Apotheken aus aller Welt, 430: Edinburgh, Schottland

ich glaube, dass du die Apotheke, aus Edinburgh, Stadtteil Bruntsfield noch nicht in deinem Blog hattest. Ich habe 2 Aufnahmen, einmal die Apotheke grob in Gesamtansicht (wo das Apothekenkreuz zu erkennen ist und der Tiegel über der Tür) und eine Aufnahmen des interessanten Schaufensters (das andere Schaufenster hatte nur das große Kosmetikangebot)

Das Schild mit der Bitte nicht zu Rauchen, bezieht sich auf den überdachten Eingang, wo sich Raucher oft im regnerischen nördlichen Britannien zurückziehen. Studenten erhalten auf einige Produkte 10% Rabatt (verschreibungspflichtige Medikamente gehören da aber natürlich nicht zu), das Schild, was Studenten 10% Rabatt verspricht ist auf der einen Aufnahme grob im Fenster zu erkennen.

Kim

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Besten Dank an Kim! Ich sollte unbedingt auch einmal wieder nach Edinburgh, die Stadt hat mir sehr gefallen. Vor allem tagsüber. Nachts auf dem Velo den Alkoholleichen auf der Strasse auszuweichen weniger.

Apotheken aus aller Welt, 429: Leer, Deutschland

lange hatte ich mir vorgenommen, dir ein Bild von dieser Apotheke zu schicken. Gestern haben wir einen Ausflug nach Leer gemacht und ich habe endlich dran gedacht. Die Apotheke selbst ist völlig unspektakulär, das besondere ist der Springbrunnen davor.

Kathrin

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Danke Kathrin. Ein hübscher Brunnen. Aber der Apotheker dort muss aufpassen: in letzter Zeit kommen immer wieder auch Metallskulpturen und Brunnen weg. Da war sogar ein Fall von einem anderen Apothekenbrunnen dieses Jahr:

http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/nordrhein-westfalen-apotheken-brunnen-gestohlen/

Apotheken aus aller Welt, 426: Diana Beach, Kenya

Nachdem ich es in der Landapotheke in Kenya ja nicht geschafft habe, mir ein Schmerzmittel zu besorgen, dachte, ich ich versuche es noch einmal bei unserem Aufenthalt am Diana Beach.

Es hat dort ein grösseres Einkaufszentrum, das auch von den Safariveranstaltern zur Ausrüstung benutzt wird. Direkt aussendran hat es die Apotheke:

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Die sieht doch ganz ordentlich aus. Also bin ich rein.

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Sauber, aufgeräumt, freundliches Personal: eine jüngere Dame, die mir dann am Schluss noch erlaubt hat die obigen Fotos zu schiessen. Und wesentlich mehr Auswahl als die Landapotheke.

Also habe ich auch hier nach einem Schmerzmittel gefragt.

Und war positiv überrascht, erst mal ein paar Gegenfragen zu hören: Ob es für mich selber sei? Wie die Kopfschmerzen denn sind? Ich habe ihr dann meine gelegentliche Migräne beschrieben, worauf sie mir das auch korrekt als migräneartige Kopfschmerzen diagnostizierte und Tabletten mit Ibuprofen und Codein empfahl. Samt der üblichen Dosierung und der Warnung, sie nicht regelmässig zu nehmen. (Super!)

Ich habe die Tabletten gekauft. Der Preis war unseren heimischen allerdings ebenbürtig, die Tabletten selber wurden offenbar in England hergestellt, waren verschweisst und ja, sie wirken. (Die Kombi mit Codein ist bei uns allerdings rezeptpflichtig).

Fazit Eine gute Apotheke. In Kenya,

Da bin ich doch froh, habe ich nicht auf die im Hotel gehört, die haben mir nämlich die andere Apotheke am Diana Beach empfohlen, da: „There works a doctor. In the one at the Nakumat there is only a nurse.“

Das wäre dann die da gewesen:

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Ich fand einfach deren Buhlen um Touristen mit Werbung für Bodybuilder-Bedarf (etcetera) abschreckend.