Weihnachtsbäume Special

Der Weihnachtsbaum bei uns im Wohnzimmer ist grün und nadelig – aber das müssen Weihnachtsbäume heute nicht mehr zwingend sein. Auf dem weiten Netz habe ich drei Bäume gefunden, die … anders sind.

Nr. 1: Der Laborbaum:  Gestell und bunte Kugeln – sogar eine Spitze (aus einem Schütteltrichter) … da kommen Erinnerungen auf! (Quelle)

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Nr. 2: Der Handschuh-Baum. Etwas für die Mediziner und Pfleger unter meinen Lesern. Auch er wunderschön geschmückt – und nach Weihnachten platzsparend entsorgbar. (Quelle)
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Nr. 3: moderne Kunst: In Brussell steht dieses Jahr dieses spezielle Exemplar, das die Anwohner „Apotheke“ getauft haben – sieht es doch etwas aus wie das grüne Kreuz, das sonst Apotheken kennzeichnet. (Quelle)

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Der Baum ist übrigens nicht immer grün, Nachts läuft eine ganze Show mit wechselnden Lichtern und Musik. Auf den „Abies electronicus“ kann man sogar raufsteigen.

Euch meinen lieben Lesern, wünsche ich schöne und besinnliche Weihnachten – und nachdem die Welt gestern doch nicht untergegangen ist, nicht zuviel Stress doch noch die Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Gestern Mittag ist es mir so vorgekommen, als hätte das gewisse Leute doch etwas überrascht …

UCSF – Pharmacy Style

Auch Pharmazie-Studenten haben Spass :-)

Diese von der Uni Kalifornien in San Franzisko haben eine eigene Parodie von Gangnam Style verbrochen. Cool!

Text angepasst, mit Untertiteln auf englisch – für mich so verständlicher als das Original :-)

 

 

 

Little People

Kleine Leute – ist ein Kunstprojekt von Slinkachu.

Er schreibt darüber: Das Projekt „Little People“ begann 2006. Es beinhaltet das remodellieren und bemalen von Miniatur Figuren von Modell-Zügen, die ich dann platziere und auf der Strasse lasse. Es ist ein Strassenkunst und Fotographie Projekt. Die Strassen-Seite meiner Arbeit spielt mit dem Element der Überraschung und ich ziele darauf ab, dass die Stadtbewohner sich ihrer Umgebung bewusster werden. Die Szenen, die ich aufbaue – noch mehr durch die Fotographie und die Titel, die ich den Szenen gebe – zielen darauf die Einsamkeit und Melancholie des Lebens in einer grossen Stadt zu reflektieren – fast verloren zu sein und überwältigt. Aber darunter liegt immer etwas Humor. Ich möchte, dass die Leute mit den winzigen Leuten in meiner Arbeit sympathisieren.

Dieses Bild nennt sich: „Balancing Act“: Bildquelle: http://little-people.blogspot.ch

BalancingAct

 

This installation was left in Khayelitsha, a township in Cape Town, last year. The settlement is home to around 500,000 people and experiences many problems such as poverty, crime and a high rate of HIV infection – an estimated 16% of the population. Life can be tough, especially for children.

Mann kann die Bilder auch kaufen – Ein Teil des Erlöses von diesem Bild geht an eine Stiftung für HIV Waisen.

Ich finde die Bilder und die Idee toll – man muss sich mal anschauen, was diese kleinen Leute alles „machen“ :-) Und sie sind wirklich winzig – ich würde so gerne die Reaktion der Leute sehen, wenn sie zufällig auf diese winzigen Installationen stossen. Denn der Künstler lässt sie dort zurück.