Aaahhhh …. der Film zum Laut

Ungefähr so tönt Junior, wenn er etwas getrunken hat …. allerdings nicht Bier.

Interessanterweise ist das das Bier, das ich in Australien am liebsten mochte. Sonst mag ich Bier nicht besonders, aber am Strand, abends bei Sonnenuntergang, wenn es noch warm ist und das Bier so richtig kalt, dann ist das schon schön. Hier trinke ich wohl keines, weil mir der Strand und die Hitze dazu fehlt …

Ich glaub‘ ich hab‘ den falschen Job

… jedenfalls wenn ich die Bilder anschaue von Google in Zürich.

Dazu kann ich nur sagen: wow.


Und allem Anschein nach sind die Bilder wahr. So sagt es jedenfalls Snopes, das man sonst als Internet-Standardwerk für Urban Legends heranzieht.

Oben im Bild: Die Rutsche von Stock zu Stock (offensichtlich gibt es auch eine Feuerwehrstange) der Aquariumsraum zum Erholen. Nicht dargestellt (aber die Bilder finden sich auf Snopes): der Spielraum, die Bibliothek, der Spa (wo man sich von Profis massieren lassen kann), der Billiardraum, der Kommunikationsraum, usw usw.

Mitarbeiter von Google geniessen auch folgende Privilegien: gratis Cafeteria Essen, jährliche Skiausflüge, gratis Wäscheservice, eine firmeneigene Kindertagesstätte, Hundefreundliche Büros und ein Betriebsarzt.

Hmmmm … könnten die vielleicht auch eine Apothekerin brauchen?

Pädophil = Kinder-„liebend“? Der glatte Hohn!

Das ist ein Thema, das mich sehr auf die Palme bringt. Menschen, die Kinder sexuell missbrauchen. Z.T. sehr kleine Kinder. Pädophil ist das falsche Wort. Kinderschänder trifft es eher. Meiner Meinung nach sollte man diese einsperren – und zwar lebenslänglich. Es hat sich gezeigt, dass die Rückfallquote sehr hoch ist. Für die sexuell missbrauchten Kinder bedeutet dass in jedem Fall ja auch Lebenslanges Leiden, weshalb sollte das für die Täter anders sein? Und für eine Chance dasselbe wieder anderen Kindern anzutun?

Oft sind es ja nicht Fremde, die das den Kindern antun, v.a. bei sehr kleinen Kindern, es sind Verwandte, Lehrer, Erzieher, Sportleiter– es ist wesentlich einfacher für die Täter, wenn die Kinder ein gewisses Verhältnis zu ihnen haben, dann können sie den Kindern Schuldgefühle einreden, sagen, dass es normal sei, dass das ihr kleines Geheimnis ist, etc. Es ist so wichtig, dass man den Kindern beibringt, dass sie zu jedem „Nein“ sagen dürfen, der ihnen körperlich zu nahe tritt und dass sie auch damit zu den Eltern kommen können und das sagen.

Dass jemand tatsächlich dem Kind auf der Strasse „auflauert“ und es verschleppt kommt seltener vor, als uns die Medien glauben lassen – man hört heutzutage einfach viel mehr davon. Wie das Mädchen, das in Leipzig jetzt tot aufgefunden wurde – und es würde mich nicht wundern, wenn sich herausstellt, dass das ein schon einschlägig vorbestrafter Pädophiler war.

Das Internet ist (leider) der ideale Tummelplatz für die Pädophilen: anonym, weitreichend, perfekt um rasch Bilder oder Videos auszutauschen – und auch um neue Opfer kennenzulernen.

Man hört ja immer wieder davon. Wen es interessiert, der kann auf dieser Seite (englisch) nachlesen, wie diese Monster vorgehen: Vorsicht, die dargestellten Chats sind z.T. sehr grafisch.

Die Leute auf dieser Seite jagen die Jäger. Sie geben sich in Chaträumen als Minderjährige aus. Wenn ein Pädophiler sie anspricht und wirklich Anstalten macht, sie zu treffen, sind sie mit der Polizei vor Ort, um ihn festzunehmen.

Wenn es das bei uns auch gäbe, ich würde mich sofort melden.

Denn wird denkt, das gäbe es nur in Amerika oder „woanders“, dem empfehle ich, sich einmal in einem Chatroom als 12, 13 jähriges Mädchen oder Junge auszugeben (oder jünger, nach unten geht immer).

Ich habe das einmal gemacht auf Odigo (den gibt es jetzt nicht mehr). Ich hatte keinen besonders „herzigen“ Namen gewählt und gab mich nicht aufreizend. Trotzdem hatte ich innert 30 Minuten über 10 Anfragen von Männern (nicht Jugendlichen, sondern älter als 20) zum Chatten. 4 nach Zufall ausgewählt und alle 4 kamen innert kürzester Zeit zur Sache: „Bist Du alleine zu Hause?“, „Was für Unterwäsche trägst Du?“ „Schickst Du mir Fotos von Dir?“, „Wo wohnst Du? Ich komme Dich besuchen“ …  Und hartnäckig, selbst als ich keinerlei Zugeständnisse machte und keine Adresse genannt habe, immer wieder die Frage danach…

Echt, mir wurde schlecht davon, körperlich schlecht. So dass ich das Experiment schnell abbrach.

Einem (der nach der Adresse gefragt hat) habe ich dann gesagt, dass ich nicht 13 bin sondern 30 – und dass ich ihm die Polizei auf den Hals hetzen würde, für das was er da versucht hat. Er hat nur gelacht – weil er weiss, wie schwierig das ist über das Internet.

Darum bin ich für eine Überwachung des Chatverhaltens von Kindern. Ich weiss noch nicht genau, wie durchführbar das ist, aber ich denke, dass ich das Junior, wenn er gross genug ist bald einmal erklären werde, wie er sich verhalten muss im Netz – und wie nicht. Und falls er chattet, sollte das unter meiner Aufsicht sein.

Gute Seite für Kinder: Security4kids

Gute Seite für Erwachsene: Stopp-Kinderpornographie

Die kleinen Lehren des Lebens

– oder: Gedanken zu einem positiven Leben –

entnommen aus dem Buch „Life’s Little Instructions“

geschrieben von Jackson Brown Jr.  für seinen Sohn, „als er das Haus verliess um in die Welt hinauszugehen“.

Ich habe das so wahr … und so schön gefunden, dass ich hier ein paar Dinge aus dem Buch zitieren möchte (ohne spezielle Reihenfolge). Das sind alles Dinge, die ich Junior auch gerne beibringen möchte:

Sing in der Dusche.

Behandle jeden so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.

Schau Dir mindestens einmal im Jahr einen Sonnenaufgang an.

Stell den Toilettensitz wieder nach unten.

Verweigere nie hausgemachten Kuchen.

Strebe nach Exzellenz, nicht Perfektion.

Pflanz einen Baum an Deinem Geburtstag.

Lerne 3 saubere Witze.

Gib geliehene Fahrzeuge mit vollem Tank zurück.

Mache täglich 3 Leuten Komplimente.

Verschwende nie die Gelegenheit jemandem zu sagen, dass Du ihn liebst.

Verlass alles ein bisschen besser, als Du es vorgefunden hast.

Halte die Dinge einfach.

Denke Grosses, aber geniesse kleine Freuden.

Benutze Zahnseide.

Frag nach einer Gehaltserhöhung, wenn Du denkst, Du hast sie verdient.

Vergib Dir und anderen.

Sag oft „Danke “.

Sag oft „Bitte“.

Vermeide negative Personen.

Kauf was auch immer Kinder im Vorgarten verkaufen.

Erinnere Dich an anderer Leute Geburtstag.

Versuch immer, Dich zu verbessern.

Nimm im Kofferraum Starterkabel mit.

Habe einen festen Händedruck.

Sende viele Valentinskarten.

Unterschreib sie mit „Jemand der denkt, Du bist unglaublich“.

Schau den Leuten in die Augen.

Sei der erste, der „Hallo“ sagt.

Benutz das gute Besteck.

Gib alles zurück, was Du ausgeliehen hast.

Mach neue Freunde, aber halte die alten in Ehren.

Behalte ein paar Geheimnisse.

Sing in einem Chor.

Pflanz Blumen in jedem Frühling.

Halte einen Hund oder eine Katze.

Akzeptiere immer eine ausgestreckte Hand.

Hör auf andere zu beschuldigen.

Übernimm Verantwortung für jedes Gebiet Deines Lebens.

Wink Kindern zurück.

Sei da, wenn Leute Dich brauchen.

Erwarte nicht, dass das Leben fair ist.

Unterschätze nie die Macht der Liebe.

Trink Champagner – einfach so.

Leb Dein Leben als ein Ausdruck, nicht als eine Erklärung.

Hab keine Angst zu sagen „Ich habe einen Fehler gemacht“.

Hab keine Angst zu sagen „Ich weiss es nicht.“

Gib auch für kleine Verbesserungen Komplimente.

Heirate aus Liebe.

Halte Deine Versprechen, was auch kommt.

Schüre alte Freundschaften wieder an.

Zähle Deine Errungenschaften.

Ruf Deine Mutter an.

So long and thanks for the fish!

Das ist ein wirklich erstaunliches Video. Seht’s Euch an!

Die Wissenschaftler streiten sich ja heute noch über die Intelligenz der Delfine. Es gibt solche, die sagen, sie seien nicht intelligenter als ein Goldfisch – und andere erklären sie für so intelligent (oder noch intelligenter) als der Mensch.

Wenn man das Gehirn anschaut, ist es etwa so gross wie das menschliche Gehirn. Wenn man die Fältelung anschaut, ist es sogar noch komplexer als unseres.

Das ist natürlich noch kein Beweis. Genauso wenig wie ihre Bereitschaft Kunststücke zu lernen und zu zeigen (wobei: das oben hat ihnen niemand beigebracht).

Aber Intelligenz zu beweisen ist sowiso schwierig. Ich denke, es ist auch falsch „unsere“ Intelligenz als die einzige gelten zu lassen.

Ich persönlich finde es zum Beispiel intelligenter Luftringe zu blasen statt Rauchringe ….