Apotheken aus aller Welt, Zwischenstand (2)

So sieht’s aus: 72 Länder (32%)

map2Das sind 10 Länder mehr seit 2.Mai 2013 und 6% mehr Fläche!

Kanada haben wir jetzt und Australien und auch Südamerika sieht schon recht gut gefüllt aus.

Portugal fehlt noch. Und Afrika ist noch fast der unentdeckte Kontinent – keiner hier, der auf Tunesien oder Algerien in die Ferien geht? Weiter südlich fehlt noch Botswana, Ghana, Namibia, Madagaskar, Swaziland etc.

In Zentralamerika ist noch viel frei: die ganzen Inselchen, die Dominikanische Republik, Jamaica, Cayman islands, Bermuda etc.

Südamerika fehlt mir noch Paraguay, Uruguay, Surinam, Guyana

Europa sind wir gut, aber von Lichtenstein habe ich noch keine, von Luxemburg, Monaco, Andorra, Bulgarien, Mazedonien, Slowenien, der Ukraine … und der Vatikanstadt (ja, die haben eine Apotheke)

Im Mittleren Osten fehlen noch Zypern, Qatar, Saudi Arabien, UAE, Libanon… dass jemand in den Iran, Irak oder auf Syrien reist, erwarte ich nicht in nächster Zeit :-(

Bei Asien ist noch offen: Bhutan, die –stans (Kazkhstan, Krygyzstan, Pakistan, Tjikstan, Turkmenistan, Uzbekistan), Malediven, Sri Lanka,

im Pazifik sind auch noch viele Inselstaaten offen: die Fijis, French Polynesien, Micronesien, Norfolk Inseln, Papua Neu Guinea, Solomon Islands,…

Uns ob sie in Grönland auch eine Apotheke haben?

Vielleicht lest ihr ja das auch und denkt: „Da war ich doch!“ … dann habt ihr (vielleicht) auch irgendwo eine Apotheke fotografiert. Schaut doch mal in Eure Fotoalben. Wer weiss? Ich nehme sie gerne!

Spa Besuch

In unserem Hotel in Khao Lak hat es einen Spa – und da wir Massagen mögen, haben wir den auch benutzt. Man kann sich auch am Strand massieren lassen, aber nachdem ich das einmal ausprobiert habe und es einfach qualitativ nicht das gleiche war, blieben wir beim Spa – professionell, sauber und immer noch einiges günstiger als wenn man das bei uns zu Hause macht. Und das Ambiente ist nicht zu schlagen.
Hier erlebt man die thailändische Freundlichkeit, Dienstbereitschaft und ihren Stil.
Für Euch hier den Beschrieb eines Spa-Besuchs (falls ihr das mal selber versuchen möchtet).
Man fängt an in der Rezeption mit einem kalten Tuch (es ist heiss draussen) und einem erfrischenden Getränk mit Grüntee.
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Dann geht es in den Spa-Bereich. Ein eigenes Zimmer mit Vorzimmer, wo man sich umziehen kann: Ausziehen bis auf die Unterhosen und anziehen des Bademantels und der Schlappen.
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Vor dem Start der Massage gibt es ein Fussbad und ein Fuss-Peeling:spa4

Danach liegt man auf die Massage-Liege. Erst auf dem Bauch, dann (wenn sie es einem signalisiert) auf den Rücken, zum Schluss kurz sitzend.

Thailändische Massagen sind meist durch Stoff (spezielle Kimonos oder Badetuch) und ohne Öle – es gibt aber natürlich auch Misch-Massagen oder man wählt eine Aromatherapie- oder schwedische Massage. Die nicht massierten Körperteile werden immer abgedeckt, auch damit man nicht kalt bekommt. Die Räume sind klimatisiert.

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Während der Massage hat man meist Blick auf ein hübsches Blumenarrangement auf dem Boden und lauscht sanften Klängen. Mein Mann schafft es regelmässig dabei einzudösen, dafür ist mir die Massage aber meist zu … energ(et)isch.

Nach Abschluss und wieder anziehen, lässt man die Wellness-Stunde mit einem süss-scharfen Ingwer Tee, Ananas und Bananenchips ausklingen.spa5

Das war’s jetzt aber mit meinen Ferien-Berichten. Demnächst: Neues aus der Apotheke … Ich kann’s kaum erwarten.

Das erkläre mir mal einer …

schneckenrepellent

 

Gefunden im Camp: Moskito-Repellent begreife ich ja (auch wenn wir nicht viele hatten) … aber Schnecken Repellent?

Ich habe versucht zu fragen, ob sie hier blutrünstige Schnecken haben, oder ob die so schnell sind, dass man das braucht. Leider habe ich darauf keine befriedigende Antwort bekommen.

Wisst ihr warum es das braucht?

Thailändisch Essen – in Khao Lak

Alles fotographiert in unserem Lieblingsrestaurant in Khao Lak, dem Sky. Dort kocht Jin, die wir vor Jahren entdeckt haben, als sie noch im Phulay Restaurant gearbeitet hat. Damals haben wir die Restaurants von Khao Lak abgegrast … und sind schliesslich bei ihr hängen geblieben. Sie führt eine saubere Küche, kocht ganz ausgezeichnet und passt die Gerichte auch auf die Kundenwünsche an: mein Kuschelbär mag es thailändisch-scharf, ich etwas gedämpfter. Auch für unseren Junior sorgte sie sich immer. Persönlich, samt eigen-kreiertem blauem Mocktail – sollte so aussehen wie echt, aber keinen Alkohol enthalten :-) Sie ist die beste! (Und darum mache ich hier gerne ein bisschen Werbung für sie).

Also: wenn ihr mal in Khao Lak sein solltet: ihr findet sie und das Restaurant Sky am nördlichen Teil von Bang-La On, an  der Hauptstrasse, dort wo es zum La Own Hotel abgeht (Detail-Plan hier  – Gesamtplan Khao Lak hier)

Ein bisschen „Food Porn“ … zum vergrössern einfach auf die thumbnails klicken

Die thailändische Küche ist etwas feines und macht nicht dick. Natürlich gibt es viel Reis dazu, aber es sind die Grundlagen, die sie so schmackhaft machen.

Auf den Bildern oben sieht man: Tintenfischsalat (dahinter Tempura: in Teig frittiertes Gemüse und Garnelen) , Papaya Salat (scharf), Crevetten (Garnelen) in Reisnudeln frittiertFischküchlein auf Zitronengras-Spiessen,

Tom Kha Kai – Hühnersuppe mit Kokosmilch, Tom Yam scharf-saure Garnelen-SuppePad Thai – Nudeln mit Gemüse und Fleisch, Tintenfisch mit Pfeffer und Knoblauch-Sauce (daneben fried Rice),

Riesencrevetten mit thailändischem Gemüse, Ente mit 5 Gewürze Sauce, fritierte Krabben-Cakes und Crevetten-Salat

sky-khaolak

Itsy bitsy spider …

Wer Arachnophobie hat – also Angst vor Spinnen – sollte jetzt weder weiterlesen, noch das Bild zu genau anschauen.

Das war ein kleiner Zwischenfall auf dem Weg zurück zum Camp von Wandern.  Transfer per Longtailboot … und wenn man auf dem Wasser ist, soll man (so ist die Vorschrift) Schwimmwesten anziehen. Ich habe darauf verzichtet, aber die Frau hinter mir war buchstabentreu und griff sich eine der Westen … nur um sie praktisch sofort mit einem kleinen Aufschrei ins Wasser zu schleudern. Vorher haben wir schon einen Hut so verloren, warum sie jetzt absichtlich etwas in den See wirft war uns nicht klar.

„There was a huge spider on that lifejacket!“ – Eine grosse Spinne in der Rettungsweste.

Aha.

Das Boot macht eine (gezwungenermassen) ziemlich grosse Kurve um die Weste wieder einzusammeln.

„Have a look if the spider is still there!“ – Man soll aber schauen, ob die Spinne noch da drauf ist.

Machen wir. Das da ist Fon mit der gerade rausgefischten Weste:

spiderwest

Wer sieht sie?

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Okay – da wundert mich die Reaktion nicht mehr so sehr. Brrrr. Und hartnäckig war sie auch noch – nochmal baden gehen und zwar ohne Weste wollte sie partout nicht. Musste sie dann aber doch.