie oft anfangen laut zu werden? Das kommt (selten zum Glück) auch in der Apotheke vor.

Ich muss dann immer an das Zitat im Calvin and Hobbes denken: „If you can’t win by reason, go for VOLUME!“ Wobei ich finde, dass das ziemlich kindisches Verhalten ist.

Vor ein paar Wochen hatte ich einen Kunden ohne aktuelle Krankenkassenkarte. Das kommt gelegentllich mal vor. Bei Stammkunden ist das weniger ein Problem, weil wir die Daten dann meist haben, anders sieht’s bei der sogenannten Laufkundschaft aus – das sind die, die man vielleicht nie wieder sieht, weil sie nur auf der Durchreise sind. Unsere Einstellung dazu ist, dass solche Kunden (vor allem, wenn sie vorher noch nie in der Apotheke gewesen sind), ihre Medikamente selbst zahlen müssen.

Das ist im übrigen auch die rechtliche Vorgehensweise, da uns die Krankenkasse keine Medikamente für den Patienten vergütet, wenn der Patient keine Deckung für die Medikamente hat. Und diese Deckung muss am Tag des Bezugs überprüft werden. Es kann nämlich gut sein, dass besagter Patient zum Beispiel die Prämien nicht bezahlt hat und darum eine Leistungssperre hat. Dann bleiben wir auf den Kosten der Medikamente sitzen.

Da ich der Meinung bin, dass wir keine Bank sind und auch kein Wohltätigkeitsverein, muss also ohne aktuelle Krankenkassenkarte sofort bezahlt werden. Der Patient bekommt von der Krankenkasse ja trotzdem sein Geld zurück, er muss das Rezept nur selbst einschicken.

So also auch bei diesem Kunden. Aber statt zu zahlen wird er ausfällig. Und LAUT.

„Das ist eine Unverschämtheit! Das habe ich noch nie erlebt! Ich will sofort den Chef sprechen!“.

Ok. Steht vor ihnen.

Kurzes Stocken. „Ich habe aber kein Geld dabei!“ (wer geht heute schon ohne Portmone raus?, ehrlich?)

Kein Problem, wir nehmen auch Kreditkarten, oder ich lege die Medikamente auf die Seite, dann können Sie nach Hause oder an den Bankomat oder auf die Bank gehen und welches holen.

„Nein! Ich will die Medikamente JETZT! Sie können sie mir nicht verweigern, immerhin geht es um Meine Gesundheit! SIE SIND VERANTWORTLICH WENN … „

Ahem. Auf dem Rezept ist ein einfaches Schmerzmittel, eine entzündungshemmende Salbe und das Rezept ist schon fast eine Woche alt. Dafür hätte er noch nicht mal zum Arzt müssen.

„Ich will das Rezept wieder!“

Natürlich. Hier, bitte.

Laut fluchend stürmt er aus der Apotheke.

Viel Glück in der nächsten Apotheke. Ich bezweifle, dass es dort anders laufen wird.

Warum ich Telefone nicht mag

Ja, ich halte Telefone für eine ganz erstaunliche Erfindung, die unser Leben enorm erleichtert … wenn sie richtig gebraucht werden. Ich war nie jemand, der stundenlang an der Strippe hängt, um den neusten Tratsch auszutauschen, das mache ich lieber direkt mit dem Gegenüber. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich meine Stimme nicht sehr mag? Im Geschäft überwinde ich meine Aversion gezwungenermassen.

Jedenfalls, für mich sind Telefone da um Information auszutauschen. Aber das geht auch speditiver als gewisse Leute das machen.

Einige Sachen, die ich gar nicht haben kann im Zusammenhang mit Telefonieren:

Leute, die anrufen, keinen Namen sagen, sondern sofort anfangen zu reden.

Das mag ja bei einem Anruf Zuhause noch gehen, aber in der Apotheke? „Guten Tag, ich hätte gerne von meinem Rezept die Tabletten gegen Bluthochdruck und die Schmerzmittel und ….“  „Ah, Moment bitte. Wie war noch der Name?“. Gedankenlesen haben sie uns bisher nicht beigebracht.

Im gleichen Zusammenhang Leute, die das Telefon nur mit „Hallo“ , „Pronto“, „Ja?“ oder ähnlichem abnehmen.

Ich muss wissen, dass ich die richtige Person erreicht habe, sonst könnte es peinlich werden. Dazu gehört auch der Arzt, der das Telefon mit den Worten abnimmt: „WAS IST?!?“ (in sehr hässigem Ton) „Hier ist Pharmama von der Apotheke. Wer bitte spricht denn da?“ – Ich mache ja die Telefone nicht zu meinem Vergnügen!

Dann gibt es die, die ständig wegen Irgendetwas anrufen.

„Ich habe heute im Coop Vitamintabletten gekauft, vertragen sich die mit dem Blutverdünner?“. „Meine Nachbarin hat mir gesagt, ich soll Fischöl einnehmen, das sei gut für die Gelenke. Wie wirkt das?“

Und eine Stunde später: „Haben sie Fischölkapseln?“

Und noch eine Stunde später: „Aber kann ich die Fischölkapseln denn auch mit den Vitamintabletten zusammen nehmen?“

Und noch später: „Ok, ich kaufe sie, könnten sie jemanden schicken, der sie vorbeibringt?“

Und noch später: „Die Kapseln riechen aber nach Fisch, gibt es denn keine, die nicht riechen?“ …..

Argh!

Oder die Kunden, bei denen während dem Telefongespräch ständig im Hintergrund der Fernseher laut mitläuft.

Üblicherweise irgendeine Talkshow. So laut, dass ich nicht verstehe was die Kundin will (die Show aber gut mitbekomme) – „Könnten sie bitte den Fernseher oder Radio im Hintergrund ausschalten? Ich verstehe Sie so schlecht!“

Am schlimmsten aber sind Telefone ins Spital, z.B. um den Arzt auf einen Verschreibungsfehler aufmerksam zu machen. Das dauert ewig. Manchmal wird man 3 – 4 x weiter verbunden, bis man die richtige Person am Draht hat. Vorausgesetzt, sie ist überhaupt da und man wird vorher nicht aus der Leitung geworfen, worauf dasselbe Spiel wieder von vorne beginnt.

Und dann bekommt man sogar in der Apotheke Werbeanrufe von irgendwelchen Leuten oder Firmen, die einem ihr Produkt andrehen wollen.

„Das Neueste für ihr Zeitmanagement!“ (Huh?) , „Der tolle Oberflächen-Dampfreiniger, gratis Demonstration!“ (Danke, wir haben eine Reinigungsfirma), „Mit was für einem Telefonanbieter telefonieren Sie?“ (Eigentlich mit Ihnen, es spricht nicht gerade für sie, dass sie das nicht mal wissen …). „Hier ist die Süddeutsche Klassenlotterie …“ (sehr witzig), „Wir machen eine Umfrage zum Thema …“ (Aber sicher nicht während der Arbeitszeit!).

Und natürlich wollen alle diese Leute immer mit dem Chef sprechen.

Seufz.