Ich habe auf der Insel Skye in der Hauptstadt Portree eine Apotheke gefunden. Die Fotos sind nicht so toll, geben aber vielleicht einen kleinen Einblick in die Apotheke, die leider eine der Kette Boots ist.
Mullpepper’s Apothecary, Winkelgasse, London
Als ich in den Ferien war, habe ich natürlich nach Apotheken Ausschau gehalten. Obwohl meine Kinder einfach nie verstehen konnten, warum ich schon wieder eine Apotheke fotografiere :)
Die ersten Fotos sind vielleicht etwas speziell. Aber weil sie ja gerne den Hitchhiker’s Guide lesen, dachte ich, vielleicht lesen sie auch gerne Harry Potter. Wir waren in London in den Studios und dort kann man durch die Winkelgasse gehen. Neben einer Pharmacy, von der man nur die Tür und nichts sonst sieht, gibt es Mr. Mullpepper’s Apothecary. Und da Apotheker in der Schweiz auch mehr sind als nur Medikamentenverkäufer, dachte ich, dass das passt.
Ja – Harry Potter habe ich auch sehr gerne gelesen. … tatsächlich sogar mein Mann – und der liest sonst gar nicht gerne. J.K. Rowling erschafft da eine zauberhafte und auch spannende kleine Welt – nicht nur für Kinder (die letzten Bücher vielleicht sogar ganz sicher nicht für kleine Kinder).
Und jetzt wissen wir auch, wo Snape die Inhaltsstoffe für seinen Zaubertrankkunde-Unterricht herbekommt. :-)
Die Grenzen der deutschen Sprache
Patient: "Ich brauche meine Tabletten vom Dauerrezept."
Pharmama: "Okay, wie heissen Sie?"
Patient: "Es sind diejenigen, die ich für meinen hohen Blutdruck nehme."
Pharmama: "Und wie ist Ihr Name?"
Patient: "Es fängt mit L.. an. L…isino…irgendsowas."
Pharmama: "Ja, aber ich brauche erst Ihren eigenen Namen damit ich im Computer in ihrem Dossier nachschauen kann."
Patient: "Oh, entschuldigen Sie. Ich heisse Meister."
herzige Tabletten
Verwechslungsgefahr!
Als Eltern weiss man (oder besser: sollte man wissen), wie wichtig es ist Medikamente ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.
Trotzdem kommen in Amerika pro Jahr 67 Tausend Kinder ins Spital wegen unbeabsichtigten Vergiftungen mit Medikamenten. Und in der Schweiz sind es laut toxi.ch jährlich an die 5000 Beratungen wegen von Kindern versehentlich eingenommener Medikamente.
Medikamente und Süssigkeiten sehen aber auch teils ähnlich aus.
Im Bild oben ist ein Lebkuchen-Häuschen mit Süssigkeiten und das andere mit Medikamenten dekoriert.
Sehr anschaulich!
Da ist dein Schild?
älterer Mann (äM): "Können Sie mir sagen, WESHALB Sie am Samstag um 7 Uhr nicht mehr offen hatten?"
Pharmama: "Weil … wir um 5 Uhr schliessen."
äM: "Na, dann sollten Sie ein Schild aufstellen, dass sie nicht am Wochenende offen haben."
Pharmama: "Wir haben ein Schild, wo unsere Öffnungszeiten drauf sind. Das steht vorne auf der Türe."
äM: "Da steht nicht drauf, dass sie am Samstag Abend offen haben!"
Pharmama: "… Nein, das steht da nicht drauf."
äM: "Sie denken wohl, sie sind clever?"







