Danke an Miriam (die etwas warten musste, bis die Apotheke hier kommt)
Die kleine Apotheke am Flughafen Helsinki ist im Bereich nach der Sicherheitskontrolle. Ich fand die recht putzig, so mini und klein.
Das ist eine Kiosk-Apotheke! Sowas.
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Danke an Miriam (die etwas warten musste, bis die Apotheke hier kommt)
Die kleine Apotheke am Flughafen Helsinki ist im Bereich nach der Sicherheitskontrolle. Ich fand die recht putzig, so mini und klein.
Das ist eine Kiosk-Apotheke! Sowas.
aus heutiger Sicht fast amüsanter Aufklärungsfilm aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts…
Aber da stimmt das meiste heute noch. Wie der (und andere) Virus übertragen wird (deshalb in die Ellbeuge niesen, bitte), was man machen soll: zu Hause bleiben, um andere nicht anzustecken (das war noch einiges wichtiger damals, als Masern, Diphterie, Keuchhusten etc. rampant waren) … Papiertaschentücher benützen statt den ewig feuchten Nasenlappen ..
Interessant auch der Einblick in den Haushalt: waren das riesige Zahnbürsten! Und das Lavabo mit 2 Hahnen, wo man das Wasser unten gemischt hat, das sieht man heute kaum mehr.
hier mal eine kürzlich geschlossene (Umzug, keine Pleite!) aus Vedersoe, Dänemark :)
Danke, Finn! Sehr schönes Gebäude (auch wenn es keine Apotheke mehr ist).
hier sind ein paar hübsche Apotheken für Deine Sammlung. Stammen aus unserer Mittelamerika-Reise 2015. :-)Zwei wirklich schnucklige einheimische, eine in Granada, eine in Leon. Und eine Supermarkt-Apotheke irgendwo auf dem Weg dazwischen.
Die Pharmaassistentin schickt mich ins Beratungszimmer, weil ich mir die Wunde eines älteren Patienten auf dessen Rücken anschauen soll. Bisher sei er ins Spital gegangen das verbinden zu lassen, ob wir das nicht auch gelegentlich machen können?
Hmmm – wir sind nicht die Spitex und auch wenn ich manche Erstversorgung gratis mache – wenn wir das regelmässig machen sollen, muss ich dafür etwas verlangen.
Und dann muss ich erst mal schauen, ob das überhaupt etwas ist, das ich hier machen kann. So chronische Wunden sind oft komplizierter und brauchen etwas mehr.
Ich gehe in den Beratungsraum, wo der Patient wartet. Er ist ein freundlicher älterer Herr, bisher nicht wirklich aufgefallen in der Apotheke.
Pharmama: „Wo ist die Wunde?“
älterer Patient: „Unten am Rücken.“
Er dreht sich um und fängt an seine Hosen vorne aufzumachen um sie … dann hinten herunterzuziehen?
Pharmama:.„Ah – Moment! WIE weit unten?“ Bremse ich ihn.
älterer Patient: „Ja, so – am Ausgang.“
Pharmama: „Am Ausgang? Sie meinen am After? Zwischen den Pobacken?“
älterer Patient: „Ja.“
Pharmama: „Ah – da kann ich nichts machen. Das ist wirklich etwas, was sie von einer Krankenschwester wechseln lassen sollten. Das ist teils Schleimhaut und der Ort … das ist nicht so einfach zu verbinden. Tut mir leid.“
Er ist wirklich enttäuscht, versteht es aber.
Und ich muss ein Wort mit der Pharmaassistentin reden, damit sie das nächste Mal vorher etwas genauer fragt WO.