Miniatur Erde

(Aus dem Vorspann):

Der Text, auf dem der Film beruht, wurde erstmals am 29. Mai 1990 veröffentlicht mit dem Titel „Bericht über den Status des Dorfes“ und er wurde geschrieben von Donella Meadows, die im Februar 200 verstorben ist. Heute führt das Sustainability Institut, duch Donellas Stiftung ihre Ideen und Projekte weite. Das Miniatur Erde Projekt wurde erstmals 2001 veröffentlicht, seitdem haben über 2 Millionen Menschen diesen Film gesehen.

Die Statistiken wurden aufgrund spezialisierter Publikationen neu berrechnet und zwar hauptsächlich von Berichten über die Welt Bevölkerung, basierend auf verschiedenen Quellen wie UN Publikationen, PRB.org und anderen.

Man sollte im Kopf behalten, dass es nur Statistiken sind und dementsprechend nach ein paar Monaten oder Jahren Änderungen vorkommen können.

Wenn man die Bevölkerung der Erde in eine kleine Gemeinschaft von 100 Leuten umwandeln könnte, während man die Proportionen beibehält, die wir heute haben, würde es etwa so aussehen:

Irgendwie bringt einem das die Verhältnisse viel näher.

Die Welt ist zwar noch lange nicht ein Dorf – aber wenn sie es wäre (oder wir es mehr so empfinden würden), würde uns eine Menge mehr kümmern, wie es den anderen Menschen geht – und der Erde selbst.

Selbstmord-Verhütungs-Tag

Weltweit sterben mehr Menschen durch Selbstmord als durch Kriege oder Morde.

Schweizweit nehmen sich mehr Menschen das Leben als es Verkehrstote gibt.

Das sind alarmierende Zahlen.

Selbstmorddrohungen oder Aussagen wie: „Ich kann nicht mehr“, „Mir ist alles zuviel“ etc. sind ernst zu nehmen.

Man kann versuchen den Personen durch Gespräche etc. zu helfen. Bei ernsthaften Depressionen kann jedoch nur der Arzt oder Psychiater helfen.

Selbstmord ist NIE die Lösung.

Hilfe suchen ist die Lösung!

Folgende Liste von Hilfestellen wurde der Website IPSILON entnommen.

Wenn Sie sich in einer Krisensituation befinden, wenden Sie sich an die lokalen Hilfsangebote (Liste pro Kanton) oder an eine der nachfolgenden nationalen Stellen:

für Jugendliche

Jugendberatungsstellen, schulpsychologische Dienste, regionale und kantonale kinder- und jugendpsychiatrische Dienste etc. (Adressen im Telefonbuch bzw. via Tel. 1818)

für Personen jeden Alters

Telefonbeantworter jedes Hausarztes oder via Tel. 1818 (Beispiel: wer ist heute Notfallpsychiater im Bezirk Baden?)

Tel. 147

Beratungstelefon für Kinder und Jugendliche

www.147.ch

Tel. 143

Die Dargebotene Hand

www.143.ch/web

Internetseelsorge

Die Internetseelsorge bietet persönliche Hilfe von Fachleuten aus verschiedenen Bereichen (Theologie, Psychologie usw.) per mail an

seelsorge@seelsorge.net

oder SMS

076 333 00 35 (Deutsch)

076 544 50 93 (Italienisch)

Online-Beratung für Jugendliche

tschau.ch ist ein Internet-Angebot für Jugendliche. Du findest hier Informationen zu vielen wichtigen Themen und ein grosses Fragen/Antworten-Archiv

www.tschau.ch

Online-Informationen für Jugendliche – feelok

Vermittelt sachliche Informationen, zeigt konkrete Hilfs- und Handlungsmöglichkeiten auf bei Suizidalität und trägt zur Enttabuisierung der Thematik bei

http://www.feelok.ch/v1/start/inhalte/suizid.htm

Ich glaub‘ ich hab‘ den falschen Job

… jedenfalls wenn ich die Bilder anschaue von Google in Zürich.

Dazu kann ich nur sagen: wow.


Und allem Anschein nach sind die Bilder wahr. So sagt es jedenfalls Snopes, das man sonst als Internet-Standardwerk für Urban Legends heranzieht.

Oben im Bild: Die Rutsche von Stock zu Stock (offensichtlich gibt es auch eine Feuerwehrstange) der Aquariumsraum zum Erholen. Nicht dargestellt (aber die Bilder finden sich auf Snopes): der Spielraum, die Bibliothek, der Spa (wo man sich von Profis massieren lassen kann), der Billiardraum, der Kommunikationsraum, usw usw.

Mitarbeiter von Google geniessen auch folgende Privilegien: gratis Cafeteria Essen, jährliche Skiausflüge, gratis Wäscheservice, eine firmeneigene Kindertagesstätte, Hundefreundliche Büros und ein Betriebsarzt.

Hmmmm … könnten die vielleicht auch eine Apothekerin brauchen?

Pädophil = Kinder-„liebend“? Der glatte Hohn!

Das ist ein Thema, das mich sehr auf die Palme bringt. Menschen, die Kinder sexuell missbrauchen. Z.T. sehr kleine Kinder. Pädophil ist das falsche Wort. Kinderschänder trifft es eher. Meiner Meinung nach sollte man diese einsperren – und zwar lebenslänglich. Es hat sich gezeigt, dass die Rückfallquote sehr hoch ist. Für die sexuell missbrauchten Kinder bedeutet dass in jedem Fall ja auch Lebenslanges Leiden, weshalb sollte das für die Täter anders sein? Und für eine Chance dasselbe wieder anderen Kindern anzutun?

Oft sind es ja nicht Fremde, die das den Kindern antun, v.a. bei sehr kleinen Kindern, es sind Verwandte, Lehrer, Erzieher, Sportleiter– es ist wesentlich einfacher für die Täter, wenn die Kinder ein gewisses Verhältnis zu ihnen haben, dann können sie den Kindern Schuldgefühle einreden, sagen, dass es normal sei, dass das ihr kleines Geheimnis ist, etc. Es ist so wichtig, dass man den Kindern beibringt, dass sie zu jedem „Nein“ sagen dürfen, der ihnen körperlich zu nahe tritt und dass sie auch damit zu den Eltern kommen können und das sagen.

Dass jemand tatsächlich dem Kind auf der Strasse „auflauert“ und es verschleppt kommt seltener vor, als uns die Medien glauben lassen – man hört heutzutage einfach viel mehr davon. Wie das Mädchen, das in Leipzig jetzt tot aufgefunden wurde – und es würde mich nicht wundern, wenn sich herausstellt, dass das ein schon einschlägig vorbestrafter Pädophiler war.

Das Internet ist (leider) der ideale Tummelplatz für die Pädophilen: anonym, weitreichend, perfekt um rasch Bilder oder Videos auszutauschen – und auch um neue Opfer kennenzulernen.

Man hört ja immer wieder davon. Wen es interessiert, der kann auf dieser Seite (englisch) nachlesen, wie diese Monster vorgehen: Vorsicht, die dargestellten Chats sind z.T. sehr grafisch.

Die Leute auf dieser Seite jagen die Jäger. Sie geben sich in Chaträumen als Minderjährige aus. Wenn ein Pädophiler sie anspricht und wirklich Anstalten macht, sie zu treffen, sind sie mit der Polizei vor Ort, um ihn festzunehmen.

Wenn es das bei uns auch gäbe, ich würde mich sofort melden.

Denn wird denkt, das gäbe es nur in Amerika oder „woanders“, dem empfehle ich, sich einmal in einem Chatroom als 12, 13 jähriges Mädchen oder Junge auszugeben (oder jünger, nach unten geht immer).

Ich habe das einmal gemacht auf Odigo (den gibt es jetzt nicht mehr). Ich hatte keinen besonders „herzigen“ Namen gewählt und gab mich nicht aufreizend. Trotzdem hatte ich innert 30 Minuten über 10 Anfragen von Männern (nicht Jugendlichen, sondern älter als 20) zum Chatten. 4 nach Zufall ausgewählt und alle 4 kamen innert kürzester Zeit zur Sache: „Bist Du alleine zu Hause?“, „Was für Unterwäsche trägst Du?“ „Schickst Du mir Fotos von Dir?“, „Wo wohnst Du? Ich komme Dich besuchen“ …  Und hartnäckig, selbst als ich keinerlei Zugeständnisse machte und keine Adresse genannt habe, immer wieder die Frage danach…

Echt, mir wurde schlecht davon, körperlich schlecht. So dass ich das Experiment schnell abbrach.

Einem (der nach der Adresse gefragt hat) habe ich dann gesagt, dass ich nicht 13 bin sondern 30 – und dass ich ihm die Polizei auf den Hals hetzen würde, für das was er da versucht hat. Er hat nur gelacht – weil er weiss, wie schwierig das ist über das Internet.

Darum bin ich für eine Überwachung des Chatverhaltens von Kindern. Ich weiss noch nicht genau, wie durchführbar das ist, aber ich denke, dass ich das Junior, wenn er gross genug ist bald einmal erklären werde, wie er sich verhalten muss im Netz – und wie nicht. Und falls er chattet, sollte das unter meiner Aufsicht sein.

Gute Seite für Kinder: Security4kids

Gute Seite für Erwachsene: Stopp-Kinderpornographie