Über den Status der Erde

In Chile gab es ein grosses Erdbeben und anschliessend eine Tsunamiwarnung. Aber auch in Europa ist es nicht ruhig: neben dem Sturm in Portugal haben wir aktuell die Umweltverschmutzung von einer Ölraffinerie in Italien, Überflutungen in Spanien, Serbien und England; die Vulkane Stromboli und der Aetna sind aktiv, ausserdem sehe ich neu ein paar Erdbeben in Griechenland.

Wer interessiert daran ist, was auf der Welt vorgeht in Bezug auf Umwelteinflüsse aber auch durch Menschen verursachte Katastrophen und Epidemien findet das auf dieser Seite:

http://hisz.rsoe.hu/alertmap/index.php?smp=&lang=eng

Samt Kartenmaterial. Oft sind sie da sogar noch schneller als die Nachrichten.

Wir leben in einer sehr aktiven Umwelt – ich finde es spannend zu sehen, dass irgendetwas immer irgendwo ist. Und als Mensch kommt man sich da gleich ziemlich klein vor …

Miniatur Erde

(Aus dem Vorspann):

Der Text, auf dem der Film beruht, wurde erstmals am 29. Mai 1990 veröffentlicht mit dem Titel „Bericht über den Status des Dorfes“ und er wurde geschrieben von Donella Meadows, die im Februar 200 verstorben ist. Heute führt das Sustainability Institut, duch Donellas Stiftung ihre Ideen und Projekte weite. Das Miniatur Erde Projekt wurde erstmals 2001 veröffentlicht, seitdem haben über 2 Millionen Menschen diesen Film gesehen.

Die Statistiken wurden aufgrund spezialisierter Publikationen neu berrechnet und zwar hauptsächlich von Berichten über die Welt Bevölkerung, basierend auf verschiedenen Quellen wie UN Publikationen, PRB.org und anderen.

Man sollte im Kopf behalten, dass es nur Statistiken sind und dementsprechend nach ein paar Monaten oder Jahren Änderungen vorkommen können.

Wenn man die Bevölkerung der Erde in eine kleine Gemeinschaft von 100 Leuten umwandeln könnte, während man die Proportionen beibehält, die wir heute haben, würde es etwa so aussehen:

Irgendwie bringt einem das die Verhältnisse viel näher.

Die Welt ist zwar noch lange nicht ein Dorf – aber wenn sie es wäre (oder wir es mehr so empfinden würden), würde uns eine Menge mehr kümmern, wie es den anderen Menschen geht – und der Erde selbst.