Mir reicht’s.
Ich melde mich. Bis später!
zu lesen einmal täglich
Mir reicht’s.
Ich melde mich. Bis später!
„Selber essen macht feiss!“
… Sagt die dicke Frau*, die mit der Mutter des Babies redet, beugt sich herab … und nimmt dem Baby den Baby-keks (den halb aufgeweichten) aus der Hand, um ihn sich selber in den Mund zu stopfen!
Das Baby fängt an zu weinen. Die Mutter und ich stehen nur da und uns bleibt der Mund offen stehen.
Ist das jetzt Selbsterkenntnis? Ist das einfach nur frech? Sollte man da irgendetwas sagen?
*Ja, mit einem geschätzten BMI von 35 oder mehr, sage auch ich *dick*.
(Aus aktuellem Anlass): Allgemeine Anleitung zum Färben:
Bevor die Eier gefärbt werden, sollten sie zuerst mit einem Abwaschmittel entfettet werden.
Die Eier können entweder direkt im Farbsud gekocht werden oder zuerst weich gekocht und anschliessend in die warme oder erkaltete Farbbrühe eingetaucht werden. Am besten einen alten Kochtopf nehmen.
Die Farbtöne können variiert werden, indem man die Eier unterschiedlich lange in der Brühe ziehen lässt, oder weisse und braune Eier wählt. Zusätze wie Alaun (Alumen) oder Pottasche (Kaliumcarbonat) – die bekommt man auch in der Apotheke- verstärken die Farbintensität (jeweils 1 Teelöffel pro Liter Wasser) .
Um Fingerabdrücke zu vermeiden, sollte man bis zum völligen Trocknen das Ei nur mit Gummihandschuhen oder einem Papiertuch berühren.
Anbei eine Auflistung der im Handel erhältlichen Drogen (Naturfarben) mit den entsprechenden Farbresultat – Angaben:
– Blauholz (Campechianum lignum): blau-violett . intensiv!
– Gelbholz (Citrinum lignum): hellgelb bis ockergelb – schwach.
– Annattosamen (Orleanae semen): rötlich-gelb
– Nussschalen (Juglandis nucis pericarpium): braun
– Mischung grün: (Malvae arborea flos, Citrinum lignum): hell-dunkel olivgrün
– Cochenille (Coccionella): rot-violett
– Sandelholz rot (Santali rubrum lignum): rötlich
– Matetee grün (Mate folium): grün
– Zwiebelschalen: braun
Achtung: – Rotholz (Fernambuci lignum): helles „Fraise“ bis intensiv altrosa gibt es nicht mehr, da es neu unter Naturschutz steht!
Quelle: Pharmavista.ch (modifiziert)
Sehr schöne Effekte erzielt man übrigens, wenn man kleine Blüten und Blätter sammelt und sie mit Hilfe von einem Nylonstrumpf am Ei platziert, bevor man sie färbt (dann allerdings die Eier besser vorkochen).
Hier findet man weitere natürliche Farben und Anregungen zum dekorieren.
Versuchen wir also etwas neues: Flattr.
Sicher sind Dir schon die vielen Empfehlen-Buttons unter den Postings aufgefallen: Facebook, Twitter, Tumblr, Google+ – alles ist dabei. Jetzt gesellt sich also noch der Flattr-Button dazu – unter den Artikeln und rechts neben der Seite.
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Flattr ist ein sogenanntes Micro-Bezahlsystem auf freiwilliger Basis. Jeder, der ein Benutzerprofil besitzt, kann dort monatlich einen Geldbetrag in beliebiger Höhe (ab zwei Euro) einzahlen – ähnlich einer Prepaidkarte beim Handy. Dann surft man durch’s Internet und klickt bei allen Inhalten, die einem gefallen und die man unterstützen möchte, auf den Flattr-Button. Am Monatsende wird der eingezahlte Betrag durch die Anzahl der von Ihnen geflattr’ten Artikel geteilt und gleichmäßig aufgeteilt. Flattr ist also eine Art freiwilliges Spendensystem.
Ich bin gespannt, ob – und was – das bringt. Die Zeit wird’s zeigen.
Ich freue mich aber über jeden freiwilligen Beitrag – jeder Klick auf den Flattr-Knopf motiviert und unterstützt mich noch mehr darin, hier so weiter zu machen!
Wenn Sie ein Medikamente von ihrem Dauerrezept wiederholen müssen:
(Oder auch sonst, wenn sie in der Apotheke über Medikamente reden):
Optimale Methode, das Medikament zu bezeichnen: „Aspirin cardio“, „das Generikum vom Sortis“, „meine Verhütungspille“
Sub-optimal, aber immer noch akzeptabel: „Meine Schlaftablette“, „Mein Blutdruckmittel“, „Ato.. Atro…vas..atin?“
Unakzeptabel: „das einzige Mittel das sie bei mir im Computer haben“ (es ist nie nur eines), „Das Medikament, das mein Neurologe gefaxt hat – (gefolgt von) Oh, ich weiss seinen Namen nicht mehr …“, „Das Mittel für’s Herz“ (gegen den hohen Blutdruck? Das Antiarrhythmikum? das Cholesterinmitel? Der Blutverdünner?)
Da könnte ich schreien: „die rote Pille, von der ich keine mehr habe.“ „Die, die ich täglich nehme“, „Eine von den weissen, runden“ …
Ein Mann kommt in die Apotheke: „Ein Lacdigest bitte – für meine Milchallergie.“
… jetzt… eine Menge Leute nennen das so, aber Lacdigest benutzt man bei Lactasemangel, dem Enzym, das man zum Spalten des Milchzuckers braucht und die äussert sich als sogenannte Lactoseunverträglichkeit. Man kann also den Milchzucker nicht richtig abbauen und das gibt dann Blähungen und Krämpfe.
Eine Milchallergie dagegen wäre eine richtige Allergie gegen die Proteine in der Milch, die kann sich ähnlich äussern, macht aber auch oft mehr Probleme wie Hautausschlag etc.
Pharmama: „Was passiert denn, wenn sie Milch zu sich nehmen?“
Mann: „Dann bekomme ich eine geschwollene Zunge.“
Hoppla.
Also eine richtige Allergie – da hilft das Lacdigest nichts.
Bei einer richtigen Allergie bildet der Körper Immunglobuline gegenden Verursacher (hier die Milchproteine) und das gibt dann Reaktionen wie Hautausschläge, Schwellungen im Atmungstrakt: Nase zu, Schnupfen, Niesen, Zuschwellen der Atemwege, Asthmaanfälle – aber auch Verdauungsbeschwerden: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe … im schlimmsten Fall: Kreislaufkollaps wegen Blutdruckabfall.
Pharmama: „Dann sollten Sie Milchprodukte komplett meiden und ein Mittel gegen Allergien nehmen. Das ist in dem Fall sicher besser.“
Problem: Milcheiweisse sind noch oft in Fertigprodukten versteckt.
2. Problem: Man kann übrigens durchaus auch beides gleichzeitig haben.
Aber wenn man keine Milchprodukte mehr nimmt -löst sich das wohl auch.
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