Gut Angekommen!

So – jetzt bin ich wieder bei WordPress.

Ich hoffe, Ihr seid auch alle gut hier angekommen. Wenn ihr das als Feed oder mail bekommen habt: Bestens! Falls das bei jemandem nicht mehr angekommen ist (und er das auch noch merkt): melden!

Falls jemand ein mail von wordpress bekommen hat – das könnte sein, weil ich ein paar der email-Abonnenten von Hand übertragen habe (die von feedburner) … ich habe aber nicht alle … und ich entschuldige mich, falls das nicht mehr aktuell war.

Momentan bin ich am Ordnen. Die Blogposts habe ich (Carola sei Dank!) zügeln können – sogar samt Bildern … nur ist die Reihenfolge umgekehrt, die Kategorien fehlen und alles ist an einem einzigen Tag (gestern :-).

Die Kommentare sind weg. Naja, nicht ganz. Sie sind noch auf Disqus … und wenn ich Zeit finde, werde ich sie übertragen. Probeweise habe ich das schon mal angefangen … leider akzeptiert es WordPress nicht, wenn ich Eure email-adressen eingebe … also lasse ich das. Die Namen kommen, aber halt nicht mit Euren Bildchen etc.

Dafür werden die zukünftigen Kommentare wieder gut – okay?

Morgen geht’s richtig weiter.

Ich will deine Produkte testen!

im maileingang vor ein paar Tagen:

Hallo ich habe schon viel über eure Produkte gehört. Meist sehr positiv. Daher möchte ich auch gerne eure Produkte ausprobieren. Wäre es möglich eventuell ein paar proben zu bekommen damit ich mich von euren Produkten Überzeugen kann?
Meine Adresse wäre …
(entfernt)
Würde mich wirklich riesig freuen.
LG Franziska

Aber natürlich!

Wenn Du mir noch sagst, welche Produkte denn?

Aber ich habe wieder etwas gelernt. Offenbar gibt es Leute, die das fast professionell betreiben: Produktemuster sammeln. Und dafür wild irgendwelche Websitenbetreiber anfragen.

Gut … gibt’s ja auch in der Apotheke.

Buchsichtungen

Gestern war ich in der städtischen Bibliothek, die vom ‚Schmittenhof’ an die Henric Petri-Strasse umgezogen ist.
Und was sehe ich bei den aktuellen Büchern?
Und was habe ich sofort gemacht?
Natürlich ist kaufen noch besser. Das kommt noch! Aber zuerst werde ich dein Buch mit viel Vergnügen lesen. Und es natürlich hemmungslos weiterempfehlen.

buchsichtung

Hach! Ich finde das immer schön, wenn ich das Buch irgendwo sehe :-) Danke für das mail, Hausfrau Hannah!

Und auch wenn ich höre oder sehe, dass es in Buchhandlungen aufliegt, so wie in dem mail hier:

Und was seh‘ ich dann – einen riiiiesigen Stapel Pharmama-Bücher in einer Buchhandlung / Kiosk am Flughafen Zürich :-) Hervorragend! So wurde es dann doch noch zur ausgesprochen guten Ferienunterhaltung. Und idealerweise habe ich jetzt auch schon viele Weihnachtsgeschenke abgedeckt…!

Dann will ich den Post noch nutzen, denen zu danken, die schon Rezensionen geschrieben haben … und vielleicht die daran zu erinnern, die das noch nicht getan haben, das noch zu machen !

Noch eine Buchsichtung: von Celine

… dann hab‘ ich hier gleich nochmals eines: Letzten Samstag, gleich neben der Kasse in der Buchhandlung Jäggi – eh, exgüsi, Thalia – an der Freien Strasse :-)

thaliabasel

Wie man es sich nicht mit der Apothekerin verdirbt

Gut, die Festtage sind fast vorbei – aber wir haben ja demnächst Sylvester und Neujahr … und falls nicht dann, vielleicht könnt Ihr die Ratschläge sonst einmal brauchen :-)

Angenommen, Du bist auf einer Party und die attraktive junge Frau antwortet auf die Frage nach der Beschäftigung, sie sei Apothekerin … Ehrlich, es gibt da draussen tonnenweise hübsche und junge Apothekerinnen – ich persönlich zähle mich nicht dazu, also zu Apothekerinnen natürlich schon, aber jung bin ich schon länger nicht mehr und hübsch … hmm. Ansichtssache.

Aber zurück zum Thema. Was sollte man auf jeden Fall nicht sagen, ausser man will es sich mit der Apothekerin vertun?

(Das gilt natürlich auch für Apotheker – nur ist die männliche Variante auf dem Weg in die Extraktion scheint mir manchmal).

– Alles in Richtung dass Sie nicht Medizin studiert hat. Also: „War der Numerus Klausus zu hoch?“ Oder „Das war sicher einfacher als Medizin“ oder „Ah, eine verhinderte Ärztin!“…. Die Frau hat Pharmazie studiert, weil sie es wollte, nicht weil sie musste, es einfacher war oder sonst ein Ersatz. Wenn sie hätte Medizin studieren wollen, dann hätte sie das.

– Auch nett: „Man studiert um Apothekerin zu werden?“ Oder „Ah, dann sind sie Verkäuferin?“– zeigt eine Menge Ignoranz …aber je nach anderen menschlichen Qualitäten werden solche Aussagen auch freundlich korrigiert. Man(n) kann ja nicht alles wissen.

– Unschön: „Ich habe da einen Ausschlag, was könnte das sein?“„Oh, gut, ich habe da eine Frage wegen meinem Abführmittel“ oder gar die ganze Krankheitsgeschichte von der Geburt bis zum jetztigen Zeitpunkt zu erzählen. Patienten empfangen wir in der Apotheke. Auf einer Party etc. haben wir gerne andere Sozialkontakte.

– Jegliche Andeutungen, dass man in der Apotheke ja Zugang zu einer Menge „gutem Stoff“ und anderen netten Sachen habe und ob man nicht vielleicht … Nein. Einfach: Nein.

– Blöde Bemerkungen und Fragen wegen den Preisen. Die Apothekerin macht die Preise im Normalfall nicht selber und Bemerkungen von wegen „Apothekerpreise“ sind schon allein deshalb unfair ihr gegenüber. Sie kann auch nichts für die Arbeitsweisen ihrer Kollegen und –innen an anderen Orten oder an ihrem Arbeitsplatz. Sich also negativ darüber auszulassen ist eher kontraproduktiv.

Stattdessen könnte man zeigen, dass man doch schon etwas mehr Ahnung hat über die Anforderungen des Berufes (sollte ein Klacks für Euch sein nach der Lektüre dieses Blogs), sich mitfühlend zeigen über die langen Zeiten, die man auf den Beinen verbringen muss, die teils seltsamen Arbeitszeiten (Notdienste etc.) und das amüsante Verhalten mancher … Kunden. Vielleicht auch im eigenen Beruf, denn das ist sicher: interessante Begegnungen gibt es fast überall.

 

Ist sie’s?

Jedesmal wenn ich in der Schweiz in eine Apotheke gehe muss ich an dich denken. Heute in einer Berner Apotheke hab ich auch die Apothekerin angestarrt und auf irgendein "Erkennungszeichen" gehofft ;) :D

Leserin

Au nein, macht das nicht!

Ich kann mir vorstellen, wie seltsam sich die angestarrte Apothekerin wohl fühlt :-)

Nun, ich war's nicht. Und wenn ich's wäre, würde ich versuchen, mir nichts anmerken zu lassen.

Ich denke auch häufig, ihr wärt wirklich enttäuscht, wenn ihr mich "live" sehen würdet. Ich bin nicht speziell – ehrlich. Ich falle nicht auf, ich werde kaum mal lauter, kleide mich wie die anderen auch und fühle mich auch nicht als Berühmtheit.

Und wenn mich ein Kunde anstarren würde in der Apotheke, würde ich wahrscheinlich zuerst denken "Habe ich was im Gesicht?" und gefolgt von: "Kennt die mich von irgendwo? (Hilfe – woher?)" aber bisher kaum: "Das ist bestimmt ein Leser meines Blogs …"

Wobei … jetzt … oh. Nein, lieber nicht. Okay?

Ta-DA! Haben Sie diese Pille auch in grün?

Einen Tag zu früh – der offizielle Start ist erst morgen, Montag -aber noch länger KANN ich einfach nicht warten. Fertig ge-Sneak-t! Hier ist es: Mein Buch!

pillscover3

Vielleicht bist Du schon selber drauf gekommen, dass das ansteht … ich musste feststellen, dass meine Blogleser sehr findig sind! … Und es hilft auch nicht, dass der kinderdoc schon darüber bloggt :-/

Was soll ich darüber noch sagen? Ihr kennt mich und meinen Blog – mit dem Buch habt ihr jetzt die Möglichkeit, Euch ein Stück davon nach Hause zu holen …

Das schreibt der Verlag darüber:

Ältere Damen, die eine rotweiße Kapsel vorzeigen und «die gleiche in Grün» möchten oder Mütter, die Hustenbonbons mit Fieberzäpfchen verwechseln: Apotheker sind für ihre Kunden eine Mischung aus medizinischem Notdienst, wandelndem Lexikon und seelischem Mülleimer. Die Pharmama steht seit vielen Jahren hinterm Tresen und hat schon unzählige skurrile, witzige und auch sehr seltsame Geschichten in ihrer Apotheke erlebt; davon erzählt sie nun in ihrem Buch.

Einige Geschichten sind vom Blog her schon bekannt, andere sind brandneu – und neu ist auch, dass ich meine Kolleginnen vorstelle. Donna die Pharmaassistentin mit Biss, Sabine die enthusiastische Drogistin und Minnie die Azubine.

Das Buch gibt’s im Buchhandel vor Ort und auch im Internet. Und für die, die nicht das tolle „ich hab was in den Händen“-Gefühl und den Geruch (Aaahh!) eines Buches brauchen – es gibt auch eine Kindle Version.

Ich bin gespannt, wie Euch das Buch gefällt. Mir hat das Schreiben sehr viel Spass gemacht … und auch wenn ich es nicht als hochstehende Lektüre bezeichnen würde – gute Unterhaltung ist es sicher!