Blog-Archive

So ein M…!

Kundenreklamation nach Weihnachten.

Die Kundin hat von uns ein Thermo-Shirt gekauft. Wir haben ihr diese Grösse, die wir nicht mehr hatten von einer anderen Drogerie besorgt, weil man das sonst nur vom Hersteller direkt bekommt – und dann neben dem Porto für Einzelposten extra Kleinmengenzuschlag zur Lieferung zahlen darf.

Jedenfalls hat sie das Teil mit nach Italien genommen, um es dort zu verschenken – und musste feststellen, dass in der mit M angeschriebenen Schachtel ein Grösse S drin ist.

So ein M…! (und damit meine ich nicht die Grösse)

Vermutung: in der Drogerie, wo wir das bestellt haben ist die Verwechslung passiert … und die haben jetzt wohl eine Schachtel mit Grösse S verkauft, das Grösse M drin hatte.

Natürlich haben wir das Produkt zurückgenommen und der Kundin das Geld zurückgegeben. Das verunglückte Geschenk jedoch lässt sich so nicht wieder gutmachen.

:-(

Kosmetik herstellen

Fand ich süss letzte Woche:

altes Frauchen bei uns: “Grüetzi. Machen Sie auch Produkte von Clarins?”

:-)

Für diejenigen, die das nicht wissen: das ist eine Kosmetikmarke. Die vertreiben wir vielleicht, aber “machen” tun wir die nicht.

Über-laut

Man hört immer wieder, dass es manchen Kunden (immer noch) peinlich ist, Kondome zu kaufen. Das sollte nicht so sein. Für uns Verkäufer ist das etwas alltäglich normales – und wenn man in der Apotheke / Drogerie das kaufen geht sowieso. Da plagt man keine Kunden mit peinlichen Rufen durch den Laden oder ähnliches.

Umgekehrt sollte es aber auch so sein.

Wer redet von der geplagten Verkäuferin (in dem Fall die junge Drogistin), wenn von den beiden jungen Männern, die zusammen in die Drogerie kommen, wovon der eine durchweg am Telefonieren ist und der andere eine Kondompackung schnappt und dann ein laufendes Verkaufsgespräch mit der (über-)lauten Frage unterbricht: „Gehen die auch für Analverkehr?!“

Ja. (Ich bin sicher das wussten sie schon.)

Benutzen sie Gleitmittel, die Kasse ist da drüben.

Und Tschüss.

Tampons mit Noppen?

Keine Angst, das ist ein ganz jugendfreier Post.

Morgens früh in der Apotheke. Kaum geöffnet läutet das Telefon. Am Apparat eine Frau – von der Stimme her vielleicht in meinem Alter.

Frau: „Hallo? Sind sie die Apothekerin? Ich habe da eine Frage?“

Pharmama: „Ja. Was ist die Frage?“

Frau: „Ich habe immer die Tampax Tampons …“ fängt sie an.

Und ich frage mich jetzt schon, ob das dafür wirklich die Apothekerin braucht. Aber hier bin ich und ich höre zu.

Frau: „… Und jetzt habe ich eine neue Packung und auf der Packung aussen … das sieht aus als ob das Noppen hätte …“

Pharmama: „Welche Tampax haben sie? Die mit dem Applikator?“

Frau: „Ja, die gelben.“

Pharmama: „Moment, ich gehe schnell eine Packung holen.“

Was immer sie mich fragen will – ich bin sicher, das geht besser, wenn wir beide das Objekt vor uns haben. Also hole ich eine Packung.

Frau: „Sehen Sie da auf der Rückseite die Bilder, wie man das anwendet? Da hat es auf dem Applikator so Noppen drauf. Spürt man die denn nicht beim Einführen? Das will ich nicht! Das stört doch sicher!“

Jetzt … ich muss zugeben (hier im Blog zumindest), dass ich nicht Tampax verwende. Ich brauche seit jeher die OB. Ohne Applikator oder so etwas. Aber auf dem Bild sind da tatsächlich so etwas wie … Rillen drauf.

Pharmama: „Meinen sie diese Rillen?“

Frau: „Rillen oder Noppen – sie sehen sie auch, oder?“

Pharmama: „Ja. Aber das sieht aus, als wären sie unten am Applikator … also da wo man ihn festhält (?). Können Sie das bestätigen?

Frau: „Ich weiss nicht …“

Pharmama: „Sie könnten mal einen aufmachen.“

Frau: „Ah, ja.“

Rascheln – sie macht es,

Frau: „Ja, da hat es Rillen.“

Pharmama: „Und sind die oben oder unten?“

Frau: „Unten.“

Pharmama: „Dann ist es sicher nur, dass man den Applikator besser festhalten kann.“

Frau: „Aber ich will keine Noppen auf dem Applikator!“

Das ist der Moment, wo ich mich frage, was ich getan habe, so früh am Morgen so einen Anruf zu bekommen. Sie meint das ernst. Das ist kein Scherzanruf. Die Noppen / Rillen sind ein Problem für sie. Also hole ich ruhig Luft und nochmals aus:

Pharmama: „Ich denke, dass die wirklich dazu gedacht sind, dass man ihn besser festhalten kann … und dass die Noppen gar nicht …hineinkommen.“

Frau: „Ah so. Das finde ich trotzdem nicht gut, dass sie das gemacht haben. Wer braucht das schon?“

Pharmama: „Das weiss ich auch nicht, aber die neuen, die sind so.“

Frau: „Vielleicht finde ich auch noch irgendwo ein paar alte Packungen, die das nicht haben.“

Pharmama: „Möglich. Wir haben nur noch die neuen hier.“

Frau: „Oder ich nehme den Applikator vorher ab. Na dann, danke und auf wiederhören!“

 

Disclaimer: Ich weiss nicht, seit wann die da drauf diese Halterillen haben … vielleicht waren die auch vorher schon da und sind ihr erst jetzt aufgefallen?

Es ist kalt …

(Rerun vom 30.Nov. 2010) – es ist Dezember … und in Wirklichkeit noch gar nicht sooo kalt. Anscheinend gibt es auch immer noch Mücken, die bis jetzt überlebt haben und auf den Balkonen wachsen die Cherry-Tomaten. Aber: es ist Dezember und hier auf WordPress schneit es – da habe ich mein Entchen auch gleich warm (und festlich) angezogen :-)

Kunde kommt am Abend in die Drogerie gestürmt:

“Haben Sie von diesen Wärmebeuteln, die Sie klicken können und die dann warm werden?
Bei uns ist der Strom ausgefallen und ich versuche meine Echsen am Leben zu erhalten … “


Weihnachts – Aktion für “Einmal täglich”

Mitte November haben wir jetzt (schon) … und bis Weihnachten sind es nur noch 5 Wochen.

… und vielleicht suchst Du noch etwas, mit was Du dieses Jahr Deinen Mitarbeitern und Angestellten eine Freude machen kannst? Vielleicht braucht Dein Chef eine Idee?

Falls ja, hätte ich da genau das richtige für Dich! Falls Du mich noch nicht kennst: Ich bin Pharmama, Apothekerin irgendwo aus der Nordwestschweiz aus meinem gut frequentierten Blog ist letztes Jahr das Buch “Haben Sie diese Pille auch in grün?” entstanden.

NEU gibt es die Geschichten aus der Apotheke als Cartoons:

bookcovereinmal

Einmal täglich: – mit 210 Seiten Cartoons aus der Apotheke.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte und mit „Einmal täglich“ zeigt Autorin Pharmama nach dem Buch “Haben Sie diese Pille auch in grün?”, dass sie auch zeichnen kann … und liefert einen humorigen und optisch ansprechenden Einstieg in die Arbeit der Apotheke und die Tücken der Patientenbetreuung und des Gesundheitswesens. So ganz nebenbei lernt man noch etwas über die richtige Anwendung der Medikamente.

Haben Sie diese Pille auch in grün? Ist im Buchhandel oder bei Amazon erhältlich und kostet nur  EUR 9,99

Einmal täglich ist bei Amazon oder direkt bei Createspace erhältlich. Der Verkaufspreis beträgt EUR 10,63

WEIHNACHTS-AKTION:

RED-BOWwebMit dem GUTSCHEIN-Code bekommst Du bei der Bestellung von Einmal täglich direkt bei Createspace  50% auf den Verkaufspreis.  (Egal, wie viele Bücher Du nimmst).

Link zu Createspace:  https://www.createspace.com/4901380 

Gutschein-Code: L6NF7J6N

Bei einer Bestellung ab 10 Stück erhältst Du damit ein Buch (Inklusive Priority Versand) für ca. EUR 7,60 …  was umgerechnet einer Ersparnis von etwa 30% auf den Verkaufspreis bei amazon entspricht.  Noch günstiger wird es bei längeren Versandzeiten – früh bestellen lohnt also!

Ein Weihnachts  oder Jubiläumsgeschenk für unter 10 Euro pro Person – das ausserdem noch passend ist, qualitativ hochwertig und lange für gute Erinnerungen sorgen wird!

Bei Bestellungen ab 10 Büchern bei Createspace oder Amazon bis am 20. Dezember gebe ich ausserdem GRATIS noch Grusskarten im Wert von EUR 1,20/Stck mit einem Bild und persönlich signiert dazu – so viele, wie Bücher bestellt wurden!

Nicht warten, gleich bestellen!

In dem Sinn wünsche ich gutes Arbeiten und frohe Festtage!

Deine Pharmama

P.S: Um die Karten zu bekommen, muss man einfach das Bestätigungsemail der Bestellung von Amazon / createspace mit der angehängten Adresse, wohin die Karten gehen sollen, an mich weiterleiten: pharmama08@gmail.com


4 Apotheken haben von dem Angebot schon Gebrauch gemacht. Wäre das nicht auch etwas für Euch?


(Zur Bestellung bei Create-Space gibt es bei Problemen hier eine Anleitung:) Lies den Rest dieses Beitrags

Das war meine Flasche!

Die Frau kommt mit einem Abholzettel in die Drogerie und wird super-ärgerlich, als ich ihr sage, dass wir die Glasflasche für den Soda Stream Apparat mit dem speziellen Muster drauf, die man extra für Sie kommen lassen musste …. nicht mehr haben.

Frau: „Was? Aber Sie haben mir mehrmals angerufen, dass es hier ist!“

Pharmama (mit Blick auf den Abholzettel): „Das stimmt – Vor etwa 5 Wochen.“

Frau: „Aber weshalb ist es dann nicht hier?“

Pharmama: „Weil – als sie dann trotzdem nicht gekommen sind -das in der Zwischenzeit jemand anderes brauchen konnte. Da haben wir sie verkauft.“

Frau: „Das war meine Glasflasche!“

Pharmama: „Das wäre sie gewesen, aber … Sie haben ja auch darauf bestanden, dass Sie das nicht vorher bezahlen wollten. Wir wussten nicht, ob sie überhaupt das noch abholen kommen.“

… sie starrt mich an. Ich starre zurück. Wer zuerst blinzelt, hat verloren.

Pharmama: „Soll ich Ihnen nochmals eine besorgen?“

Frau: „Ja.“

… ich schreibe einen neuen Bestellzettel.

Frau: „Kann ich sie schon jetzt bezahlen?“

Pharmama: „Das ist eine gute Idee, dann bleibt sie nämlich auch hier, bis sie wieder Zeit haben vorbei zu kommen!“

Ladenschluss

Die Frau schaut um viertel vor 7 Uhr in die Apotheke –„Schliessen sie schon?“

Die Drogistin, die dabei ist den Ladenschluss vorzubereiten sagt: „In 15 Minuten. Sie haben noch Zeit, wenn Sie etwas wollen.“

„Okay,“ meint die Frau und … geht wieder. Sie setzt sich in das Café gegenüber und trinkt etwas.

‚Nun gut’, denkt meine Drogistin – ‚dann braucht sie wohl doch nichts.’

Doch. Um 2 Minuten vor Ladenschluss kommt die Kundin herein und will noch eine Hautberatung für eine Nachtcreme.

Grrrrr!

a75gyRw_460s

Können wir hier helfen?

Zwei Primarschülerinnen kommen in die Apotheke und fragen mich: „Können wir hier helfen?“

Ich (total überrascht: die sind nicht älter als 10, Maximum): „Wie helfen?“

„Na, wenn neue Sachen kommen, ins Regal stellen, versorgen und so.“

Ah. Taschengeld aufbessern?

„Ihr meint, ihr wollt hier arbeiten?“

„Ja.“

„Oh, sehr nett von Euch, aber das geht nicht: erstens seid ihr zu jung und dann ist die Drogerie kein geeigneter Ort für Schulkinder: zu viele giftige Sachen und so.“

Aber als sie weg sind, musste ich das nochmals nachschauen. Wie war das noch? Info über Jugendarbeit findet sich hier.

Demnach sind Gefährliche Arbeiten für Jugendliche grundsätzlich verboten.

Und was gilt als gefährlich? Zum Beispiel das Arbeiten mit gesundheitsgefährdenden Chemikalien;

Das ist vielleicht noch diskutabel – immerhin sind unsere Chemikalien doch meist ziemlich gut verpackt … ausser man muss sie abfüllen gehen. Aber dann steht da noch:
Vor dem 15. Geburtstag ist eine Beschäftigung Jugendlicher grundsätzlich verboten.

Hmm … ich dachte aber, ich habe schon vorher … Ah, da steht auch:

Ab 13 Jahren sind leichte Arbeiten erlaubt. Damit sind z.B. kleine Erledigungen, Ferienjobs und Schnupperlehren gemeint. Die leichten Arbeiten dürfen keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit, die Sicherheit und die Entwicklung der Jugendlichen haben
und weder den Schulbesuch noch die Schulleistung beeinträchtigen.

Tja, Pech für die engagierten Schüler – aber Schule geht vor. Und sie sind auch wirklich noch etwas sehr jung gewesen.

Preisdiskussionen (mal wieder)

Der erste Kunde kauft ein Schmerzmittel.

 

Pharmama: “Die sind 5 Franken 90.”

Kunde: “5 Franken 90?!? Das letzte Mal war das noch 5.70! Ich schwöre, alle Preise steigen hier. Ständig!”

Ja, das war mal 5.70 – vor etwa 3 Jahren. Schön, dass sie das nicht so häufig brauchen. Und: es gäbe noch Generika (will er nicht).

 

Der nächste Kunde kauft 2 Produkte. Schmerzmittel und Nasenspray, beides Generika.

Pharmama: “Das macht 12 Franken 30.”

Kunde 2: “Oh, so günstig? Erstaunlich!”

Zumindest das Preisempfinden kann sehr relativ sein …

Notfall-bemusterung?

Es ist Abend und bald Feierabend. Die letzte halbe Stunde sind wir nur noch zu zweit, eine in der Drogerie (heute die Pharmaassistentin Donna) und eine Apothekerin (ich) in der Apotheke.

Nach einem heftigen, aber zum Glück rechtzeitig endendem Ansturm von Kunden kommen wir dazu die Apotheke zu schliessen.

Fragt meine Kollegin Donna:  „Hast Du das mit meinem Kunden vorher mitbekommen?“.

Pharmama: „Nein – ich war zu beschäftigt mit meinen.“

Donna: „Ich war grad an einer Kundin, da kommt der Mann zu uns und redet drein: „Ich habe einen Notfall und brauche ganz dringend jetzt grad ...“

Donna: „Ich habe ihn dann unterbrochen und da es sich dringend anhörte meine Kundin gefragt, ob ich ihn rasch vorziehen darf. Ich durfte.

Der Kunde fragte dann nach Wundsalbe …“

Ich verdrehe en bisschen die Augen: ein Wahnsinns-Notfall, das. Hmm, aber: okay.

Donna: „Ich habe es ihm verkauft, Pflaster wollte er keine.  Und DANN fragt er: „Hätten Sie mir noch ein paar Parfümmuster?“

Mir bleibt ein bisschen der Mund offenstehen. Der Magen!

Donna: „Du weißt, die Kundin, die er praktisch weggedrängt hat, stand auch noch in der Nähe und noch mindestens eine andere Person, die wartete … und da bin ich einfach durchgefallen und mein Mund hat gesagt, bevor mein Hirn ihn bremsen konnte: „Ich dachte Sie hätten einen Notfall? Der will sicher nicht warten, bis ich Ihnen das herausgesucht habe?“

Ah. Typisch Donna. :-)

Donna: „Worauf er etwas von „Oh ja, richtig“ gemurmelt hat und verschwand.“

… ich musste lachen

Donna: „Ja, Du lachst jetzt, aber falls da eine Reklamation kommt …“

Pharmama: „Kein Problem.“

Die “falsche” Frage …

„Können Sie herausfinden, wieviel Prozentig die Salpetersäure noch ist?“

Die Frau um die 50 stellt mir eine Flasche Acidum nitricum 65% auf den Tisch und fährt gleich weiter:

„Ich benutze die zur Schmuck-herstellung und in der letzten Zeit ist sie nicht mehr gleich … wirksam wie auch schon.“

Pharmama: „Ja. – Wieviel wollen Sie denn dafür zahlen?“

Frau: „Wie meinen Sie?“

Pharmama: „Ich kann es herausfinden. Dazu müsste ich wohl eine Säuretitration machen. Das braucht diverses an Material und viel von meiner Zeit, ist aber theoretisch möglich. … Günstiger wäre es allerdings wohl, einfach eine neue Flasche zu kaufen und uns diese hier entsorgen zu lassen.“

Frau: „Wieviel kostet 1 Liter?“

Pharmama: „Etwa 22 Franken.*“

Frau: „Ui. Und was verlangen Sie für die Analyse?“

Pharmama: „Hmmm … angesichts der Tatsache, dass ich da ein paar Stunden beschäftigt bin – mindestens 40 Franken. Dazu kommen aber noch die Analyse-Chemikalien … “

Frau: „Ich nehme eine neue Flasche!“

Gute Entscheidung.

(*hängt mich nicht an den Preisen auf – das sind hier Schätzwerte)

Frag’ nicht.

Kundin zur etwas molligeren Kollegin: „Kann ich Sie was fragen?“

Drogistin: „Sicher.“

Kundin: „Sind sie schwanger?“

Drogistin: „Nein.“

Kundin: „Oh, keine Sorge, Fräulein. Mein Bauch sieht manchmal auch so aus.“

(Und es wäre gut gewesen, wenn sie damit gestoppt hätte, aber – nein.)

Kundin: „Ich werde dafür beten, dass sie Schwanger werden.“

Drogistin: „Oh, Nein. Bitte nicht.“

verschrumpeltes Etwas

Beim abstauben fällt meiner Drogistin diese Deo-Packung auf. Irgendwie findet sie sie zu leicht, also öffnet sie sie. Und findet das hier:deodry

Was ist da passiert?

Ausgetrocknet, würde ich sagen. Allerdings nicht von der langen Lagerung bei uns: der Stift wurde erst einen knappen Monat vorher das letzte Mal bestellt beim Grossisten. Blöd, dass das beim Wareneingang nicht aufgefallen ist. Den neuen werden wir auf jeden Fall genau anschauen. :-(