Innovativ-provokatives Packungsdesign

Pregnadel ist keine existierende Pille – es ist ein imaginatives Packungsdesign von Sergii Llin. Aber eigentlich wäre es ideal für die „Pille danach“ – z.B. Norlevo. Das ist nämlich auch nur eine einzige Tablette.

The goal was to develop packaging that will be noticeable on the pharmacy shelf, self-illustrative, and have a bit of social message, kind of ‘Think before you do’.

Provokativ? Und wie. (Man achte auch auf die Tablette selbst: x_x)

Aber auch auffällig und kreativ – und man „sieht“ gleich, was die Pille denn macht.

Was haltet ihr davon?

Today: Towel day!

For a moment, nothing happened.Then, after a second or so, nothing continued to happen.

Human beings, who are almost unique in having the ability to learn from the experience of others, are also remarkable for their apparent disinclination to do so.

Space is big. You just won’t believe how vastly, hugely, mind-bogglingly big it is. I mean, you may think it’s a long way down the road to the drug store, but that’s just peanuts to space.

Ich bin ein grosser Fan von Douglas Adams, ich finde seinen Schreibstil einmalig amüsant – und auch schwierig zu übersetzen, ohne dass etwas verloren geht, darum lasse ich das hier.
Warum ich das heute bringe? Na, es ist wieder soweit, es ist Towel Day!
Zeige auch Du, dass Du ein Fan bist – und lauf heute mit einem Handtuch herum. So wie ich. :-)

Ein wenig Mitleid bitte …

… für den (deutschen) Arzt, den ich offenbar gezwungen habe, einen meiner Blogposts zu lesen.

Und wenn mir jemand aus der Schweiz schreibt: Leute, sensationell, alle mal herhören, ich hatte mal ein Rezept, auf dem zusätzlich ein nicht ganz koscheres Medikament stand, auch noch in einer abwegigen Dosierung, dann kann ich nur sagen: „so what!“;. Wenn dann noch stolz geschrieben wird, man habe den verschreibenden Arzt angerufen und der sei daraufhin netter gewesen, dann frage ich mich berechtigterweise, warum soll ich das lesen müssen, und kann ein Schreibzwang auch anders behandelt werden?

Das – und noch mehr – als Reaktion auf einen meiner Blogbeiträge bei Doccheck. Bitte lieber nicht dort kommentieren – gewisses Verhalten sollte man nicht unterstützen. <°)))o><

… und wenn ich herausfinde, wie das mit dem Lesezwang geht, lasse ich mir das patentieren :-)

Die Apotheke – der Drink

Ich will jetzt hier nicht sagen, dass die Arbeit in der Apotheke mich zum trinken bringt :-) – aber es gibt tatsächlich einige Cocktails die „Apotheke“ heissen.  Zum Beispiel:

Zutaten
2 cl Vermouth Rosso
2 cl Fernet Branca
1 cl Pfefferminzlikör
1 Schuss Angostura

einige Ice Cubes
1 Glas Crushed Ice
etwas Minze

Mixanleitung:
Alle Zutaten zusammen mit einigen Eiswürfeln in ein Rührglas geben und gut umrühren.

Dann den Drink durch ein Barsieb in eine mit Crushed Ice gefüllte Cocktailschale abseihen.

Als Deko kann man prima einen Minzzweig verwenden!

Auffallend ist, dass all die Varianten eher herb / bitter sind und Kräuterliköre enthalten – nicht gerade mein Favorit, wenn es um alkoholisches geht.

Da mag ich schon lieber süsseres, wie den Fireman’s sour oder Caipirinha oder solche mit Fruchtsaftmischungen.

Was ist euer Favorit?