Facepalm

Ein „Facepalm“ nennt man es, wenn man seine Hand und sein Gesicht aufeinander bringt: z.B. die Hand auf das eigene Gesicht legt (oder klatscht) als Ausdruck eines gemischten Gefühls aus Humor, Unglauben oder Abscheu und Beschämung. Zum Beispiel wenn man von einem ausgesprochen schlechten Witz überrascht wird oder als Reaktion auf einen sehr dummen Ausspruch.

Man kann das Gesicht natürlich auch auf die Hände bringen um den gleichen Effekt zu zeigen.

Beides macht man eher bewusst als Zeichen für die gemachte Aussage … im Umgang mit Kunden ist das nicht zu empfehlen.

mehr „Facepalms“ von Berühmten: hier.

Belauscht (2)

Aus Essen, D:

In der Apotheke steht vor uns ein älterer Ausländer. Er spricht zwar verständliches, aber doch leicht gebrochenes Deutsch.

Kunde: “Ich brauche Nasenspray?”
Apothekerin: “Von Ratiopharm?”
Kunde: “Nein, gegen Schnupfen!”

Von der Website Belauscht.de

Warum man Durogesic-Pflaster in die Apotheke zurückbringen sollte

Gefunden in einem Drogenforum:

Aus der Mülltonne raus festgenommen – zulässig?

War letzte Nacht in einen großen Müllcontainer aus Stahl gestiegen um nach gebrauchten Fentapflastern Ausschau zu halten als plötzlich zwei Polizisten mit einer Mag Lite am Container standen und mich belustigt anleuchteten. Man bat mich rauszukommen und fragte ich mich was ich da tun würde. Ich gab an nach Lebensmitteln zu suchen, wurde dann gründlichst mit Einweghandschuhen durchsucht und abgeführt. Ein Bewohner des Mietshauses, der vermutlich auch die Polizei gerufen hatte, stand kopfschüttelnd und fluchend auf seinem Balkon… was für ein Arschloch, so gelangweilt muss man erstmal sein die Polizei zu rufen wenn jemand im Müll wühlt, glaube kaum das der wusste das ich auf Fentasuche war.

Comments:

Ich glaube, ich lasse es dann doch lieber bleiben, die Müllbeutel im Hinterhof der Apotheke meines Vertrauens zu durchwühlen.

… Und für mich ist das ein Grund mehr, die Medikamente, die ich zurückbekomme auszusortieren und derartiges an die Gesundheitsdienste zu schicken.

Wisst ihr eigentlich, was er mit so gebrauchten Fentapflastern will?  Fentanyl ist ein starkes Schmerzmittel, ein Opiat. Im Handel z.B. unter dem Namen Durogesic. Nach Gebrauch ist immer noch ein Teil drin, der herausgeholt wird, indem man es z.B. … lutscht.

Brrrrrr.

Das Leben als Drogenabhängiger ist schon ziemlich ungesund.

Happily ever after …

So hören doch die meisten (Disney-) Märchen auf: Prinz bekommt Prinzessin, sie heiraten und sie leben glücklich bis an ihr Lebensende. Oder „happily ever after“ in Englisch. Im Deutschen sind sie etwas pragmatischer: „und wenn sie nicht gestorben sind. dann leben sie noch heute.“

Im Bild oben einige der Disney-Prinzessinnen als „Desperate Housewifes“.

Wer kennt sie alle?

„Mein Mann ist ein Tier.“

„Meiner fährt immer noch einen Kürbis.“

„Mein Mann lässt mich mit 7 Kleinen alleine zu Hause.“

„Meiner möchte, dass ich Fischnetz-Strümpfe anziehe.“

„Ich mach einfach so als ob ich schlafe.“

Werbung für die blaue Pille

Bei uns ist Werbung für rezeptpflichtige Medikamente ja verboten (was ich für sehr sinnvoll halte) – aber in anderen Ländern ist sie durchaus üblich.

So wie z.B. dieser Werbespot für eine bekannte kleine blaue Pille aus Saudi Arabien.

Ja wirklich.

Und wie geht das? Na so: