Spa Besuch

In unserem Hotel in Khao Lak hat es einen Spa – und da wir Massagen mögen, haben wir den auch benutzt. Man kann sich auch am Strand massieren lassen, aber nachdem ich das einmal ausprobiert habe und es einfach qualitativ nicht das gleiche war, blieben wir beim Spa – professionell, sauber und immer noch einiges günstiger als wenn man das bei uns zu Hause macht. Und das Ambiente ist nicht zu schlagen.
Hier erlebt man die thailändische Freundlichkeit, Dienstbereitschaft und ihren Stil.
Für Euch hier den Beschrieb eines Spa-Besuchs (falls ihr das mal selber versuchen möchtet).
Man fängt an in der Rezeption mit einem kalten Tuch (es ist heiss draussen) und einem erfrischenden Getränk mit Grüntee.
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Dann geht es in den Spa-Bereich. Ein eigenes Zimmer mit Vorzimmer, wo man sich umziehen kann: Ausziehen bis auf die Unterhosen und anziehen des Bademantels und der Schlappen.
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Vor dem Start der Massage gibt es ein Fussbad und ein Fuss-Peeling:spa4

Danach liegt man auf die Massage-Liege. Erst auf dem Bauch, dann (wenn sie es einem signalisiert) auf den Rücken, zum Schluss kurz sitzend.

Thailändische Massagen sind meist durch Stoff (spezielle Kimonos oder Badetuch) und ohne Öle – es gibt aber natürlich auch Misch-Massagen oder man wählt eine Aromatherapie- oder schwedische Massage. Die nicht massierten Körperteile werden immer abgedeckt, auch damit man nicht kalt bekommt. Die Räume sind klimatisiert.

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Während der Massage hat man meist Blick auf ein hübsches Blumenarrangement auf dem Boden und lauscht sanften Klängen. Mein Mann schafft es regelmässig dabei einzudösen, dafür ist mir die Massage aber meist zu … energ(et)isch.

Nach Abschluss und wieder anziehen, lässt man die Wellness-Stunde mit einem süss-scharfen Ingwer Tee, Ananas und Bananenchips ausklingen.spa5

Das war’s jetzt aber mit meinen Ferien-Berichten. Demnächst: Neues aus der Apotheke … Ich kann’s kaum erwarten.

Das erkläre mir mal einer …

schneckenrepellent

 

Gefunden im Camp: Moskito-Repellent begreife ich ja (auch wenn wir nicht viele hatten) … aber Schnecken Repellent?

Ich habe versucht zu fragen, ob sie hier blutrünstige Schnecken haben, oder ob die so schnell sind, dass man das braucht. Leider habe ich darauf keine befriedigende Antwort bekommen.

Wisst ihr warum es das braucht?

Thailändisch Essen – in Khao Lak

Alles fotographiert in unserem Lieblingsrestaurant in Khao Lak, dem Sky. Dort kocht Jin, die wir vor Jahren entdeckt haben, als sie noch im Phulay Restaurant gearbeitet hat. Damals haben wir die Restaurants von Khao Lak abgegrast … und sind schliesslich bei ihr hängen geblieben. Sie führt eine saubere Küche, kocht ganz ausgezeichnet und passt die Gerichte auch auf die Kundenwünsche an: mein Kuschelbär mag es thailändisch-scharf, ich etwas gedämpfter. Auch für unseren Junior sorgte sie sich immer. Persönlich, samt eigen-kreiertem blauem Mocktail – sollte so aussehen wie echt, aber keinen Alkohol enthalten :-) Sie ist die beste! (Und darum mache ich hier gerne ein bisschen Werbung für sie).

Also: wenn ihr mal in Khao Lak sein solltet: ihr findet sie und das Restaurant Sky am nördlichen Teil von Bang-La On, an  der Hauptstrasse, dort wo es zum La Own Hotel abgeht (Detail-Plan hier  – Gesamtplan Khao Lak hier)

Ein bisschen „Food Porn“ … zum vergrössern einfach auf die thumbnails klicken

Die thailändische Küche ist etwas feines und macht nicht dick. Natürlich gibt es viel Reis dazu, aber es sind die Grundlagen, die sie so schmackhaft machen.

Auf den Bildern oben sieht man: Tintenfischsalat (dahinter Tempura: in Teig frittiertes Gemüse und Garnelen) , Papaya Salat (scharf), Crevetten (Garnelen) in Reisnudeln frittiertFischküchlein auf Zitronengras-Spiessen,

Tom Kha Kai – Hühnersuppe mit Kokosmilch, Tom Yam scharf-saure Garnelen-SuppePad Thai – Nudeln mit Gemüse und Fleisch, Tintenfisch mit Pfeffer und Knoblauch-Sauce (daneben fried Rice),

Riesencrevetten mit thailändischem Gemüse, Ente mit 5 Gewürze Sauce, fritierte Krabben-Cakes und Crevetten-Salat

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Von Banken und Bussen

Der Termin mit dem Bankangestellten ist vorüber. Danke an alle für’s Daumendrücken.

Wie ist es gelaufen? Okay, würde ich sagen. Einfach war es nicht. Fast abgestellt hat es mir, als er mir vorgerechnet hat, dass ich, um mir das leisten zu können im Jahr etwa 135’000 Franken verdienen müsste. (!!)

Das mache ich nicht. Das mache ich nicht mal, wenn wir das Einkommen meines (selbständigen) Mannes dazuzählen. (Das mal an diejenigen, die denken, als Apotheker verdient man ja sooo gut). Also ging es zum nächsten Schritt: Sicherheiten und Ersparnisse. Mit dem war es dann genug, so dass wir gute Chancen haben, dass auch der Chef der Bank – der das noch absegnen muss – zusagt.

Interessant fand ich dann noch die zwei Blätter, die ich unterschreiben musste betreffend FATCA. Nein, ich bin weder amerikanischer Bürger, besitze keinen amerikanischen Pass, auch keine Greencard, habe in den letzten 2 Jahren nicht mehr als 100 Tage in den USA verbracht …  der Banker war direkt erleichtert, dass das alles nicht der Fall war – denn ansonsten wäre das mit der Hypothek auch flach gefallen.

Worum geht das? Mit dem FATCA („Foreign Account Tax Compliance Act“) verpflichten die USA ausländische Banken dazu, Konten von US-Kunden ihren Steuerbehörden zu melden. Denn die sollen in den USA Steuern zahlen.

Das ist noch gemein, denn manche hier wissen offenbar gar nicht, dass sie „US-Kunden“ sind. Zum Beispiel manch Angestellter einer amerikanischen Firma – so wie Johnson &Johnson. Die haben einen amerikanischen Arbeitsvertrag und bekommen Aktien der Firma … und damit werden sie auch in Amerika steuerpflichtig(!) Und wenn sie das nicht zahlen bekommt die Bank bei der sie sind auch Probleme – und das versuchen die (vor allem nach den hohen Strafen in den letzten Jahren) zu vermeiden. Darum dürften diese Kunden auch jetzt ziemlich Probleme haben eine Hypothek zu bekommen …

Wow.