Geschmunzelt

… habe ich gestern darüber:

Auf die (im Moment jedem mit Rezept) gestellte Frage: „Hat bei ihrer Krankenkasse irgendetwas geändert?“

antwortet die Kundin: „Ja  …  die Prämien sind wieder teurer geworden!“

…

:-) Das ist schon eine Änderung, aber nicht das, was ich gemeint habe.

So eine harmlose Frage

Kunde: „Haben sie etwas wie Perskindol auf abwaschbarer Basis?“

– eigentlich eine ganz harmlose Frage … aber wehe man fragt nach: „Wieso?“

Kunde: „Naja ,ich habe meine schmerzende Schulter damit eingerieben und als ich mich später befriedigt habe (nicht ganz seine Wortwahl) … na ja, es war halt noch etwas an den Händen dran ….“

Ah, ja.
Kleiner Tipp: Gleich nach dem eincremen die Hände mit Seife waschen, dann hat man später keine Probleme, wenn man in die Augen fasst (z.B. um die Kontaktlinsen einzubringen) oder an andere empfindliche Stellen :-)
Wechseln auf ein Gel würde ich nicht unbedingt – rein von der Galenik gehen Salben tiefer in die Haut rein als Gels und helfen so den Wirkstoff hineinzubringen.

Diskussionsgrundlage

Das habe ich auf Twitter vor meinen Ferien bekommen:

 

Irgendwelche Gedanken dazu?

Falls nicht, hätte ich noch ein paar Anstösse:

– Antibiotika und Resistenzentwicklung bei unsachgemässer Anwendung,

– Abhängigkeitspotential verschiedener Mittel,

– Mittel gegen Herzkrankheiten und andere Diagnosen, die nur der Arzt stellen kann,

– Mittel mit geringer therapeutischer Breite (also solche, die schnell giftig wirken),

Naaa???