A capella Song zu Weihnachten. Moderne Version (aber irgendwie süss).
und für die gema geplagten Deutschen Leser, geht vielleicht diese Version?
A capella Song zu Weihnachten. Moderne Version (aber irgendwie süss).
und für die gema geplagten Deutschen Leser, geht vielleicht diese Version?
Am Wochenende wurde der Blog in der NZZ am Sonntag erwähnt:
Vom Bloggen leben titelt die Infobox im Segment Unterhaltung S. 10/11.
300’000 mehr oder minder aktive Blogs gibt es laut der Kommunikationsagentur Xeit schweizweit.
und weiter unten:
Blogger, die dank ihrem Engagement Buchverträge ergattern konnten, gibt es auch vereinzelt. Die Apothekerin „Pharmama“ veröffentlichte im Rowohlt Verlag „Gibt es diese Pille auch in grün?“. Das Buch basiert auf Alltagsgeschichten aus der Apotheke, von denen sie seit sechs Jahren auf ihrem Blog schreibt.
Cool. Die Überschrift suggeriert da allerdings etwas, das nicht auf meinen Blog zutrifft, der wirklich nur ein Hobby ist. Leben könnte ich vom Blog nicht. Im Gegensatz zu Mode-Blogs kann ich ja nicht guten Gewissens von Pharmafirmen gesponsert werden :-) und auch mit anderer Werbung will ich den Blog nicht überladen.
Danke an Vanessa Sadeky, die den Artikel geschrieben hat, an Peter, der mir den Ausschnitt geschickt hat, und an McCloud, dank dem ich den ganzen Artikel (und den Rest der Ausgabe) gekauft und auf den Kindle geladen habe. Dort ist die Formatierung etwas -einfacher. Leider ist die Ausgabe sonst nicht online einsichtlich.
Das Milieu meldet sich zurück. Nein, eigentlich will ich hier nicht das ganze Drogenmilieu verunglimpfen, denn die Erfahrung in meiner Apotheke zeigt mir, dass es da auch sehr viele anständige Menschen drin gibt, die wohl abhängig sind, aber die Umgangsformen nicht vergessen haben und auch freundlich und zuverlässig sein können.
Der Fall hier eher nicht.
Nachdem er bei mir hier im Blog (und auch auf DocCheck) in öffentlichen Kommentaren mehrmals versucht hat an Adressen und Zulieferer für seine bevorzugten Suchtmittel zu kommen, habe ich die Kommentare gelöscht, die darin erwähnten Orte und Namen entfernt und einen davon als Post veröffentlicht.
Den will er jetzt weghaben.
Dafür drohte er mir in den letzten Tagen mehrmals per mail, dass er gerichtlich gegen mich vorgeht, mich verklagt, mir die Polizei in der Apotheke vorbei schickt …
Ausserdem droht er selber einen Blog zu erstellen, um mich zu verunglimpfen…
Dass er, weil er Beziehungen bis ganz nach oben habe, mich auch ohne Folgen für ihn hacken kann und wird und den Blog hier alles lahmlegen, löschen …
Dass er die Apotheken, von denen er bisher (angeblich) seine Mittel ohne Rezept bekommen hat, hier im Blog an den Pranger stellen und überhaupt verpfeifen will …
Er beleidigt mich und bedroht meine Familie … er wisse, wo sie wohne. (Nein, weiss er nicht, der Blog läuft über eine ganz andere Adresse).
Er schreibt noch einiges mehr, vieles davon so wirr, dass kaum zu entziffern ist, was er meint. Irgendwo erwähnt er auch, dass er mir 2kg Kokain unterschieben will … in der Apotheke … und dann die Polizei rufen …
Bei letzterem weiss ich nicht, ob ich laut lachen soll – ich habe gelegentlich schon legalerweise Cocain in der Apotheke, allerdings reines, im 10g Bereich zum Herstellen von Augentropfen.
Aber die ganzen Drohungen sind sehr unschön und ich überlege nur noch, ob ich ihn gleich bei KOBIK anzeigen will, oder ob ich warte, bis er auch nur eine seiner vielen Drohungen wahr macht?
Bis auf weiteres habe ich die Kommentare auf „moderiert“ geschaltet, um ihm nicht noch mehr Plattform für Verunglimpfungen zu geben.
Falls der Blog demnächst mal nicht erreichbar sein sollte, wisst ihr weshalb.
Schaut mal auf BlogF vorbei, da wurde gerade ein Interview mit mir veröffentlicht:
http://blogf.de/blogf-exklusiv/unsere-bloggerinnen-pharmama/
Das da unten ist ein Kommentar, den ich genau so auf DocCheck bekommen habe.
Ebola ist eine durch das Magnetfeld der Erde, verursachte Krankheit. Die Moleküle haften aneinander,- unter dem Mikroskop sieht man eine Virusstruktur. Die Diffusion der Teilchen (Viren) ist nicht möglich, Totalausfall der Organe ist die Folge.
Ich … ich weiss gar nicht, wo ich da anfangen soll. Was für Moleküle haften da? Weshalb dann nur so begrenzt in Afrika? Weshalb haben die Leute das nicht, wenn sie in ein MRT oder so was hatten? Weshalb sollten Viren nicht (auch) Diffundieren können? Und der Totalausfall der Organe ist die Folge von was?
Ich bin verwirrt.
Ich bin ärgerlich – noch so einer, der Unsinn verbreitet wie „XY gibt es nicht.“ (Austauschweise: Krebs, HIV, Masern, Viren und Bakterien überhaupt und nun: Ebola???)
Ich hoffe, das ist jemand, der das nicht ernst meint.
Ich blogge jetzt seit über 6 Jahren und man findet mich, meinen Blog oder Links dazu an vielen Stellen im Internet (was mich freut!). Aber nicht nur im Internet: ich bin auch gelegentlich in den Medien vertreten:
In Heften:
Astrea-Apotheke – die offizielle Kundenzeitschrift der Schweizer Apotheken, 2012: mehrere Ausgaben mit meinen Cartoons.
Pharmarundschau vom März 2011, ein Heft für Apothekenangestellte in Deutschland, Artikel “Blogs in der Apotheke – Infotainment für Kunden” als Blog-Beispiel.
“Apotheke + Marketing” vom Springer Verlag, Herbst 2010: „Apotheken im Netz – bloggen für Image und Kundengewinn“
Apothekenmanager, September-Ausgabe 2010 ein kurzer Absatz.
In Büchern:
„Online Marketing für die erfolgreiche Apotheke“ – vom Springer Verlag, 2013, als Beispiel für einen (Apotheken-) Blog.
„Haben Sie diese Pille auch in grün?“ -Mein erstes Buch: September 2013, Geschichten um die Apotheke, vom Rowohlt Verlag
„Einmal täglich“ – Mein neues Buch: Oktober 2014, im Eigenverlag bei Createspace
… und jetzt eine Erwähnung im Radio:
Nachdem ich vom Radio SRF 1 angefragt wurde betreffend meines Blogposts über den Rückzug von Migräne Kranit und ich ihnen bei der Recherche (etwas) behilflich sein konnte, erwähnen sie mich morgen, 26.11.2014 (08:13 Uhr) in der Sendung Espresso auf SRF 1:
Wer will und kann hört da rein – ansonsten ist die Sendung später im Netz abrufbar. (Link zum Artikel – Klick auf das Dreieck zum anhören – in Schwyzerdütsch)
Auf dem Blog einer erfahrenen Apothekerin im Internet beschweren sich ebenfalls Kundinnen und Kunden über das plötzliche Verschwinden des Medikaments.
Pharmama, deren echter Name «Espresso» bekannt ist, rät den Kundinnen und Kunden Alternativen zu prüfen, etwa eine Kombination aus Paracetamol und Coffein. Und die Pharmafirma Lubapharm hat angekündigt, demnächst eine Alternative auf den Markt zu bringen mit genau diesen beiden Wirkstoffen.
