Es stimmt, Lithium braucht man in Batterien und in Antipsychotika. Trotzdem: Nein, die Lithiumbatterie in der Armbanduhr hat keinen Einfluss auf ihren Lithium-Blutspiegel von dem Medikament das sie nehmen.
Aber ich sehe, warum sie das fragen …
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Es stimmt, Lithium braucht man in Batterien und in Antipsychotika. Trotzdem: Nein, die Lithiumbatterie in der Armbanduhr hat keinen Einfluss auf ihren Lithium-Blutspiegel von dem Medikament das sie nehmen.
Aber ich sehe, warum sie das fragen …
So. Ja, wir sind wieder da. Heute morgen mit dem Flugzeug angekommen – nach einem schröcklichen Flug von Windhoek. Momentan liege ich noch etwas flach, darum hier nur die kurze Beschreibung warum.
Nachdem wir 3 Wochen Afrika problemlos überstanden haben, haben wir es geschafft uns am letzten Tag, am Abflughafen noch eine Lebensmittel-vergiftung zuzuziehen. (tiefe bedrohliche Stimme) „Es war das Sandwich!…“
Nicht weiterlesen, wer einen schwachen Magen hat.
Junior fing genau vor dem Flugzeug an zu kotzen – und wie! Anfangs hatte ich keine Ahnung was los war, es kam wie angeschossen und quer über Handgepäck und mich und …. Im Flugzeug bemühten wir uns mit vielen Papiertaschentüchern und Plastiksack um Schadensbekämpfung – und alles was die %&/*£! Flugbegleiterin meinte war: „Ist er ernsthaft krank? Dann müssen sie aussteigen.“ Na toll, werft uns noch aus dem Flugzeug, bloss weil es meinem Kind nicht hundert pro ist. Hilfe bekamen wir von ihnen gar nicht, auch nicht als es kurz danach dann mich auch noch erwischte – mit voller Kotztüte, leerem Magen und Übelkeit musste ich selbst quer durchs Flugzeug schwanken um die Tüte zu entsorgen: „Hier rein!“. Wenigstens wusste ich jetzt was es war, denn wir haben dasselbe Sandwich geteilt.
Irgendwie überstanden wir die Nacht – Junior konnte nur schluckweise etwas trinken und selbst das kam gelegentlich wieder hoch. Schon noch gut haben wir 2 Garnituren Ersatzwäsche im Handgepäck gehabt für ihn, aber knapp wurde es trotzdem. Ich sag nur: nehmt ein Handtuch mit! Das ist wirklich das praktischste Teil und dient als Decke und Auffänger zugleich …
Jedenfalls sind Junior und ich immer noch nicht auf dem Damm, darum gibt’s erst später mehr. Mehr Ferienerinnerungen – ja, es war wunderschön- und mehr aus der Apotheke. Morgen muss ich arbeiten, da sollte ich mich jetzt noch etwas auskurieren. Seit gestern hab ich nämlich nichts mehr gegessen ….
Kundin (zur Drogistin): „Sie arbeiten in der Drogerie? Dann haben Sie ja, wenn Sie etwas für sich einkaufen auch 30%?“
Drogistin: „Eigentlich sind es eher 25“ *
Kundin: „Wissen Sie, meine Kollegin arbeitet auch in einer Drogerie. Wenn sie mir etwas besorgt, bekomme ich bei ihr 30%, bekomme ich die von Ihnen auch?“
Drogistin: „Äh, Nein.“
Kundin: „Weshalb nicht?!“
…
*Anmerkung: Inzwischen sogar noch weniger, die Begegnung ist schon ein Zeitchen her.
Die Aufgabe scheint einfach: Man lasse die Frösche die Seite wechseln.
Aber: die Frösche können nur vorwärts springen und entweder 1 Hop oder ein Über-Hop (über einen anderen Frosch) machen.
Wer schafft’s? – Und in wievielen Versuchen?
Viel Spass!
Ich wundere mich immer wieder über die Leute, die mit einem Rezept in die Apotheke kommen und keine Ahnung haben, was der Arzt ihnen da aufgeschrieben hat.
„Muss ich das nehmen?“ und: „Für was ist das?“ sind Fragen, die darauf hindeuten oder manchmal auch: „Ist das alles?“ -Ja, weil der Rest auf dem Rezept war die Beschreibung, wie man es anwenden muss.
Was ich auch gar nicht mag ist, wenn der Patient keine Zusatzversicherung hat und der Arzt schreibt ein NLP Produkt auf – etwas das eben nicht von der Grundversicherung übernommen wird. Das, obwohl es in manchen Fällen durchaus Varianten gäbe, die übernommen werden.
Und wer bekommt dann den Ärger darüber ab? Der Arzt? Kaum. Wir sind es. Unter gewissen Umständen kann ich es ersetzen, manchmal aber auch nicht.
Ziemlich schwierig sind auch homöopathische Mittel, die Anwendung ist oft so individuell, dass nur der Verschreibende Arzt auf die Frage: „Für was ist das?“ antworten kann. Es gibt es zwar ein paar allgemeine Antworten, aber die beste ist wohl: „Was für ein Problem haben sie denn?“ Und dann zu sagen: „Für das, für Sie.“
Und ganz toll dies: die Kundin streckt mir ein Rezept hin und sagt: „Ich will erst wissen, was das ist.“
Ein Blick darauf: Betnovate Creme.
Also sage ich: „Das ist eine Cortisonhaltige Creme – wahrscheinlich haben sie einen Ausschlag?.“
Kundin: „Cortison??! Dann will ich es nicht!“
Sagt’s und geht. Das Rezept lässt sie hier.
Und jetzt erklär mir mal jemand, warum sie das den Arzt nicht schon gefragt hat, was er aufschreibt … da hätte sie sich die Gebühr fürs Rezeptausstellen und den Weg zu uns sparen können.
Patientin, die ein Rezept hatte für Schlaftabletten und Antidepressiva:
„Ich brauche neue Packungen von beiden, weil ich alles gestern die Toilette heruntergespült habe … als Vorsichtsmassnahme, damit ich nicht auf die Idee komme, sie alle gleichzeitig zu nehmen um mich umzubringen.“
Ummm klar. Lassen Sie mich nur rasch den Arzt anrufen für ein neues Rezept … und vielleicht eine kontrollierte Abgabe, ok?
Und: wann sagten sie ist der nächste Termin bei ihrem Psychologen?
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