Aber amüsant anzusehen:
Little Red Riding Hood for Engineers / Rotkäppchen für Ingenieure:
(Und, doch, da ist irgendwo auch etwas Apotheken-spezifisches drin – wer findet’s?)
zu lesen einmal täglich
Aber amüsant anzusehen:
Little Red Riding Hood for Engineers / Rotkäppchen für Ingenieure:
(Und, doch, da ist irgendwo auch etwas Apotheken-spezifisches drin – wer findet’s?)
Und nochmal mein Danke an Fuega für ein paar weitere Bilder aus Israel / den palästinensischen Autonomiegebieten: Ramallah
Ja, tut mir leid, aber wenn Sie mir ihre Angaben nicht geben – und damit meine ich mindestens den Namen und das Geburtsdatum, dann bekommen Sie auch das Medikament nicht von mir. Ich bin vom Gesetz verpflichtet die Abgabe aller rezeptpflichtigen Medikamente festzuhalten und da können sie auch nicht kommen mit „Sie verletzen meine Privatsphäre“ oder „Datenschutz“. Ja, das ist auch so, wenn Sie ihr Medikament gleich bezahlen.
….
Dass das „noch nie von mir verlangt wurde in einer Apotheke!“ kann ich auch nicht glauben. Selbst wenn Sie etwas im Internet bestellen bei einer Versandapotheke, müssen Sie das angeben.
….
Ihre Daten sind bei uns sicher – und ehrlich, aus meiner Erfahrung ist es so, dass die Leute, die am meisten einen Aufstand machen wegen ein paar Angaben, die sind, wo nachher irgendetwas nicht koscher ist.
….
Also ich überlass es Ihnen: Wollen Sie das Medikament jetzt oder nicht?
…
(War das unbedingt nötig, heute?)
Und nochmal von Fuega:
Im Westjordanland und den eher arabisch geprägten Ortschaften in Israel sieht man dann eher kleinere Apotheken, mir ist die Dichte recht hoch vorgekommen – aber ich weiss nicht ob ich da einfach durch deinen Blog so sensibilisiert bin ;)…
Bethlehem:
Jericho:
Jerusalem:
Nach jetzt schon längerem passiven Konsum deines Blogs, den ich sehr geniesse, trage ich nun gerne mal was aktiv bei: Ich war diesen Sommer für 3 Monate in Israel und im Westjordanland – hier einige Eindrücke:In Israels Städten sieht man vielerorts Filialen der grossen „Super-Pharm“-Kette, wo die Apotheke nur einen kleinen Schalter und ein paar Regale mit freiverkäuflichen Medis im hinteren Teil des Geschäfts ausmacht. Im Rest des Geschäfts ist ein riesiges Angebot von Körperpflegeartikeln, Parfüms, Kosmetika, Windeln, Nahrungsergänzung usw. usw. zu finden.
Verpackungsmässig sehen viele Produkte genau gleich aus wie in der Schweiz – bloss an die Schrift muss man sich halt gewöhnen.. (Siehe Fenistil, das heisst übrigens auch gleich…)
Aufgefallen sind mir im freiverkäuflichen Teil die Paracetamol-Sirups für Kinder, sind die in der Schweiz auch so aufgemacht? Sieht eher aus wie Schleckzeug – jedenfalls nicht nach einem Medikament dass irreversible Leberschäden hervorrufen kann.