Weihnachtsdeko

So … nach der Apotheke habe ich jetzt auch den Blog für die Festtage dekoriert, mir ein Mützchen angezogen … und schneien tut es (zumindest hier auf dem Blog auch schon!)

snowflakes

Nicht zuviel, oder? :-)

Pharmama auf Instagram!

Mal was neues: Pharmama ist jetzt auch bei Instagram. Erst kürzlich habe ich das wiederentdeckt – und es hat Suchtpotential.

Was könnt ihr dort erwarten? (hoffentlich) schöne Bilder von … überall.  Aktuelle Schnappschüsse aus der Apotheke. Optisch ansprechende Grafiken und … was mir sonst so interessantes über den Weg läuft, das im Blog keinen Platz findet.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir dort folgen wollt.

Klick auf die Pille bringt Euch hin:

(jetzt auch in der Seitenleiste)

See you there?

Vom Matratzen auswählen …

sponsoredbannerschmal
Ihr musstet doch sicher auch schon einmal Matratzen kaufen, oder? Wir verbringen ziemlich viel Zeit (etwa 1/3 unseres Lebens) auf ihnen und sie sammeln deshalb auch Schweiss, Hautschuppen, Staub, Milben und ihre Ausscheidungen an …(Bäh!)  und müssen gelegentlich ausgetauscht werden. Man sagt so nach 5 Jahren bei nicht so hochwertigen oder 10 Jahren bei hochwertigen Matratzen.

Da ihr wohl alle älter seid als das, bin ich sicher, dass ihr das also auch schon einmal gemacht habt – Dann wisst ihr auch, dass das nicht ganz einfach ist. Immerhin muss man nicht, wie bei Douglas Adams die sanften Matratzen in den Sümpfen von Squornshöllisch Zeta jagen und dann trocknen, aber manchmal kommt einem die Suche nach der perfekten Matratze schon ein bisschen wie eine Jagd vor :-)

Eine gute Matratze ist essentiell für einen guten Schlaf – das kann jeder bestätigen, der schon einmal auf nicht so guten Unterlagen nächtigen durfte. Ich kenne das Problem vor allem in den Ferien von den Hotelbetten, da reicht die Bandbreite von bretthart bis zu denen, wo man fast nicht mehr rauskommt, weil sie dermassen weich sind, dass man darin versinkt wie in Treibsand. (Bilder: 2 Beispiele von Hotelbetten aus unseren Ferien):
mattress2mattress1

Schön wäre es ja, wenn man wüsste, was das denn für Matratzen sind – zum merken, wenn man denn selber eine braucht. Denn es gibt so viele unterschiedliche Varianten: Federkern, Kaltschaum, Latex … und verschiedene Untervarianten und Kombinationen.

Federkern transportiert Feuchtigkeit gut ab, aber auch Wärme … für Gfrörlis wie mich sind da Matratzen aus Schaumstoff besser, die können jedoch ziemlich hart sein. Latexmatratzen passen sich dem Körper sehr gut an, sind aber ziemlich schwer und teurer.

Wie schon erwähnt sind Matratzen auch unterschiedlich hart – bei den Härtegraden herrscht leider keine Einheitlichkeit bei verschiedenen Herstellern. Grundsätzlich sollten aber schwerere Menschen eher härtere Matratzen wählen. Zu hart ist aber auch nicht gut, da man dann eher nachts wälzt und deshalb schlechter schläft. Bei einer zu weichen Matratze biegt sich dagegen die Wirbelsäule durch, was Rückenschmerzen machen kann – deshalb ist es wichtig, Matratzen zu testen und sich die Option offenzuhalten, dass man sie nach ein paar Tagen noch umtauschen kann. Manche Matratzen haben auch unterschiedliche Liegenzonen mit verschiedenen Härtegraden – das kann sich lohnen, wenn man Seitenschläfer ist: die Schlafunterlage sollte an Schultern und Becken nachgeben. Aber auch Rückenschläfer liegen normalerweise nicht die ganze Nacht auf dem Rücken (vielleicht ausnahmsweise, wenn man so eine Treibsand-Matratze hat, wie in dem einen Hotel … da war jegliche Bewegung unmöglich).

Wichtig ist, dass man eine Matratze findet, auf der man sich wirklich wohlfühlt – und zwar die ganze Nacht.

Dormando, die diesen Artikel gesponsert haben, bieten einen online-Matratzenberater an. Da wird anhand einfacher Auswahlmöglichkeiten und Fragen: Mann/Frau/Kind? Körpergewicht? Schlafposition? Eventuelle Rückenbeschwerden? die passende Matratzen empfohlen. Und die kann man dann 100 Tage Probeschlafen um ganz sicher zu gehen.

Merken

Soeben wurde Ihnen ein Data Travel Paket aktiviert …

Ferien und Telefongebühren – wir Schweizer können davon ein Liedchen singen. Falls ihr das noch nicht mitbekommen habt: Telefonieren mit dem eigenen Handy im Ausland ist teuer. Ins Internet gehen … das geht ins Geld. Schnell. In Thailand musste ich das mal weil ich eine Adresse gesucht habe – da kam nach ca. 5 Minuten die Meldung: „Sie haben soeben den Dataroaming Betrag von 50 CHF für den laufenden Monat überschritten. Sie können bis zur Data Roaming Limite (200 CHF) weiter Datenverkehr nutzen.“ 

Ansonsten bieten sie einem so nette Pakete an wie „dem Data Travel 200 MB Paket für nur CHF 33.-„ (Thailand, 2015, Swisscom), die konnte man nach Wunsch aktivieren. Vorher natürlich.

Man kann sich also vorstellen, dass ich auf dem iphone das Datenroaming und die mobilen Daten wenn ich in die Ferien gehe meist einfach abstelle und mich darauf beschränke dort zu surfen, wo es gratis WLAN hat – in den Hotels.

Diesen Sommer haben sie aber irgendetwas geändert, so dass ich bei einem Ausflug über die Grenze nach Deutschland diese Nachricht bekam:

„Soeben wurde Ihnen ein Datenpaket „Standard Tarif 10MB EU“ aktiviert. Sobald das Volumen aufgebraucht ist, wird automatisch ein neues Datenpaket aktiviert. Ihre aufgelaufenen Datenroaming-Kosten für den aktuellen Monat betragen CHF 4.5 …“.

Was mich daran enorm genervt hat: Ich bekam die Nachricht nur weil ich über die Grenze gegangen bin und das iPhone angeschaltet habe … ich habe nicht telefoniert, kein SMS geschrieben, war nicht im Internet. Möglicherweise hat irgendeine App aber Kontakt mit dem Internet aufgenommen. Ich habe darauf alle Apps durchsucht und überall die Berechtigungen ausgeschaltet, dass sie ins Netz gehen (ausser bei den wichtigen) … jetzt bekomme ich halt beim Öffnen vom Sudoku die Nachricht „Mobile Daten für „Sudoku“ sind deaktiviert“ … Gut. Ich habe sowieso nicht begriffen, wofür das Teil Zugang braucht (für die Werbung, die es zeigt?) … Und dann bin ich ins Internet vom Computer aus und habe bei meinem Account die Einstellungen geändert, dass es mir nicht mehr automatisch diese Pakete aktiviert. Ich hab jetzt Ruhe, aber …

Und jetzt: Kuschelbär hat an dem Tag in den Ferien eine Nachricht von der Swisscom, seinem Handyanbieter bekommen. Ich zeig das am besten mal:

mobileroaming

Das ist kein Scherz. Ja – das ist sein Handy, ein altes Nokia. Das ist kein Smartphone, das ist nicht Internet-tauglich. Das kann nicht mal MMS darstellen.

Auch Interessant: da steht nicht mal wieviel das kostet. Er hat Prepaid und wenn er die Differenz ansieht zu dem, was es vor dieser Nachricht war, haben sie ihm mindestens 15 Franken abgebucht.

Das wird noch ein Nachspiel haben … wobei ich das jetzt bringe, da er selber noch nicht dazu gekommen ist … ich bin ja mal gespannt, was die dazu sagen.

Betreffend Blogwerbung

Es könnte in der nächsten Zeit vorkommen, dass ich gelegentlich gesponserte Artikel bringe oder solche mit einem Werbelink darin. Ich werde sie kennzeichnen, nur Artikel bringen, die auch einen gewissen Bezug zu meinen sonstigen Themen haben, also einen gewissen Mehrwert auch für Euch Leser bringen, die Artikel sind von mir geschrieben und nicht von jemand anderem UND … ich will einen Teil der Einnahmen, die mein Blog so generiert für einen guten Zweck spenden. Ich denke so an 15% die ich weitergeben will.

Habt ihr mir gute Ideen für Organisationen, denen ich das spenden soll? Ein paar Voraussetzungen hätte ich: die Organisation sollte transparent sein in dem Sinn, dass sie einen Grossteil ihrer Einnahmen auch wirklich weitergeben und nicht in Werbemassnahmen verpulvern, nach Möglichkeit sollte man via paypal spenden können – oder sonst via Kreditkarte. Das können lokale oder Internationale Organisationen sein.

Ich bin mir bewusst, dass das Diskussionen gibt – nicht nur von wegen Werbung untergrabe meine Glaubwürdigkeit – sondern auch welche Organisation man jetzt unterstützen soll.

Ich bin offen für Vorschläge diesbezüglich, Kommentare die nur dem Grund dienen, dass ihr keine Werbung lesen wollt bringen aber nichts, Sorry. (Wenn ihr keine Werbung lesen wollt, könnt ihr die Posts auch einfach auslassen, es werden nicht sehr viele sein).