Hin- und weg

Wegen Ferienabwesenheit wird es die nächsten 2 Wochen etwas ruhiger im Blog. Zumindest was neue Beiträge betrifft.

Aber falls Ihr nicht schon seit 7 Jahren mitlest, gibt es für Euch trotzdem einiges zu entdecken:

Ihr könnt die Zufallsfunktion benutzen (Einfach auf das Bild klicken und ihr landet … irgendwo auf dem Blog)

Oder ihr lest Euch durch die Archive: Auf die Uhr in der Seitenleiste klicken bringt Euch da hin.

Und wenn ihr dann immer noch nicht genug habt – dann darf ich auf meine beiden Bücher hinweisen: siehe Seitenleiste ganz oben, die sind mit ihren frischen Farben auch als Ostergeschenk geeignet :-)

Apotheken aus aller Welt, 599: Engstingen, Deutschland

hier ein Foto der Alb- Apotheke in Engstingen
(auf der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg)

Danke an den kleinen Muck für diese Apotheke – meine Autokorrektur besteht darauf, den Ort Engstirnigen zu nennen … ich hoffe doch nicht :-/

Alb_Apotheke

Ostern mit Pharmama

hier ein paar Tipps und Tricks

Ostereier färben mit Naturfarben (Was braucht man wie?)

Eierfärben mit Pflanzenabdrücken (Ein bisschen Frühling auf dem Ostertisch)

Osterei

Last Minute Eierfärben mit flüssigen Lebensmittelfarben (Wenn’s mal eilt)

lastminuteeierfarben1

oder mal etwas spezielles, wenn Zeit da ist:

Eier-Geoden Basteln

eggeode

Mama-Tricks

Junge Mutter in der Apotheke: “Wie bekomme ich mein einmonatiges Kind dazu stillzuhalten, damit ich ihm Nasentropfen geben kann?”

Und in dem Alter geht das noch … lustiger wird es mit 3 Jährigen, wenn sie gar nicht wollen.

Aber ich habe einen Tipp: Wenn das die isotonischen Salzlösungen sind (so wie Naaprep, Triomer et.) – und die braucht man noch häufig, nicht nur für die Nase zum eintropfen / ausspülen bei Erkältung, die helfen auch indirekt oft gegen Husten, der bei so kleinen Kindern oft durch Schleim, der aus der Nase hinten in den Rachen läuft verursacht ist, und man kann sie brauchen zum reinigen der Augen bei anfangenden Augenproblemen. Ein wahres Multitalent – wenn man es dann anwenden kann.

Also bei diesen Salzlösungen, die oft in „Ampullenform“ kommen, weil sie nicht konserviert sind: erst ein paar Tropfen dem Kleinkind in den Mund geben. Das schmeckt salzig – und salzig mögen die meisten sehr. Dann sind sie so damit beschäftigt, dass man problemlos den Rest in die Nase etc. träufeln kann.

Hat bei unserem gut funktioniert und auch von anderen gibt es gute Rückmeldungen.

Habt ihr sonst noch einen funktionierenden Trick?

Bäh, Zäpfchen!

Dem Patienten der die Anwendung seiner Zäpfchen erklärt bekommen hat, ist das zu gruusig – darum … hat er sie offenbar doch eingenommen.

Und jetzt beschwert er sich über den Geschmack und die Grösse …

Für was brauche ich das in der Apotheke? – mit Lösung

Foto-4

Ein kleines, feines schwarzes Tuch, ca. 10 auf 10 Zentimeter.

Weiss jemand von Euch, für was ich das in der Apotheke brauche?

(Die Apotheker unter Euch halten sich jetzt vornehm zurück, die wissen das ziemlich sicher.)

Und hier kommt die Antwort:

Foto-5

 

Es ist kein Putztuch … aber irgendwo schon ein Staubfänger …

Ich brauche das bei der Instruktion von den Turbuhalern (sei das jetzt Symbicort, Pulmicort etc.). Die benötigen Asthmatiker zum inhalieren – als Grundbehandlung. Sie enthalten ein sehr feines Pulver, das in der Lunge dann entzündungshemmend wirkt. Die Anwendung ist einfach … trotzdem gibt es immer wieder Leute, die zurückkommen, wie die Frau letzte Woche, die mir “gestand”, dass sie jetzt schon zwei Mal in der anderen Apotheke, wo sie es bekommen hat, eine Einführung in den Gebrauch bekommen hat, sie es aber immer noch nicht “richtig” mache …

Ich habe es ihr noch einmal gezeigt und dabei gesehen, dass sie das schon alles richtig macht. Aber: das Problem das viele Leute (und sie auch) dabei haben ist dieses: Das Pulver das da drin ist, ist so fein … die spüren nichts bei der Inhalation. Der Gedanke ist da: wenn ich nichts spüre, dann mache ich da etwas falsch Oder das Gerät ist leer. Leer kann es aber nicht sein (ich höre noch das Pulver, wenn ich schüttle), Ergo …

Was man hört ist das Trocknungspulver. Wie viel noch drin ist, sieht man bei en Turbuhalern am Zähler, den sie haben.

Um diese Leute also davon zu überzeugen, dass sie es richtig machen und dass auch wirklich etwas kommt, nimmt man dieses feine schwarze Tuch bei der Inhalation zwischen Turbuhaler und Mund. Das weisse Pulver sieht man danach auf dem schwarzen Tuch ganz gut (siehe Bild oben).

Also das ist es: ein Demogerät zur Inhalation :-)

Danke für’s mitmachen und die interessanten Vorschläge (Globuli sortieren? Läuse zählen? Verband für Blutphobiker ;-)  !

Bingbong

Spätabends. Zeit zum schliessen und meine Pharmaassistentin räumt das Strassenschild hinein, fährt die Computer nach unten, räumt die Kassen nach hinten … Normalerweise helfe ich ihr dabei, aber heute bin ich noch an einem wichtigen Telefon im Büro.

„Ich mach das Licht aus!“ sagt sie und schliesst auch die Türe. Nur zu, nicht ab – denn in ein paar Minuten gehen wir sowieso beide raus.

„In Ordnung!“ rufe ich – „ich bin noch ein paar Minuten hier am Telefon“

Sie geht nach hinten, sich umziehen.

„Bingbong!“ macht es nach kurzer Zeit.

Das ist die Türe.

Ich schaue um die Bürotür herum nach vorne in den dunklen Laden und sehe nur knapp die Türe noch zuschwingen, aber sonst niemanden.

Seltsam. Meine Kollegin wird doch nicht gehen ohne mir noch mal ‚Tschüss’ zu sagen? Ich bin immer noch am Telefon, momentan in der Warteschleife.

Da höre ich meine Pharmaassistentin:

„Hallo?!? Wir haben geschlossen!“

… (die Antwort höre ich nicht, nur wieder sie)

„Nein. Jetzt kann ich ihnen nichts mehr verkaufen. Die Kassen sind weggeschlossen, die Computer unten …“

…(unverständliches von weiter weg)

„Nein! Auch „nur kurz“ nicht. Es geht jetzt nicht. Morgen wieder. Bitte gehen Sie!“

„Bingbong.“

Sie kommt zu mir ins Büro.

„Hast Du das mitbekommen? Die ist in den stockdunklen Laden gelaufen, fast noch über den Strassensteller gestolpert, den ich extra hinter der Tür platziert habe. Hat sich in Ruhe umgeschaut und als ich aufgetaucht bin, umgezogen, in Strassenkleidern … wollte sie eine Nachtcreme ….“

Wir schütteln beide den Kopf. Leute.

Aber von jetzt an wird die Türe ganz geschlossen. Schon vorher.

Rundumversorgt

Mit Freude darf ich heute einen Gastbeitrag von Dr. Friederike Bischof präsentieren. Sie ist Ärztin und später Referentin im Gesundheitssystem, vielseitig engagiert und interessiert und hat auch schon selber Bücher geschrieben – besucht sie auf ihrer Website: http://www.friederike-bischof.de. Die Geschichte hat sie mir auf einen Aufruf (schon eine Zeitlang her) geschickt – und sie ist einfach zu gut, sie Euch vorzuenthalten.

Ich betreute eine Anfang siebzigjährige Patientin mit diabetischem Ulcus plantaris in der Klinik. (Das ist eine offene, schlecht heilende Wunde an der Fußsohle, häufig wegen Durchblutungsstörungen nach schlecht oder nicht behandeltem hohen Blutzucker). Das ist eine ziemlich langwierige Angelegenheit. Die Patientin wollte unbedingt entlassen werden, die Familie versprach, sich zu kümmern und die Oma zu pflegen. Sie bekam also eine entsprechende Schuhversorgung mit Entlastung und strenge Anweisungen, der Hausarzt wusste Bescheid, jede Woche sollte eine Wundkontrolle in der Klinikambulanz durchgeführt werden. Die Schwiegertochter – eine Krankenschwester in der Familienpause – konnte und wollte den Verbandwechsel übernehmen und sich um die  Insulintherapie kümmern. Zunächst lief alles gut und vollkommen nach Plan – bei den wöchentlichen Kontrollen in der Ambulanz heilte die Wunde schön zu, der Blutzucker war super eingestellt. Aber als das Ulcus plantaris ganz abgeheilt und die Behandlung somit beendet war, wurde die Patientin wenige Tage später notfallmäßig mit einer großen Läsion an derselben Stelle wieder auf meiner Station eingeliefert.

Was war passiert?

Die Oma wohnte allein, jedoch nur ein paar Straßen weiter vom Sohn entfernt. Zu der Familie des Sohnes gehörten noch zwei Kinder im schulpflichtigen Alter. Die Familie hatte die poststationäre Betreuung wirklich vorbildlich organisiert. Die Schwiegertochter brachte morgens die Kinder in die Schule, fuhr zu der Patientin, half ihr beim Aufstehen und Waschen, verband die Wunde neu, maß den Blutzucker, setzte die Insulinspritze, richtete die Tabletten, machte das Frühstück (natürlich diabetikergerecht), las ihr aus der Zeitung vor, versorgte den Haushalt, ging einkaufen, machte alles gründlich sauber, wusch die Wäsche, bügelte und kochte das Mittagessen. Die Kinder kamen aus der Schule direkt zur Oma, wo die Familie dann gemeinsam zu Mittag aß. Dann half die Schwiegertochter der Patientin, sich über Mittag hinzulegen, machte schnell den Abwasch und fuhr heim, um sich um ihren eigenen Haushalt zu kümmern.

Der Sohn hatte extra schon um 6 Uhr früh angefangen zu arbeiten, so dass er ab 15:00 Uhr die Betreuung der Mutter übernehmen konnte. Er fuhr direkt von der Arbeit zu ihr hin, half ihr nach dem Mittagsschlaf aufstehen und kutschierte sie anschließend herum: in die Ambulanz, zum Hausarzt, in die Apotheke, zur Krankengymnastik und zum Kaffeekränzchen mit ihren Freundinnen, diese waren natürlich begeistert über den braven Sohn, der sich so um seine alte Mutter kümmerte. Dann brachte er seine Mutter zu sich nach Hause, wo sie sich mit den Kindern beschäftigte, die Schwiegertochter kontrollierte wieder den Blutzucker, setzte die Insulinspritze, hatte die Abend-Tabletten bereit, und die Familie aß gemeinsam zu Abend. Nach der Gute-Nacht-Geschichte, die die Oma vorlesen durfte, sahen die Erwachsenen zusammen fern. Muss ich extra erwähnen, dass natürlich die Oma das Programm bestimmte? Zwischen 22 und 23 Uhr brachte der Sohn seine Mutter nach Hause und ins Bett und sorgte dafür, dass sie alles hatte, was sie über Nacht brauchte.

Eine perfekte Rundum-Versorgung also. Für die Patientin war dieses Arrangement natürlich der Himmel auf Erden – früher hatten weder der Sohn noch die restliche Familie viel Zeit für sie gehabt, es reichte grade mal zum obligatorischen Sonntagsbesuch. Ansonsten war die Familie mit sich selbst beschäftigt und die Oma außen vor. Als dann die Wunde zugeheilt und damit das Ende dieser Idylle absehbar war … nahm die Patientin ihre Nagelschere und schnitt das Loch wieder auf. Wegen der diabetischen Polyneuropathie (Nervenschäden) verspürte sie ja keinerlei Schmerzen.

Da sieht man es wieder – die beste medizinische Versorgung hat keinen Erfolg, wenn der Patient nicht mitmacht. Und manchmal hat der Patient (aus seiner Sicht) wirklich gute Gründe, die medizinische Behandlung zu sabotieren.

Das Problem der mangelnden Compliance ist so alt wie die Medizin selber. Schon Hippokrates soll gesagt haben: „Der Arzt muss sich immer bewusst sein, dass Patienten oft lügen, wenn man sie fragt, welche Medizin sie schon genommen haben.“

So … schockierend die Handlung der Patientin ist, so menschlich verständlich ist das auch. Wenn auch nicht wirklich nett ihren Kindern gegenüber …

Hallo Du! (Ja, DU :-)

Dieser Blog hat nächstens wieder Geburtstag – am 1. April (kein Scherz) wird er 7 Jahre alt. Zeit für mich eine kleine Bestandsaufnahme zu machen – und ein grosser Bestandteil dieses Blogs sind die Leser. Ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass mein Geschreibe soviele – auch regelmässige- Leser anziehen würde. Und ohne Euch und Euer Feedback hätte ich wahrscheinlich schon lange wieder aufgehört. Danke Euch allen!

Darum: Dieser Post ist für Dich, lieber Leser! Das ist der Moment, wo Du mir einfach mal „Hallo“ sagen kannst, auch wenn Du sonst nicht mitdiskutierst oder kommentierst – und zeigen, dass Du auch hier bist.

rubberduck

Vielleicht sagst Du auch ein bisschen mehr als Hallo … ich bin ja furchtbar neugierig: Was machst Du so? Wo kommst Du her? – wie kommt jemand aus Nepal (ja, da sitzt jemand am Computer oder am Smartphone und liest tatsächlich hier mit?), Thailand, den USA, Russland oder Kolumbien – der anderen Seite der Erde auf diesen Blog? Vielleicht aber wohnst Du auch bei mir um die Ecke – und ahnst nicht mal etwas davon :-)

Wie hast Du hierhergefunden? Surfst Du von zu Hause, der Uni oder von der Arbeit? – Wenn Du das natürlich nicht sagen kannst, verstehe ich das auch, sag einfach was Du sagen kannst! Und falls Du hier gar nix sagen kannst: mich erreicht man direkt unter pharmama08(at)gmail.com

In dem Sinn: „Hallo lieber Leser!“

Equal Rites – Rezension

Der Titel “Equal Rites” ist ein Wortspiel – nicht nur gleiche Riten (wie Einweihungsriten) sondern auch gleiche Rechte. Und darum geht’s dann irgendwo auch in diesem Buch, dem dritten in der Discworld Reihe.

Ich wünschte, ich hätte mit dem hier angefangen. Durch die ersten beiden habe ich mich (trotz gelegentlichem Amüsement ob den Ideen) mehr gequält. Sie waren etwas langatmig, aber zu gut geschrieben, als dass ich sie einfach weglegen konnte, hatten die Ideen, aber irgendwo kam es einfach nicht in Schwung. Und ich wurde mit den Figuren nicht wirklich warm.

Dieses Buch von Terry Pratchett spielt zwar auch in Discworld – wo die Erde wirklich eine Scheibe ist, die von 4 Elefanten getragen auf dem Rücken der riesigen Schildkröte A’Tuin durch das Weltall zieht – aber es ist eine in sich abgeschlossene Geschichte.

Auf der Discworld ist Magie etwas normales. Es gibt Magier und Hexen. Beide bearbeiten jedoch unterschiedliche Äste der Magie. Während die Zauberer mit den entsprechenden Talenten und der Macht, die ihnen mit dem Zaubererstab übertragen wird, auf die unsichtbare Universität gehen um ihr Werk zu lernen, gehen Hexen bei anderen Hexen in die Lehre. Das war schon immer so. Das ist auch ein „respektabler Beruf für eine Frau“: Hexe. Aber was, wenn ein Zauberer versehentlich (und unwiederbringlich) seine Macht an ein weibliches Kind weitergibt? Probleme für alle! Das ist.

Eine Frau kann kein Zauberer sein.

Oder?

 

Ach, die sind rezeptpflichtig?

Kundin in der Apotheke: „Ich hätte gerne Schmerztabletten.“

Pharmama: „Okay, Wollen Sie etwas bestimmtes?“

Kundin: „Ponstan.“

Pharmama: „Die sind rezeptpflichtig. Dafür bräuchte ich ein Rezept.“

Kundin: „Die brauchen ein Rezept? Das wusste ich nicht.“

Pharmama: „Ich könnte ihnen sonst etwas mit Ibuprofen empfehlen. Auch stark und entzündungshemmend.“

Kundin: „Nein, ich will keine anderen, die hat mir mein Arzt doch extra verschrieben.“

(… Äh. Eben?)

Sonnenfinsternis – Jetzt!

Da ihr ja sowieso alle draussen seid (diejenigen, die können) und die partielle Sonnenfinsternis beobachtet … heute mal kein pharmazeutischer Blogbeitrag. Aber vielleicht bekomme ich das eine oder andere Foto von Euch, wie ihr sie beobachtet? Ich bringe das hier – für diejenigen, die arbeiten müssen und nicht raus dürfen. sofi15 Also … gut aussehen tut es (die gelegentlichen Blicke, die ich mit Junior durch die doppelt gefaltete Rettungsdecke und die Camera obscura, die wir gestern gebastelt haben erhasche) – aber fotografieren lässt sie sich nicht wirklich von mir. Das braucht dann wohl Profi-Ausrüstung. Aber … irgendwie habe ich sie doch erwischt: siehe den Lensflare der iphone Aufnahme oben (schräg rechts unter der Sonne). :-) sofi15a Von Opa:  Ich hab zuerst versucht mit einem glöcherten Karton zu arbeiten. Zufällig hab ich dann den Effekt im Zimmer gesehen. Cool :-) sofi15b Von ChrisTina aus Berlin – durch die Rettungsdecke fotografiert! sofi15c Ein Bild von Anne in Bruchsal, das ich super finde! ein Physikkollege und sein Astronomiekurs hatten eine Projektion im Schulhof aufgebaut, wo jeder gefahrlos auch ohne Brille gucken konnte. sofi15d Und ein Bild von nicoretta, die die Sonnenfinsternis-Brille noch von der ringförmigen Sonnenfinsternis vom 20. Mai 2012 aus Japan hatte, als ich zufällig dort zu der Zeit Ferien machte. Die Bilder der Sonnenfinsternis habe ich durch ebendiese Sofi-Brille mit einer Nikon-Spiegelreflex-Kamera gemacht. Ganz unprofessionell – aber man kann etwas erkennen. Ziemlich gut sogar!

sofi15e

Und ein (letztes) Bild von Christoph: Ist durch ein Teleskop Aufgenommen, die Kamera wurde “einfach” vors
Okular gehalten.

Apotheken aus aller Welt, 598: Riehen, Schweiz

Danke an Suzanne auch für diese Apotheke:

Das Bild ist schon etwas älter – in Riehen wurde da ziemlich etwas an der Strasse gebaut. Das war sicher nicht toll für diese kleine Apotheke praktisch mitten in der Baustelle. Im selben Haus rechts das Blumengeschäft, links die Apotheke:

riehen

Ist das ansteckend?

In die Apotheke kommt ein Mann mit beunruhigtem Gesichtsausdruck. Er erzählt mir, dass er sich gestochen hat an einer der Nadeln, die sein alter Vater benutzt hat. Die zum Blutzucker testen. Und er fragt: „Kann ich davon Diabetes bekommen?“

Nein. Nein, Diabetes nicht. Das ist nicht ansteckend.

(Aber andere Sachen wären eventuell möglich: HIV, Hepatitis …)