Drogistin: „Oh, sie haben für über 30 Franken Kosmetikprodukte eingekauft. Da gibt es, wenn sie möchten eine hübsche Tasche gratis dazu.“
Kundin: „Was für eine Tasche?“
Drogistin (hält Tasche hoch) „Diese hier, ziemlich gross und stylisch …“
Kundin: „Oh, die ist hübsch, nicht wahr?“
Drogistin: „Ja, das ist sie. Hätten sie gerne eine?“
Kundin: „Wie viel kostet sie?“
Drogistin: „Normalerweise 15 Franken, aber für sie ist sie gratis, weil sie für mehr als 30 Franken eingekauft haben.“
Kundin: „Oh, ich würde keine 15 Franken dafür zahlen.“
Drogistin: „Sie müssen nicht zahlen.“
Kundin: „Warum nicht?“
(hinter ihr bildet sich eine kleine Schlange, also klingelt die Drogistin nach Unterstützung)
Drogistin: „weil es ein Geschenk ist.“
Kundin: „Warum haben sie geklingelt?“
Drogistin: „Weil da andere Kunden sind, die warten.“
Kundin: „Warten? Worauf?“
Drogistin: „Auf Bedienung und dass sie zahlen können. Möchten Sie nun ihre gratis Tasche oder nicht?“
Kundin: „Ich mag ihren Ton nicht, Fräulein!“
Drogistin: „Es tut mir leid. Wir sind im Moment ziemlich beschäftigt. Möchten sie die GRATIS Tasche?“
Kundin: „Oh, sie ist gratis?“
…
und so ging es noch ein paar Minuten weiter … ich hätte nicht soviel Geduld gehabt, glaube ich.

